WESTFALEN-BLATT

LOKALESKREIS HÖXTERMittwoch, 16. April 2014

Bad Driburg/Brakel Chöre wollen neue Wege gehen Von Frank Spiegel 15.04.14 02:30

Kreisvorsitzender Hans Hartmann ruft zum Umdenken auf – Bellerser Männergesangverein sichert Zukunft

Warburg Wie Handwerker im Mittelalter arbeiteten Von Marius Thöne <p> 14.04.14 02:20

Tausende Besucher bestaunen Angebot an 60 Ständen

Höxter Anja Niedringhaus beigesetzt Von Reinhard Brockmann 12.04.14 12:15

"Sie wollte Kriegsbilder aussterben lassen" - große Anteilnahme - Übertragung aus Kloster Corvey

Höxter Anmeldung nach Ostern Von Ingo Schmitz <p> 12.04.14 02:53

Realschul-Eltern treffen sich an diesem Samstag zur Kundgebung

Höxter Ärger um fehlende Tüten Von Ingo Schmitz <p> 12.04.14 02:50

Hundebesitzer suchen vergeblich – Bestellung ist in Sicht

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05.04.2014
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Zu unwirtschaftlich: Betreiber des Seminarzentrums erwägt Aufgabe der Einrichtung
Willebadessen (WB). Die Zukunft des Velcrea-Seminarzentrums in Willebadessen ist ungewisser denn je. Die Betreiber sehen sich aus finanziellen Gründen nicht mehr in der Lage, den Betrieb aus eigener Kraft über 2015 hinaus fortführen zu können. Der Verein Sozialnetzwerk Arche, der das Seminarzentrum in der Ackerscheune seit 2002 führt, ist vertraglich bis Mitte März 2015 an die Stadt Willebadessen gebunden. Danach könne es in der bisherigen Form nicht mehr so weitergehen, lautet nun die einhellige Auffassung im Vorstand der Arche. »Wir können das als Verein nicht mehr alleine bewältigen«, erklärte Geschäftsführer Eberhard Engeroff auf Anfrage dem WESTFALEN-BLATT, »auch ist es uns leider nicht möglich, das fehlende Geld aus anderen Bereichen abzuziehen«. Trotz einer zuletzt sehr guten Belegung könne das Seminarzentrum in der Ackerscheune nicht kostendeckend bewirtschaftet werden, so die Betreiber. Das liege an den sehr hohen Betriebskosten und den zu geringen Übernachtungskapazitäten des Hauses mit seinen 26 Betten. Das jährliche Defizit beziffert Engeroff auf eine Größenordnung von 30000 bis 40000 Euro. Betriebskostenzuschüsse, wie sie die Stadt Willebadessen zuletzt in Höhe von 12000 Euro gewährt hat, reichen nach Einschätzung des Arche-Vorstands für eine eigenständige Fortsetzung des Seminarbetriebs nicht aus. Aufgeben will der gemeinnützige Verein aber noch nicht, denn immerhin geht es bei Velcrea ja auch um mehr als 20 Arbeitsplätze, darunter zehn fest angestellte Mitarbeiter. »Wir würden weiter dabei bleiben, wenn die Kommune mitwirkt oder wenn sich Kooperationsmöglichkeiten ergeben«, erklärte Engeroff. Und: Auch im Falle einer Aufgabe der Ackerscheune wolle man die bei Velcrea angesiedelte Großküche weiter betreiben und voraussichtlich auch das Café »Kaffeebohne« in der ehemaligen Volksschule am Markt. Das Sozialnetzwerk Arche sieht nun die Stadt Willebadessen als Eigentümerin des Gebäudes am Zuge. Dort werden nach den Worten des Bürgermeisters seit geraumer Zeit schon intensive Überlegungen angestellt. »Wir prüfen verschiedenste Möglichkeiten, um das Haus weiterhin mit Leben füllen zu können«, erklärte Hans Hermann Bluhm am Freitag. In Betracht kämen dabei Formen einer Kooperation oder des Zusammenwirkens mit anderen Trägern, aber auch Modelle, bei der die Stadt die Verantwortung für das Weiter- und Fortbildungsangebot in dem Haus tragen würde. Eindeutig ist dabei die Beschlusslage im Rat: Wegen der Haushaltslage und wettbewerbsrechtlicher Bestimmungen hatte das Stadtparlament 2013 eine komplette Deckung des Defizits ausgeschlossen und die als Zuschussmöglichkeit für dieses Jahr errechneten 12000 Euro einmütig als Obergrenze festgelegt. Eindeutig ist aber auch die Rechtslage, was die Nutzung der Ackerscheune zu Bildungszwecken betrifft: Anfang der neunziger Jahre war das Gebäude mit Fördergeldern des Landes umgebaut worden – dies unter der Bedingung, dass die Ackerscheune mindestens bis zum Jahr 2019 als Weiterbildungsstätte betrieben wird. Im gegenteiligen Fall würde die Stadt eine Rückforderung der Mittel durch das Land riskieren. Das Velcrea-Seminarzentrum hatte schon 2006 und 2009 kurz vor dem Aus gestanden. Mit der neuen Geschäftsführerin Gabriele Gebel hat sich die Belegung des Hauses in den zurückliegenden drei Jahren laut Arche aber deutlich verbessert. Velcrea ist dem Vernehmen nach für 2014 so gut wie ausgebucht. Ähnlich sieht es für den Anfang des Folgejahres aus. Die Verantwortlichen hoffen nun, dass sich möglichst schnell eine Lösung finden lässt, um auch Anfragen über diesen Zeitraum hinaus bearbeiten zu können.
Höxter/Kabul
Kriegsfotografin Anja Niedringhaus in Afghanistan erschossen
04.04.14
14:43
12 days
07.04.2014
- 08:08
Ein Polizist tötete die prominente Mitarbeiterin der US-Nachrichtenagentur Associated Press
Kabul (dpa). Die prominente deutsche Foto-Reporterin Anja Niedringhaus (48) aus Höxter in Westfalen ist in Afghanistan von einem Polizisten erschossen worden. Die US-Nachrichtenagentur Associated Press bestätigte den Tod ihrer langjährigen preisgekrönten Mitarbeiterin.

