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Mo., 28.08.2017

Die Zwischenbilanz des SC Paderborn fällt glänzend aus Besser geht’s kaum

Foto: Oliver Schwabe

Von Elmar Neumann

Paderborn (WB). Nach dem fünften Drittligasieg in Folge,  dem 1:0 (1:0) gegen Meppen , mussten die Spieler des SC Paderborn befürchten, nur für etwa 19 Stunden die Tabellenführung übernommen zu haben. Seit Samstag und Kölns 1:1 in Wiesbaden wissen sie, dass der SCP über die gesamte Länderspielpause an der Spitze stehen wird. Mindestens. Zeit für ein Zwischenfazit.

Zwei Zitate lassen tief blicken. Nach dem 1:0 in Erfurt sagte Manager Markus Krösche: »Ein glücklicher Sieg ist auch ein Sieg.« Nach dem 1:0 gegen den Aufsteiger aus dem Emsland ließ Kapitän Christian Strohdiek wissen: »Ein Arbeitssieg ist auch ein Sieg.«

Der SCP hat auf den letzten Metern vor der Ligaauszeit (am 9. September geht’s nach Würzburg) an Leichtigkeit eingebüßt. Das liegt zum einen daran, dass sich die Stärken längst in der Liga herumgesprochen haben und die Gegner sich besser einzustellen verstehen. Zum anderen spielt auch die Tatsache eine Rolle, dass mit der  Westfalenpokalvorstellung beim SC Roland Beckum (Montag, 19 Uhr) die neunte Partie innerhalb von etwas mehr als fünf Wochen wartet.

Die Spielart des SCP kostet Kraft. »Die Jungs haben alles investiert, was im Tank ist. Eine gewisse Müdigkeit ist nicht zu übersehen«, sagt Krösche.

Das ausführliche Zwischenfazit lesen Sie am Montag, 28. August, im WESTFALEN-BLATT.

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