Extremismus Mehr als 5000 Rechte zu Neonazi-Konzert erwartet - Gegendemo

Themar (dpa) - In Südthüringen werden heute mehr als 5000 Rechte zu einem Neonazi-Konzert erwartet. Außerdem rechnet die Polizei mit etwa 2000 Gegendemonstranten. Knapp 1000 Polizisten werden die Versammlungen in Themar sichern. In der Kleinstadt im Landkreis Hildburghausen selbst leben weniger als 3000 Menschen. Seit Tagen hängen in Themar bunte Plakate gegen das Neonazi-Konzert. mehr...

Konflikte Ein Jahr nach Putschversuch in der Türkei - Gedenken

Ankara (dpa) - Heute vor einem Jahr gab es in der Türkei einen Putschversuch. Im ganzen Land wird deshalb heute an die Niederschlagung des Aufstands und an die Opfer erinnert. Im Parlament in Ankara kommen die Abgeordneten zu einer Sondersitzung zusammen. mehr...


Brände Tote bei Hochhausbrand auf Hawaii

Honolulu (dpa) - Mindestens drei Menschen sind bei einem Hochhausbrand in Honolulu auf Hawaii getötet worden. Die Toten seien im 26. Stock des Gebäudes gefunden worden, heißt es von der Feuerwehr. Auf dieser Etage war das Feuer nach bisherigen Erkenntnissen auch ausgebrochen. Es brannten dann mehrere Stockwerke. Das Gebäude wurde evakuiert. mehr...


Tourismus Bericht: Student verübte Messerangriff in Hurghada

Kairo (dpa) - Bei dem Angreifer von Hurghada soll es sich einem Medienbericht zufolge um einen ägyptischen Studenten handeln. Der 27-Jährige habe bisher keine Vorstrafen gehabt, meldete die ägyptische Zeitung «Al-Masry al-Youm». Sie beruft sich auf Sicherheitskreise. Ein Mann hatte gestern mehrere Menschen mit einem Messer attackiert. Zwei Frauen aus Deutschland starben, andere Ausländer wurden verletzt. mehr...


Polizei Polizei erschoss im vergangenen Jahr elf Menschen

Münster (dpa) - Polizisten haben bei Einsätzen in Deutschland im vergangenen Jahr elf Menschen erschossen. Wie aus einer Erhebung der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster hervorgeht, wurden außerdem 28 Menschen verletzt. Die Todesfälle gehen der Statistik zufolge allesamt auf Notwehr oder Nothilfe zurück - letzteres bezeichnet Fälle, bei denen Polizisten anderen Menschen in Lebensgefahr helfen mussten. mehr...


Sucht Uruguay will mit Marihuana-Verkauf gegen Drogenclans kämpfen

Montevideo (dpa) - Marihuana zum günstigen Preis beim Apotheker: Uruguay startet am kommenden Mittwoch mit einem weltweit einmaligen Experiment zum legalen Verkauf von Cannabis. Das teilten die Behörden in Montevideo mit. Mit der Initiative soll die Macht der Drogenclans gebrochen werden. Registrierte Nutzer sollen landesweit zwei Sorten Hanf in Mengen von maximal zehn Gramm die Woche erwerben dürfen. mehr...


Terrorismus Auswärtiges Amt bestätigt Tod zweier Deutscher in Hurghada

Berlin (dpa) - Das Auswärtige Amt hat den Tod zweier deutscher Frauen bei der Messerattacke im ägyptischen Badeort Hurghada bestätigt. Nach allem, was man wisse, habe die Tat ausländische Touristen treffen sollen – ein besonders hinterhältiger und verbrecherischer Akt, der einen traurig, bestürzt und wütend zurücklasse, sagte eine Ministeriumssprecherin. mehr...


Verteidigung Ankara untersagt auch Besuch von Abgeordneten in Konya

Berlin (dpa) - Die Krise zwischen Berlin und Ankara verschärft sich. Die türkische Regierung hat Bundestagsabgeordneten einen für Montag geplanten Besuch auf dem Nato-Stützpunkt im türkischen Konya untersagt. Die türkische Regierung habe unter Hinweis auf den derzeitigen Zustand der Beziehungen beider Länder um eine Verschiebung gebeten - ohne einen neuen Termin zu nennen. mehr...


