Fr., 04.08.2017

Gemeinsame Arbeitsgruppe Luxus-Marken und Alibaba wollen gegen Fälschungen vorgehen

In der 2015 eingereichten Klage hatte Kering Alibaba vorgeworfen, zu wenig gegen den Verkauf von illegalen Kopien seiner Artikel zu unternehmen und auch davon zu profitieren.

In der 2015 eingereichten Klage hatte Kering Alibaba vorgeworfen, zu wenig gegen den Verkauf von illegalen Kopien seiner Artikel zu unternehmen und auch davon zu profitieren. Foto: Long Wei

Von dpa

Paris (dpa) - Der Mutterkonzern von Luxusmarken wie Gucci und Saint Laurent hat sich mit der chinesischen Online-Handelsplattform Alibaba auf ein gemeinsames Vorgehen gegen Produktfälschungen verständigt.

Dafür lässt der französische Kering-Konzern eine Klage gegen den Alibaba in New York fallen, wie er mitteilte. Die Unternehmen hätten eine gemeinsame Arbeitsgruppe geschaffen, die Informationen austauschen und mit Behörden zusammenarbeiten soll, um Verstöße gegen Markenrechte von Kering zu ahnden. Zu dem Luxuskonzern gehört auch der deutsche Sportartikelhersteller Puma.

In der 2015 eingereichten Klage hatte Kering Alibaba vorgeworfen, zu wenig gegen den Verkauf von illegalen Kopien seiner Artikel zu unternehmen und auch davon zu profitieren.

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