Funde aus der Steinzeit Menschen vor 38.000 Jahren malten ähnlich wie Van Gogh

Auf Kalksteinblöcken aus der Steinzeit fanden Forscher Tierbilder, die mittels vieler einzelner Punkte gemalt wurden.

Punkt, Punkt, Pointillismus: Kennzeichen der Stilrichtung sind Farbpunkte, die sich erst aus einer gewissen Entfernung zu einem Gesamtbild fügen. Auf eine ähnliche Idee kamen wohl schon Steinzeit-Künstler. mehr...

Wissenschaftlicher Fortschritt: Der Screenshot zeigt eine Hummel, die einen winzigen Ball rollt.

Für Zucker tun sie alles Bei Bedarf lernen Hummeln kicken

Britische Forscher haben Hummeln eine ungewöhnliche Tätigkeit beigebracht: Die Tiere lernten, einen winzigen Ball in ein Loch zu rollen, um eine Zuckerlösung zu erhalten. Und diese optimierten dabei sogar ihre Effizienz. mehr...


In den USA sind möglicherweise mehrere Kinder an einem homöopathischen Medikament gestorben - für Deutschland gibt die zuständige Behörde Entwarnung.

Entwarnung für Deutschland Mögliche Homöopathie-Tote in den USA

In den USA wird geprüft, ob mehrere Kinder an bestimmten homöopathischen Präparaten gestorben sind. Das Mittel enthielt zu viel Tollkirsche. Wäre ein solches Szenario auch in Deutschland denkbar? mehr...


In der Liste der Volkskrankheiten in Deutschland rangiert Diabetes nach Angaben des Robert Koch-Instituts auf dem fünften Rang.

Deutliches Ost-West-Gefälle Mehr Zuckerkranke als vermutet

Früher war Diabetes eine Erkrankung der Reichen. Heute gilt sie in Deutschland als Risiko für sozial Schwache. Es gibt mehr Zuckerkranke als gedacht - besonders im Osten der Republik. mehr...


Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO steigt die Zahl der Menschen mit Depressionen rasant.

Schätzungen der WHO Weltweit leiden mehr als 320 Millionen an Depressionen

Depressionen sind in vielen Ländern noch ein Tabu-Thema, auch wenn mehr als 300 Millionen Menschen weltweit betroffen sind. Die WHO kämpft jetzt mit einer Kampagne «Lass uns reden» gegen das Stigma. mehr...


Erstsemester-Studenten sitzen bei einer Begrüßungsveranstaltung im Audimax der Leibniz-Universität Hannover.

Studie Nur noch Deutschland bietet gebührenfreie Hochschulbildung

In Deutschland spielen Privathochschulen eine Nischenrolle - wenn auch mit steigender Tendenz. Andere Staaten können die Nachfrage nach Studienplätzen kaum mehr mit öffentlichen Unis decken. In diese Lücke stoßen nach einer Studie zunehmend kommerzielle Anbieter. mehr...


Die Fußknochen des neuen Riesenpinguins (links) im Vergleich zu denen eines Kaiserpinguins, dem größten lebenden Pinguin (rechts).

Durch Zufall 61 Millionen Jahre alter fossiler Riesenpinguin entdeckt

Pinguine probten womöglich bereits zur Zeit der Dinosaurier den aufrechten Gang. Diese Erkenntnis verdanken Wissenschaftler dem Zufallsfund eines Hobby-Fossiliensammlers in Neuseeland. mehr...


Models auf dem Laufsteg. Laut einer Studie schlägt sich gutes Aussehen nicht unbedingt auf das Gehalt wieder.

Mehr Gehalt durch Aussehen? Studie hinterfragt «Schönheitsprämien» im Job

Seit Jahren erforschen Ökonomen darüber, ob das Aussehen die Höhe des Gehalts beeinflusst - positiv oder negativ. Eine neue Studie hinterfragt jetzt die Existenz einer solchen «Schönheitsprämie». Und stößt auf massive Kritik. mehr...


Röntgenbild einer mit Krebs befallenen Lunge im Klinikum der Universität München.

