Di., 26.09.2017

Centre Pompidou David Hockney macht Paris ein riesiges Geschenk

David Hockney im Centre Pompidou vor seiner Arbeit «The Arrival of spring in Woldgate, East Yorkshire in 2011».

David Hockney im Centre Pompidou vor seiner Arbeit «The Arrival of spring in Woldgate, East Yorkshire in 2011». Foto: Francois Mori

Von dpa

Im Pariser Centre Pompidou läuft gerade eine große Retrospektive des Malerstars David Hockney. Und der bedankt sich dafür mit einer größzügigen Schenkung.

Paris (dpa) - David Hockney (80) hat dem Pariser Centre Pompidou eines seiner größten und bedeutendsten Werke geschenkt. Es handelt es sich um das Ölgemälde «The Arrival of spring in Woldgate, East Yorkshire in 2011». 

Das rund zehn Meter lange Werk besteht aus 32 Tafeln und zeigt eine knallbunte Landschaft. Es erinnert in seiner Farbigkeit an die französischen Fauvisten, in seiner Bildsprache an die naive Malerei von Henri Rousseau.

Das Centre Pompidou habe ihm seine größte Retrospektive organisiert, deshalb bekomme es nun auch eines seiner größten Werke, sagte der britische Malerstar am Dienstag in Paris. Das Pariser Museum hat am 21. Juni eine Hockney-Retrospektive eröffnet, die noch bis zum 23. Oktober zu sehen ist.

Das Gemälde wird bis zum Ende der Ausstellung in der Eingangshalle des Centre Pompidou präsentiert. Man wolle, dass es alle Besucher sehen können, sagte der Leiter des Centre Pompidou Serge Lasvignes. Hockney gehört zu den bedeutendsten Gegenwartskünstlern der Welt. 

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