Wetter Plünderungen im Chaos nach Hurrikan «Irma»

Sint Maarten (dpa) - Nach den Verwüstungen durch Hurrikan «Irma» in der Karibik wird Sint Maarten von Plünderern heimgesucht. Die Lage sei ernst und unübersichtlich, sagte der niederländische Premierminister Mark Rutte. Es gebe Berichte, dass Bürger auch bewaffnet auf der Straße seien. Die niederländische Marine nannte die Situation auf Facebook «besorgniserregend». mehr...

Wahlen Schulz setzt auf unentschlossene Wähler - SPD steckt im Umfragetief

Mainz (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will in den letzten beiden Wochen bis zur Bundestagswahl verstärkt um unentschlossene Wähler werben. Fast die Hälfte von ihnen habe sich noch nicht entschieden, sagte Schulz bei einem Wahlkampfauftritt in Würzburg. Zuvor waren neue Umfragen von ARD und ZDF mit für die SPD niederschmetternden Zahlen bekanntgeworden. mehr...


Konflikte Abgeordnete erkennen türkische Entspannungssignale in Konya

Berlin (dpa) - Nach langem Streit hat sich die türkische Regierung beim Truppenbesuch in Konya aus Sicht von Abgeordneten um Entspannung bemüht. Man habe deutlich gemerkt, dass es kein Interesse gegeben habe, Probleme noch mit Problemen anzuschärfen. Das sagte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Wolfgang Hellmich. mehr...


Konflikte Schon rund 270 000 Rohingya aus Myanmar geflohen

Genf (dpa) - Die Gewaltwelle in der Unruheregion Rakhine in Myanmar hat schon mehr als eine Viertelmillion Menschen in die Flucht getrieben. In Bangladesch seien in den vergangenen zwei Wochen mindestens 270 000 Muslime aus dem Nachbarland eingetroffen, berichteten die Vereinten Nationen. Die Rohingya sind eine im überwiegend buddhistischen Myanmar in Südostasien verfolgte muslimische Minderheit. mehr...


Bahn Nackt-Fotoshooting an Bahngleisen sorgt für Verspätungen

Erfurt (dpa) - Ein Nackt-Fotoshooting an einer Bahntrasse in Thüringen hat für Verspätungen im Zugverkehr gesorgt. Ein 47-Jähriger habe am Donnerstag an den Gleisen zwischen Erfurt und Straußfurt einen nackten 18-Jährigen abgelichtet, teilte die Bundespolizei mit. Ein Lokführer hatte die beiden Männer an den Gleisen gesehen und die Polizei alarmiert. mehr...


Erdbeben Rekord-Erdbeben erschüttert Mexiko: Dutzende Tote

Mexiko-Stadt (dpa) - Ein Rekord-Erbeben der Stärke 8,2 hat die Menschen in Mexiko im Schlaf überrascht und mehr als 30 Todesopfer gefordert. Dutzende Häuser stürzten ein. Das Beben ereignete sich im Pazifik, 137 Kilometer südwestlich von Tonalá im Bundesstaat Chiapas in 19 Kilometern Meerestiefe. Rund 50 Millionen Menschen spürten die heftigen Erdstöße, auch in der Hauptstadt Mexiko-Stadt. mehr...


Bildung Millionen Berufstätige können nicht richtig lesen

Berlin (dpa) - Angesichts von Millionen Berufstätigen mit Lese- und Schreibschwäche hat Bildungsministerin Johanna Wanka mehr Engagement der Unternehmen gefordert. Mehr betriebliche Weiterbildungsangebote seien eine dringende bildungspolitische Aufgabe, sagte Wanka zum Welttag der Alphabetisierung. Zwölf Prozent der Berufstätigen in Deutschland können laut Bildungsministerium nicht richtig lesen und schreiben. mehr...


Entwicklung von neuer Plattform: Betreiber von StudiVZ und MeinVZ meldet Insolvenz an

Entwicklung von neuer Plattform Betreiber von StudiVZ und MeinVZ meldet Insolvenz an

Berlin - Der Betreiber der sozialen Netzwerke StudiVZ und MeinVZ hat Insolvenz angemeldet.  mehr...


Luftverkehr Air Berlin erhält erstes Geld vom Bund

Berlin (dpa) - Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin hat die erste Tranche eines Überbrückungskredits des Bundes erhalten. Das sagte ein Unternehmenssprecher, ohne eine Summe zu nennen. Der Bund hatte zugesagt, Air Berlin über die staatliche KfW-Bank mit einem Kredit von bis zu 150 Millionen Euro zu unterstützen. Damit soll die Airline weiter fliegen können, bis sich ein Investor gefunden hat. mehr...