Neue Studie Krebs in EU: Sterberate sinkt bei Frauen langsamer

Seit 1988 wurden in der EU Millionen Todesfälle vermieden, weil Krebs verhindert oder früh erkannt und geheilt werden konnte. Obwohl die Sterberate insgesamt sinkt, sind Forscher vor allem wegen Lungenkrebs bei Frauen alarmiert. mehr...


Ein in Indien neu entdeckter Frosch (Nyctibatrachus pulivijayani) einer bisher unbekannten Art. Die sogenannten Nachtfrösche sind nur etwas größer als ein Zentimeter.

Mini-Amphibien Neue Arten von Kleinst-Fröschen in Indien entdeckt

Ein Frosch, der auf den Fingernagel passt: In Indien haben Wissenschaftler nach jahrelangen Studien mehrere Winzling-Arten ausfindig gemacht. mehr...


Ein Berglöwe Puma beobachtet seine Umgebung. Tiere kennen keine Mauern.

Arten könnten aussterben Trumps Mauer wird auch Tiere voneinander trennen

Eine durchgängige Mauer, wie sie zwischen USA und Mexiko entstehen soll, wird auch für viele Tiere zur schwer überwindbaren Grenze. Bereits heute gibt es Probleme in dem Gebiet, das für seinen Artenreichtum bekannt ist. mehr...


Eine Frau hält auf der Nordseeinsel Sylt eine offene Auster in der Hand.

Klimawandel Austern und Anchovis schätzen wärmere Nordsee

Die Nordsee wird wärmer. Der Klimawandel lässt die Temperaturen steigen. Das lockt viele neue Arten an. mehr...


Nutzt einen Ameisten-Po als Tarnung und Reisegefährt: Die neu entdeckte Käferart «Nymphister kronaueri».

«Nymphister kronaueri» Neu entdeckte Käferart tarnt sich als Ameisenhintern

Darmstadt (dpa) - Forscher der Technischen Universität Darmstadt haben eine neue Käferart beschrieben, die auf Ameisengesäßen reist. Nymphister kronaueri wurde auf dem Rücken von Treiberameisen in Costa Rica gefunden. mehr...


Zu nah, zu laut: Ein Flugzeug beim Landeanflug in Düsseldorf.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen Studie: Fluglärm erhöht Spiegel an Stresshormonen

Wie schädlich ist Fluglärm? Diese Frage stellen sich nicht nur Anwohner von Flughäfen, sondern auch Mediziner. Mainzer Forscher haben nun eine neue Studie vorgelegt. mehr...


In Asien gilt ein Pangolin als Delikatesse.

Tannenzapfen auf vier Beinen Zoo Leipzig will Schuppentiere züchten

Ihren Schuppen werden Heilkräfte und magische Eigenschaften nachgesagt, ihr Fleisch gilt als Delikatesse - was Schuppentiere zu bedrohten Tieren werden ließ. Nur ein Zoo in Europa hält Pangoline - und will sie eigentlich auch züchten. Doch es gibt ein Problem. mehr...


Wie sieht der «perfekte» Mund aus? US-Forscher haben das Rätsel jetzt mit einer Studie gelöst.

Studie Forscher präsentieren den «perfekten Mund»

Irvine (dpa) - Wie sieht der «perfekte» Mund einer weißen Frau aus? US-Forscher haben nach eigenen Angaben eine Antwort darauf gefunden. Sie zeigten Hunderten Probanden Frauenporträts mit computer-veränderten Lippenformen und ließen sie die attraktivsten Gesichter auswählen. mehr...


Wissenschaftler des deutschen Alfred-Wegener-Instituts in der Nähe der Forschungsstation Kings Bay auf Spitzbergen.

Dramatischer Rückgang Meereis-Flächen in Arktis und Antarktis auf Rekordminimum

New York (dpa) - Die von Meereis bedeckten Flächen der Arktis und der Antarktis waren im Januar so klein wie nie zuvor in diesem Monat seit Beginn der Messungen 1979. Das teilte die US-Klimabehörde NOAA mit. mehr...


