Do., 09.03.2017

Jahresbilanz des Bielefelder Werkzeugmaschinenbauers – Jahresüberschuss liegt bei 47,5 Millionen Euro Volle Auftragsbücher für DMG Mori

Christian Thönes ( Vorstandsvorsitzender) und Björn Biermann zuständig für Finanzen bei der Pressekonferenz.

Christian Thönes ( Vorstandsvorsitzender) und Björn Biermann zuständig für Finanzen bei der Pressekonferenz. Foto: Oliver Schwabe

Bielefeld (WB/ef). Der Bielefelder Werkzeugmaschinenbauer DMG Mori hat im zurückliegenden Geschäftsjahr 2016 den nach eigenen Angaben höchsten Auftragseingang in der 146-jährigen Geschichte der früheren Gildemeister AG verzeichnet.

Das teilte Vorstandsvorsitzender Christian Thönes bei der Bilanz-Pressekonferenz am Donnerstagvormittag mit. Demnach erhöhte sich der Auftragseingang auf 2,37 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,28 Milliarden Euro).

Das Marktumfeld erweist sich dennoch als schwierig. Thönes verwies auf den Verein Deutscher Werkzeugmaschinen: Demnach sank der weltweite Verbrauch 2016 auf 67,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 69,5 Milliarden Euro).

Der Konzern weist zum 31. Dezember 2016 einen Jahresüberschuss von 47,5 Millionen Euro aus (Vorjahr: 159,6 Millionen Euro). Diese Entwicklung sei wesentlich geprägt durch Maßnahmen zur Neuausrichtung gewesen.

Für seine Aktionäre hat die DMG Mori GmbH indes eine Garantiedividende in Höhe von 1,17 Euro brutto je Aktie ausgesprochen.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Freitag, 10. März, im WESTFALEN-BLATT.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.

Google-Anzeigen

© WESTFALEN-BLATT
Vereinigte Zeitungsverlage GmbH

Alle Inhalte dieses Internetangebotes, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt. Verwendung nur gemäß der Nutzungsbedingungen.

Mehr zum Thema

Anzeige


http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/4691250?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198306%2F2509831%2F2198339%2F