Eine mit Niedringhaus reisende kanadische Reporterin wurde bei dem Beschuss in der Unruheprovinz Chost am Freitag verwundet.

Niedringhaus gewann 2005 gemeinsam mit einem Team von AP-Fotografen den Pulitzer-Preis für ihre Berichterstattung im Irak, sie wurde für ihre Arbeit außerdem mit zahlreichen weiteren Ehrungen ausgezeichnet.

Beide Reporterinnen hätten in ihrem Wagen in einem Wahlkonvoi gesessen und auf die Abfahrt gewartet. Ein Polizist sei auf das Auto zugekommen und habe mit den Worten »Allahu Akbar« (Gott ist Groß) das Feuer auf die Journalistinnen auf dem Rücksitz eröffnet. Der Kommandeur einer Polizeieinheit habe sich dann widerstandslos festnehmen lassen.

Niedringhaus hatte jahrelange Erfahrung in der Region und anderen Konfliktgebieten. Die Taliban – die Angriffe auf die Wahlen angekündigt haben – wiesen jede Verantwortung für den Mord zurück.

Die Bundesregierung schaltete sich in den Fall ein. Die deutsche Botschaft in Kabul sei »mit Nachdruck um Aufklärung bemüht«, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) sowie die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) reagierten bestürzt.
Brakel
»Summer City Beats«-Festival wird größer, aber nicht lauter
04.04.14
02:28
12 days
07.04.2014
- 09:21
Open-Air-Party am Vatertag – DJ Westbam ist Top-Act
Brakel (WB). Noch größer, noch mehr Gäste, noch aufwändigere Technik, aber dabei nicht lauter: Die vierte Auflage des Festivals »Summer City Beats« verspricht eine erneute Steigerung. »Das wird der Hammer«, ist Jürgen Jäger-Stein, Oberhaupt der Veranstalterfamilie sich ganz sicher. Top-Act der großen Open-Air-Party am Vatertag ist DJ Westbam. »Wir hoffen, dass wir dieses Mal die 10000er Marke bei den Besuchern knacken«, sagten Jäger-Stein und sein Schwiegersohn Nils Grewe, besser bekannt als DJ Breeze, der bei dem Festival auch auftritt. Beginn des Programms ist um 10 Uhr. »Gegen Mitternacht soll es aber auch langsam ausklingen«, versprach Grewe, die Nachbarn nicht über Gebühr strapazieren zu wollen. Bis dahin sind auf der Bühne zu erleben: Generation Noise, Paul The Funk, Dezibl, Phil Fuldner, Plastik Funk, DBN, Breeze, Boogie Pimps, Westbam und Noel Phoenix. Shuttle-Service Das Festival wird nach 2013 nun zum zweiten Mal auf dem Gelände im Industriegebiet stattfinden. »Es bietet auch aus unserer Sicht ideale Voraussetzungen«, betonte erster Polizeihauptkommissar Gerhard Thöne, Leiter der Hauptwache Höxter. Er rief schon jetzt dazu auf, dass sich die Besucher nicht an der Bundesstraße abholen lassen sollten. Die Driburger Straße werde zudem komplett für den Verkehr gesperrt, weil die Rettungswege frei bleiben müssten. »Aus Sicht der Polizei ist die Veranstaltung gut aufgestellt«, urteilte Thöne. Um zum Festivalgelände zu gelangen wird es laut Jäger-Stein wieder einen Shuttle-Service mit Taxis und Bussen geben. Auf fünf verschiedenen Routen könnten die Besucher am Abend per Bus wieder umliegende Ortschaften erreichen. Mehr Licht wird es nicht nur dank des technischen Hilfswerkes geben, sondern vor allem auf und vor der Bühne sowie zum Abschluss beim Höhenfeuerwerk wie beim Annentag. Dafür wird die Altenbergener Firma ABA Pyrothechnik sorgen. Sie hat für das Festival extra einen Bühnen-Pyrotechniker verpflichtet, der auch schon Erfahrungen von großen Musicals wie beispielsweise »Cats« mitbringt. Fans aus Köln Der Kartenvorverkauf für die Summer City Beats hat bereits begonnen. Jäger-Stein: »190 Karten wurden bereits in Hamburg geordert, 360 in Köln und in drei Bussen reisen Fans aus Bremen an. Das Festival wird deutschlandweit nachgefragt.«
Höxter
Initiative von Freibad-Plänen enttäuscht
04.04.14
02:23
12 days
04.04.2014
- 08:01
Bürger vermissen Attraktivitätssteigerung – keine Geldreserven für Spielgeräte