Nur wenige Lebewesen laufen auf Sohlen. Bei dem Menschen hat vermutlich seine Vergangenheit als Kämpfer dazu beigetragen.

Kämpfe vermutlicher Auslöser Auf aggressiven Sohlen: Wie Menschen zu ihrem Gang kamen

Warum laufen Menschen, Gorillas oder Orang-Utans auf den Sohlen, die meisten anderen Primaten aber nicht? Die Bereitschaft zu Kämpfen könnte dafür mitverantwortlich sein, glauben Forscher. mehr...


Der Bestand der Saiga-Antilopen ist stark bedroht. Bei weiterer Verbreitung der Tierseuche droht ein Aussterben der Rasse.

Massensterben in der Mongolei Virus tötet Tausende Saiga-Antilopen

Saiga-Antilopen sind vielen Menschen höchstens aus dem Zoo bekannt. Die Huftiere mit der auffälligen Nase zählen in freier Natur zu den stark bedrohten Tierarten. Nun setzt den letzten Exemplaren ihrer Art eine Krankheit zu. mehr...


Ein sogenannter Kranzwasserschöpfer zur Entnahme von Wasserproben auf dem Forschungsschiff "Meteor".

Anstieg der Wassertemperaturen Kieler Forscher: Weniger Sauerstoff in allen Meeren

Durch den Klimawandel sinkt der Sauerstoffgehalt in den Weltmeeren, insbesondere in der Tiefsee. Das fanden Kieler Wissenschaftler heraus. Einige Lebewesen seien dadurch zusätzlich bedroht. mehr...


Segelfische vor der Küste von Mexiko bei der Jagd auf Sardinen.

Unberechenbare Angreifer Segelfische haben ausgefeilte Jagdtechnik

Flügelspieler im Fußball haben oft einen starken rechten oder linken Fuß für präzise Flanken vors Tor. Ganz ähnlich ist es, wenn Segelfische im Ozean Jagd auf Sardinen machen. mehr...


Die Illustration zeigt ein etwa 245 Millionen Jahre altes Fossil eines schwangeren Meeresreptils.

Fund im Süden Chinas Langhals mit Baby: Fossil schwangeren Meeresreptils entdeckt

Beute oder Baby? Das fragten sich Forscher, als sie ein Fossil mit einem kleinen Körper in einem großen fanden. Inzwischen sind sie überzeugt, damit einen Beweis für Lebendgeburten entdeckt zu haben. mehr...


Eine Illustration der ESA zur Suche nach exoplanetaren Systemen.

Datensatz online gestellt Wissenschaftler finden mehr als 100 neue Planeten-Kandidaten

Santa Cruz (dpa) - Mehr als 100 Planeten-Kandidaten bei anderen Sternen haben Wissenschaftler mit Hilfe eines Observatoriums auf Hawaii entdeckt. Die potenziellen Exoplaneten seien bei der Analyse von Daten eines Spektrometers aus den vergangenen 20 Jahren gefunden worden, teilten die Forscher mit. mehr...


Schwere körperliche Arbeit und nächtliche Schichtdienste beeinträchtigen möglicherweise die Fruchtbarkeit.

Wissenschaft Schwere Arbeit mindert möglicherweise die Fruchtbarkeit

«Bloß nicht schwer heben» - das bekommen schwangere Frauen oft zu hören. Eine Studie legt nun nahe, dass auch Frauen, die noch schwanger werden wollen, schwere körperliche Arbeit meiden sollten. mehr...


Ein Plastikfetzen hat sich in der Tiefsee in einem Schwamm (Cladorhiza cf. gelida) verfangen.

Glas, Plastik, Fischernetze Die arktische Tiefsee hat ein Müllproblem

Zivilisationsmüll macht auch vor der arktischen Tiefsee nicht Halt. Dort schwebt Plastik durchs Wasser, Glasreste liegen auf dem Boden. Das bedeutet Gefahr für das sensible Ökosystem. mehr...


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