Erdbeben Über 30 Tote nach Erdbeben in Mexiko

Mexiko-Stadt (dpa) - Bei dem schwersten je gemessenen Erdbeben in der Geschichte Mexikos sind mindestens 32 Menschen getötet worden. Das geht aus neuen Zahlen des Katastrophenschutzes und der Behörden hervor. Am schlimmsten wurde bisher die Stadt Juchitán im Bundesstaat Oaxaca getroffen, wo 17 Menschen starben. Dort stürzte auch ein Teil des Rathauses ein. mehr...


Erdbeben Über 30 Tote nach Erdbeben in Mexiko

Mexiko-Stadt (dpa) - Bei schwersten je gemessenen Erdbeben in der Geschichte Mexikos sind mindestens 32 Menschen getötet worden. Das geht aus neuen Zahlen des Katastrophenschutzes und der Behörden hervor. Am schlimmsten wurde bisher die Stadt Juchitán im Bundesstaat Oaxaca getroffen, wo 17 Menschen starben. Dort stürzte auch ein Teil des Rathauses ein. mehr...


EU Türkei wirft Deutschland Missbrauch der EU vor

Tallinn (dpa) - Der türkische Europaminister Ömer Celik hat der Bundesregierung vorgeworfen, die EU im Streit mit seinem Land zu instrumentalisieren. Die, die jetzt einen Abbruch der Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei forderten, versuchten, die EU zu benutzen, um bilaterale Probleme zu lösen. mehr...


Wetter Hilfswerke: Haiti übersteht «Irma» mit weniger Schäden als befürchtet

Port-au-Prince (dpa) - Hurrikan «Irma» hat in Haiti und der Dominikanischen Republik nach ersten Einschätzungen von Hilfsorganisationen weniger Schäden verursacht als befürchtet. «Hätte "Irma" einen südlicheren Weg eingeschlagen, wäre es zur Katastrophe gekommen», sagte Martin van de Locht, Leiter der Internationalen Programme von World Vision. mehr...


Konflikte Trump: Militärische Option für Nordkorea nicht unausweichlich

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump sieht eine militärische Option im eskalierenden Konflikt mit Nordkorea nicht als unausweichlich an. Eine andere Lösung sei besser, sagte Trump in Washington. Er würde es bevorzugen, nicht den militärischen Weg zu gehen. Aber das sei sicher etwas, was passieren könnte. mehr...


Prozesse Doppelmord-Prozess: Marcel H. räumt die Bluttaten ein

Herne (dpa) - Zum Prozessauftakt um den Doppelmord von Herne hat der Marcel H. über seinen Verteidiger eingeräumt, die Bluttaten an einem Nachbarsjungen und einem Ex-Schulfreund begangen zu haben. Zu Einzelheiten wolle der 19-Jährige aber keine Angaben machen. Marcel H. wird vorgeworfen, im März zunächst den neunjährigen Jaden und einen Tag später einen 22-Jährigen ermordet zu haben. mehr...


Erdbeben Hafenort wegen Tsunamigefahr in Mexiko evakuiert

Puerto Madero (dpa) - Nach dem starken Erdbeben vor Mexiko haben die Behörden im Bundesstaat Chiapas Menschen wegen der Tsunamigefahr in Sicherheit gebracht. Die Bewohner von Puerto Madero, einem Hafenort in der Nähe der Grenze zu Guatemala, seien vorsichtshalber in Sicherheit gebracht worden, teilte die Zivilschutzbehörde von Chiapas auf Twitter mit. Die Behörde veröffentlichte Bilder von der Evakuierung. mehr...


Konflikte Regierung: Nato-Reise nach Konya «nicht dauerhaft tragfähig»

Berlin (dpa) - Der Truppenbesuch deutscher Abgeordneter in der Türkei unter Nato-Führung kann nach Ansicht der Bundesregierung nur ein vorübergehender Kompromiss sein. Mit dem politischen und diplomatischen Aufwand sei das «natürlich keine dauerhaft tragfähgige Lösung», sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts. Man müsse andere Möglichkeiten finden. mehr...


