Do., 17.05.2018

Verletzungen stammen nicht vom Hundebiss Vater soll Baby verletzt haben

Symbolfoto.

Symbolfoto. Foto: Jörn Hannemann

Osnabrück (dpa/lni). Im Fall des angeblich von einem Hund lebensgefährlich verletzten Säuglings in Osnabrück richten sich die Ermittlungen nun gegen den Vater des kleinen Jungen.

Gegen den 24-Jährigen werde wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Die Untersuchungen hätten ergeben, dass die Verletzungen nicht von einem Hundebiss stammen.

Derzeit schließen die Behörden eine Hundeattacke aus. Der Vater wurde vorläufig festgenommen und sollte einem Haftrichter vorgeführt werden. »Das Kind wurde lebensgefährlich verletzt, sein Zustand ist aber weiterhin stabil«, teilt die Polizei mit.

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