Höxter (WB). Nach der Vorstellung der Sanierungspläne für das Freibad Höxter ist die Enttäuschung bei einigen Ratsmitgliedern und Schwimmern groß. In der Ausschusssitzung wurde deutlich: Für zwei Millionen Euro ist kein großer Wurf zu bekommen. »Wenn die Wasserfläche halbiert wird, wird das Bad enttäuschend klein werden. Die Planung enthält keine Attraktionen. Aber wir wollen doch gerade hier ein Angebot für Familien mit Kindern schaffen. Ich hoffe, dass die Pläne noch variabel sind«, lautete die Reaktion von Hermann Dücker, Sprecher der Bürgerinitiative »Rettet unsere Bäder«. Noch deutlicher brachte es CDU-Ratsfrau Heide Schleip auf den Punkt: »Wir müssen uns von unserem alten Freibad verabschieden«, sagte sie mit Blick darauf, dass die Wasserfläche von jetzt 1800 Quadratmetern auf 770 reduziert werden könnte. In der Sitzung wurde bezweifelt, dass die Größe an schönen Sommertagen ausreichen wird. Außerdem gab es Kritik, weil für zwei Millionen Euro einerseits das Becken und die Technik erneuert würden, andererseits Geld für Spielgeräte, den Eingang und die Umkleiden nicht übrig blieben. Materialauswahl Architekt Dirk Neugebauer und Andreas Magerkohl, Spezialist für Wassertechnik, mussten sich eine lange Reihe kritischer Fragen stellen. Insbesondere betraf dies die Auswahl des Materials für das Becken: 200000 Euro könnten gespart werden, wenn statt Edelstahlbecken ein Betonbecken mit einer Spezialfolie gebaut würde. Die Haltbarkeit der Folie betrage 15 bis 20 Jahre, sagten die Planer. Allerdings könnte diese durch (mutwillige) Beschädigungen schon vorher undicht werden. Auch energetische Fragen standen im Mittelpunkt – zum Beispiel, warum das sanierte Bad wieder mit einer Ölheizung erwärmt werden soll. »Eine Gasleitung ins Brückfeld existiert nicht. Der Bau einer Leitung ist angefragt, scheint aber recht unwahrscheinlich«, sagte der Architekt. Uwe Schreiner (DLRG) wollte wissen, warum kein Blockheizkraftwerk vorgesehen sei. Ein BHKW benötige eine ganzjährige Auslastung – das Freibad werde aber nur drei Monate im Jahr betrieben, sagten die Planer. Anders sei es, wenn später ein Hallenbad errichtet würde. Standortwahl Einige Ausschussmitglieder schlugen vor, den Standort eines möglichen späteren Hallenbades schon jetzt genau festzulegen und dies bei der Sanierung zu berücksichtigen. Ein anderer Vorschlag lautete, gleich um das Freibad herum Fundamente mit vorzusehen, auf denen später eine Überdachung gesetzt werden könne. In den Kosten von zwei Millionen Euro sind übrigens 285000 Euro als Baunebenkosten enthalten. Den Löwenanteil erhält das Planungsbüro für die Vor- und Ausführungsplanung, Baubegleitung, Statikberechnung, Gebühren, Schallmessungen und Vermessungskosten. Ob das Büro den Zuschlag für die Sanierung erhält, ist noch offen. Aber immerhin gibt es schon einen Zeitplan: Würde im September 2014 mit der Sanierung begonnen, könnte das Bad im Juni/Juli 2015 fertig sein.
Bad Driburg
Ladies' Lunch im Gräflichen Parkhotel
03.04.14
11:29
13 days
04.04.2014
- 10:55
Frauen aus Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft treffen sich +++mit Fotostrecke
Bad Driburg (WB/mar). Es ist mittlerweile eine gute Tradition: Zum siebten Mal haben sich am Donnerstag etwa 140 Frauen aus Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft zum jährlichen Ladies' Lunch im Gräflichen Parkhotel in Bad Driburg getroffen.

Gastgeberin Annabelle Gräfin von Oeynhausen-Sierstorpff begrüßte die Gäste. Neben einer Modenschau des Unternehmens Basler konnten die Damen sich auch über Schmuck- und Schminktrends informieren oder sich einfach bei einem Glas Champagner und dem anschließenden Drei-Gänge-Menü austauschen.
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Wetterbericht Höxter

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16.04.2014
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