Menschenrechte Liu Xiaobo nach «simpler Zeremonie» eingeäschert

Peking (dpa) - Liu Xiaobo ist chinesischen Staatsmedien zufolge nach einer «simplen Zeremonie» im Beisein seiner Witwe und von Freunden eingeäschert worden. Die Feuerbestattung fand demnach in Shenyang statt. Dort war der Friedensnobelpreisträger am Donnerstag in einer Klinik verstorben. Er erlag den Folgen einer Krebserkrankung. mehr...


Terrorismus Ermittlungen nach Tod zweier Deutscher in Hurghada

Hurghada (dpa) - Die Hintergründe der Messerattacke an einem Hotelstrand in Hurghada in Ägypten sind weiterhin unklar. Zwei deutsche Frauen starben, als ein Mann mit einem Messer mehrere Menschen angriff. Vier weitere Ausländer seien verletzt worden, teilte der staatliche ägyptische Informationsdienst mit. Die beiden getöteten Frauen haben nach Angaben eines Bekannten dauerhaft in Hurghada gelebt. mehr...


Verteidigung Immer mehr Beschwerden innerhalb der Bundeswehr

Düsseldorf (dpa) - Immer mehr Bundeswehrangehörige beschweren sich über sexuelle Belästigung, rechtsextreme Auswüchse und Fehlverhalten von Vorgesetzten. Im ersten Halbjahr hätten die Beschwerden massiv zugenommen, berichtet die «Rheinische Post» und verweist auf Zahlen aus dem Verteidigungsministerium. mehr...


Brände US-Medien: Mindestens drei Tote bei Hochhausbrand auf Hawaii

Honolulu (dpa) - Bei einem Hochhausbrand in Honolulu sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Außerdem seien mehrere Menschen verletzt worden, berichten örtliche Medien unter Berufung auf die Feuerwehr weiter. Das Feuer soll im 26. Stockwerk ausgebrochen sein, berichtete «HawaiiNewsNow». Den Behörden der Stadt im US-Bundesstaat Hawaii zufolge kämpften mehr als 100 Feuerwehrleute gegen die Flammen. mehr...


Konflikte Türkei erinnert an Niederschlagung des Putsches

Ankara (dpa) - In der Türkei wird heute im ganzen Land an die Niederschlagung des blutigen Putschversuches vor einem Jahr erinnert und der zahlreichen Opfer gedacht. Am Mittag kommen die Abgeordneten im Parlament in Ankara zu einer Sondersitzung zusammen. mehr...


Extremismus De Maizière: Notfalls Fußfesseln für potenzielle Gewalttäter

Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat in der Debatte um die Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg gefordert, potenzielle Gewalttäter mittels strenger Meldeauflagen oder elektronischer Fußfesseln in Schach zu halten. «Die Krawallmacher sollten die Demonstrationsorte gar nicht erst erreichen dürfen», sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. mehr...


Terrorismus Messerstecher tötet zwei Deutsche in ägyptischem Ferienort

Hurghada (dpa) - Bei der Messerattacke im ägyptischen Urlaubsort Hurghada am Roten Meer sind zwei deutsche Frauen getötet worden. Außerdem habe der Angreifer bei der Bluttat am Strand einer Hotelanlage vier weitere Menschen verletzt, bei denen es sich ebenfalls um Ausländer handele, teilte der staatliche ägyptische Informationsdienst mit. Die Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar. mehr...


Extremismus Großes Neonazi-Konzert mit Tausenden Rechten in Thüringen

Themar (dpa) - In Thüringen rüstet sich die Polizei für das bundesweit wohl größte Neonazi-Konzert des Jahres. Dazu werden mehr als 5000 Rechte und rund 2000 Gegendemonstranten im Süden des Bundeslandes erwartet. Knapp 1000 Polizisten werden die Versammlungen in Themar sichern. Bürgerinitiativen und Privatpersonen haben vom frühen Morgen an neun Gegenveranstaltungen angemeldet. mehr...


International Nationalfeiertag in Frankreich mit Terror-Gedenken

Nizza (dpa) - Frankreich hat an seinem Nationalfeiertag der Opfer des Lastwagen-Anschlags von Nizza vor genau einem Jahr gedacht. Bei einer emotionalen Zeremonie wurden in der Mittelmeerstadt die Namen der 86 Ermordeten verlesen. mehr...


