Mi., 11.07.2018

Kommentar zum Spitzencluster »it’s OWL« Champion bleiben

Herbert Weber (OWL GmbH).

Herbert Weber (OWL GmbH). Foto: Carsten Borgmeier

Von Bernhard Hertlein

Champion zu werden ist schon schwer. Doch ein Champion zu bleiben ist noch viel schwerer.

Das gilt nicht nur für die Fußball-Nationalmannschaft, sondern auch für das Spitzencluster »it’s OWL«. Die Ernennung gab der Region den Rückenwind, um sich in Deutschland und darüberhinaus als Pionier für intelligente technische Systeme – kurz: Industrie 4.0 – bekannt zu machen.

Ende 2017, als die Förderung durch die Bundesregierung auslief, fiel die Bilanz außerordentlich positiv aus. Nun aber muss sich der Blick nach vorn richten.

Da zeigt sich, dass auch andere Regionen nicht stillstehen. Konkurrenz belebt das Geschäft. Darüber hinaus helfen nur neue ehrgeizige Ziele, den Kessel unter Dampf zu halten. Das Spitzencluster-Management hat das erkannt.

Mindestens ruht es sich nicht auf die vom Land NRW zugesagte Förderung in Höhe von 53 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre aus. Nun sollen es 200 Millionen Euro werden. Wird dieses Geld sinnvoll investiert, profitiert davon nicht nur die Region; den Nutzen haben Wirtschaft und Gesellschaft in ganz Deutschland.

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