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Mi., 03.05.2017

Paderborns Trainer lässt die Position zwischen den Pfosten offen Bleibt Ratajczak im Tor?

Michael Ratajczak überzeugte in Köln.

Michael Ratajczak überzeugte in Köln. Foto: Besim Mazhiqi

Paderborn (WB/pk). Seit dem Wochenende steht der SC Paderborn wieder auf einem Nichtabstiegsplatz und hat den Drittliga-Klassenerhalt in eigener Hand. Als Belohnung gab es Dienstag selbstgebackene Plätzchen von einem weiblichen Fan.

Ein vermeintlicher Vorteil für den SCP im Endspurt: Die nächsten beiden Spiele trägt die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart zu Hause aus.

Doch der Schein trügt, denn die Gegner haben es in sich. Am Samstag geht es zunächst gegen den FSV Zwickau, eine Woche später kommt Preußen Münster. »Zwickau ist die mit Abstand beste Rückrundenmannschaft der Liga, Münster belegt in dieser Kategorie Platz vier. Das sollten wir nicht vergessen«, sagt Baumgart. Das direkte Duell zwischen den beiden nächsten Kontrahenten entschieden die Preußen am Sonntag, unter den Augen Baumgarts, deutlich mit 5:1 für sich. Da wird Paderborns Trainer wichtige Erkenntnisse gesammelt haben, doch in erster Linie interessiert er sich für sein eigenes Team.

Mehr lesen Sie am Mittwoch, 3. Mai, im WESTFALEN-BLATT.

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