Brände Brand in hessischem Krankenhaus - gesamtes Gebäude evakuiert

Fritzlar (dpa) - Ein Krankenhaus im nordhessischen Fritzlar ist wegen eines Feuers in der Nacht komplett geräumt worden. Mindestens drei Patientenzimmer des «Hospitals zum Heiligen Geist» seien aus ungeklärten Gründen in Brand geraten, teilte die Polizei mit. Einem Sprecher zufolge gibt es wahrscheinlich Verletzte, genaue Erkenntnisse dazu lagen zunächst aber nicht vor. mehr...


Terrorismus Erstochene Deutsche waren wohl Langzeitbewohner Hurghadas

Hurghada (dpa) - Die bei einer Messerattacke im ägyptischen Hurghada getöteten Deutschen haben einem Bekannten der zwei Frauen zufolge dauerhaft in dem Badeort gelebt. Er kenne die beiden Opfer persönlich, sagte der ehemalige deutsche Honorarkonsul Hurghadas, Peter-Jürgen Ely. Eine weitere Bekannte von ihm habe die Frauen nach der Tat identifiziert. Die Bluttat ereignete sich an einem Strand des beliebten Ferienorts. mehr...


Regierung Russisch-Amerikanischer Lobbyist bei Treffen mit Trump Jr.

Washington (dpa) - Bei dem umstrittenen Treffen zwischen dem ältesten Sohn von US-Präsident Donald Trump und einer russischen Anwältin war auch ein russisch-amerikanischer Lobbyist anwesend. Rinat Achmetschin bestätigte der «Washington Post», dass er an dem Gespräch zwischen Donald Trump Jr. und der Anwältin teilgenommen habe. mehr...


Kirche Kardinal Meisner findet seine letzte Ruhe im Kölner Dom

Köln (dpa) - Der verstorbene Kardinal Joachim Meisner wird heute im Kölner Dom beigesetzt. Dafür wird der Sarg zunächst in einer Prozession aus der Kirche St. Gereon zum Dom geleitet. Dort zelebriert Erzbischof Rainer Maria Woelki die Totenmesse. Die Predigt hält der Primas von Ungarn, Peter Erdö, ein Freund des Kardinals. Anschließend wird Meisner in der Bischofsgruft in den Kellergewölben des Doms beigesetzt. mehr...


Prozesse Geplanter IS-Anschlag in Düsseldorf: Angeklagter kommt frei

Düsseldorf (dpa) - Im Prozess um den geplanten IS-Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt hat es eine überraschende Wende gegeben. Der Hauptangeklagte und Kronzeuge Saleh A. hat seine beiden Mitangeklagten entlastet. Sie hätten mit dem Anschlagsplan nichts zu tun, sagte er vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht und nahm damit frühere Aussagen bei den Behörden zurück. mehr...


Terrorismus Messerattacke in Ägypten - Zwei Deutsche getötet

Kairo (dpa) - In Ägypten hat ein Angreifer in einer Hotelanlage in dem beliebten Urlaubsort Hurghada am Roten Meer zwei Menschen mit einem Messer getötet und mehrere Urlauber verletzt. Nach Angaben des ägyptischen Staatlichen Informationsservices handelt es sich bei den beiden Getöteten um Deutsche. Auch die vier Verletzten der Messerattacke sind demnach Ausländer. mehr...


Leute Rapper DMX gegen hohe Kaution frei

New York (dpa) - Der US-Rapper DMX ist nach seiner Festnahme wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung wieder auf freiem Fuß. Auf die Vorwürfe in 14 Anklagepunkten plädierte der Musiker vor einem Gericht in New York auf nicht schuldig. Für seine Freilassung musste er eine Kaution von 500 000 Dollar hinterlegen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Der Rapper war am Donnerstag festgenommen worden. mehr...


EU London räumt finanzielle Verpflichtung gegenüber EU ein

London (dpa) - Die britische Regierung hat erstmals ausdrücklich eine finanzielle Verpflichtung gegenüber Brüssel für die Zeit nach dem geplanten Brexit eingestanden. Das berichtete die «Financial Times» unter Verweis auf eine schriftliche Erklärung aus dem Brexit-Ministerium an das britische Parlament. mehr...


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