Wetter Hurrikan «Irma» schwächt sich auf zweithöchste Warnstufe ab

Miami (dpa) - Hurrikan «Irma» hat sich auf seinem Weg durch die Karibik von einem Sturm der höchsten Warnstufe fünf auf Stufe vier abgeschwächt. Der Sturm bleibe aber ein «extrem gefährlicher Stufe-vier-Hurrikan», teilte das nationale US-Hurrikan-Warnzentrum in Miami mit. «Irma» zieht demnach derzeit über die südlichen Bahamas. mehr...


Erdbeben Mindestens 15 Tote nach Erdbeben in Mexiko

Mexiko-Stadt (dpa) - Das schwere Erdbeben vor Mexikos Pazifikküste hat mindestens 15 Menschen das Leben gekostet. Das berichtete der Fernsehsender Foro TV unter Berufung auf Mexikos Präsidenten Enrique Peña Nieto. Vor Journalisten sagte Peña Nieto demnach, zehn Menschen seien im Staat Oaxaca getötet worden, drei im Staat Chiapas und weitere zwei in Tabasco. mehr...


Wetter Dichte Wolken: Polarlichter in Deutschland kaum zu sehen

Offenbach (dpa) - Eine fast flächendeckend dichte Wolkendecke macht den Polarlicht-Fans in Deutschland einen Strich durch die Rechnung. Am ehesten bestehe im Südosten Bayerns, in Niederbayern und in der Lausitz eine Chance auf eine wenigstens vorübergehend freie Sicht in den Nachthimmel, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdiensts. Auch an der Nordsee könne es vielleicht kurze Wolkenlücken geben. mehr...


Prozesse Doppelmord von Herne: Marcel H. legt Geständnis ab

Bochum (dpa) – Im Prozess um den Doppelmord von Herne hat der 19-jährige Marcel H. über seinen Verteidiger ein Geständnis abgelegt. «Der Angeklagte betont, dass er den Anklagevorwürfen nicht entgegentritt», sagte sein Anwalt Michael Emde zum Prozessauftakt am Bochumer Landgericht. Zu Einzelheiten wolle der 19-Jährige aber keine Angaben machen – auch nicht zu seinem Lebenslauf. Marcel H. wird vorgeworfen, am 6. mehr...


Wetter Auswärtiges Amt: Touristen sollen sich vor «Irma» schützen

Berlin (dpa) - Touristen in den voraussichtlich vom Hurrikan «Irma» betroffenen Gebieten in den USA sollen laut Auswärtigem Amt die Gegend verlassen. Bewohner und Urlauber des Monroe County, in weiten Teilen des Miami-Dade-County und in Teilen des Broward- und Collier-County müssten sich in Sicherheit bringen, teilte das Auswärtige Amt mit. Zu den Gebieten gehöre auch ganz Miami Beach. mehr...


Erdbeben TV-Sender: Bereits 15 Tote nach Erdbeben in Mexiko

Mexiko-Stadt (dpa) - Das schwere Erdbeben vor Mexikos Pazifikküste hat mindestens 15 Menschen das Leben gekostet. Das berichtete der Fernsehsender Foro TV unter Berufung auf Mexikos Präsidenten Enrique Peña Nieto. Zuvor hatte er die Stärke des Bebens vor der Pazifikküste mit 8,2 angegeben. «Es handelt sich um ein Beben großen Ausmaßes», sagte Peña Nieto im Fernsehen. mehr...


Erdbeben Schweres Erdbeben erschüttert Mexiko - Mehrere Tote

Mexiko-Stadt (dpa) - Eines der bisher schwersten Erdbeben hat Mexiko erschüttert und mindestens fünf Menschen getötet. Mexikos Staatspräsident Enrique Peña Nieto gab die Stärke des Bebens vor der Pazifikküste mit 8,2 an. Für die gesamte Region wurde eine Tsunamiwarnung ausgegeben. Das Seismologische Institut hatte zunächst eine Stärke von 8,4 ermittelt. mehr...


Prozesse Doppelmord von Herne: Prozess gegen Marcel H. hat begonnen

Bochum (dpa) - Unter großem öffentlichen Interesse hat in Bochum der Doppelmord-Prozess gegen den 19-jährigen Marcel H. aus Herne begonnen. Der Angeklagte soll im März erst einen neunjährigen Nachbarsjungen und einen Tag später einen 22-jährigen Schulfreund mit jeweils mehr als 50 Messerstichen getötet haben. Bilder der Opfer waren im Internet aufgetaucht, tagelang war fieberhaft nach dem Täter gesucht worden. mehr...


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