Fr., 13.01.2017

Sturmtief »Egon« zieht vorbei – Ostwestfalen unterschiedlich stark betroffen Das war’s schon: Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen für NRW teilweise auf

Blick über die Bahnhofsstraße in Rahden: Wie hier schneite es zwar vielerorts. Das meiste blieb aber nicht liegen.

Blick über die Bahnhofsstraße in Rahden: Wie hier schneite es zwar vielerorts. Das meiste blieb aber nicht liegen. Foto: Bianca Meyer

Essen (dpa). Das war’s bereits mit Sturmtief »Egon« in Nordrhein-Westfalen: Der Deutsche Wetterdienst hat seine Unwetterwarnung vor starkem Schneefall für weite Teile von NRW am Freitagmorgen aufgehoben.

Nur im Bergischen Land könne es noch ein wenig stärker schneien, sagte Meteorologe Thomas Gerwin . »Aber wo es den dicken Berufsverkehr gibt, da ist das Thema Schnee durch.«

In Teilen des Kreies Paderborn – wie hier an der Wewelsburg – blieb der Schnee auch liegen. Foto: Sebastian Schwake Am Vortag hatte der DWD noch vor bis zu 30 Zentimetern Schnee in den Hochlagen und mehr als 10 Zentimetern im Flachland gewarnt. »Aber es war dafür letztlich ein Grad zu warm«, sagte Gerwin, »So ist das meiste als Regen heruntergekommen und nicht wie befürchtet als Schnee.«

Für Ostwestfalen-Lippe gilt nur noch in Teilen der Kreise Paderborn und Höxter die Warnung vor starkem Schneefall und Schneeverwehungen. In Bad Wünneberg führt der Schneefall aktuell zu Verkehrsbehinderungen. Lastwagen und Busse blockieren die Straßen.

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