WESTFALEN-BLATT

LOKALESKREIS GÜTERSLOHMittwoch, 19. Juni 2013

Rheda-Wiedenbrück Musterschüler auch im Stadion Von Uwe Caspar 19.06.13 10:24

Abi-Fußballfestival: Bestnote für die Akteure und Fans des Einstein- und Rats-Gymnasiums

Schloß Holte-Stukenbrock Chopper-Club lädt zur Bike-und-Rock-Show 19.06.13 02:29

Im Zoo Safaripark: Erlös geht ans Kinderhospiz Bethel und an den Kinderhospizdienst Paderborn-Höxter

Schloß Holte-Stukenbrock Keller steht unter Wasser Von Ann-Christin Lüke 19.06.13 02:27

Renovierung im Pfarrer-Rüsing-Haus nötig – Warenkorb muss Lebensmittel entsorgen

Schloß Holte-Stukenbrock Angepackt und aufgeräumt Von Monika Schönfeld 19.06.13 02:24

Kolpingjugend Stukenbrock mit 23 Helfern im Hochwassergebiet bei Riesa

Verl Einbruchserie beschäftigt die Polizei Von Julian Stolte 18.06.13 17:44

Am Öl- und Landerbach in Verl sind vier Fahrzeuge aufgebrochen worden – Täter entwendet insgesamt mehr als 1000 Euro

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Weil er Dichterhaus in München abreißen lassen will, zieht Dr. Reinhard Zinkann vor Gericht
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Kunterbuntes Pfarrfest zum Jubiläum
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Weihung der St.-Ursula Kirche vor 100 Jahren – Spenden für Hochwasseropfer gesammelt +++ mit Bildergalerie
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Roller kracht gegen Taxi: Fahrer (20) schwer verletzt
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Viel mehr Lebensqualität
13.06.13
03:03
6 days
13.06.2013
- 14:47
Tag der Architektur – Kirsten und Alexander Balsliemke zeigen ihr Haus
Schloß Holte-Stukenbrock (WB). »Es zieht nicht mehr«, sagt Alexander Balsliemke und lacht. Gemeinsam mit seiner Frau Kirsten zeigt er zum Tag der Architektur am Sonntag, 30. Juni, das grundlegend modernisierte Haus an der Helleforthstraße. Verantwortlicher Architekt ist Daniel Sieker aus Bielefeld. Das Obergeschoss des Zweifamilienhauses aus den 80er-Jahren wurde abgerissen und in Holzrahmenbauweise neu erstellt. »Der Holzrahmenbau spart Zeit, weil die Wände im Werk vorproduziert werden können«, sagt der Architekt. Das sei besonders dann wichtig, wenn, wie bei dieser Sanierung, das Erdgeschoss auch während der Bauphase bewohnt bleibt. Außerdem bringe diese Bauweise gute energetische Werte. So erfülle das Haus die KfW-70-Standards. Das Mehrgenerationenhaus wird im Erdgeschoss von den Eltern des Bauherren bewohnt. »Es ist super, wenn Familien sich so gut verstehen. Doch abgeschlossene Bereiche mit Rückzugsmöglichkeiten für alle sind wichtig, damit das Zusammenleben funktioniert«, betont Sieker. Er freue sich, dass in den Bestand investiert worden sei. Das sei auch aus Umweltschutzgründen sinnvoll. Zwar seien die Vorgaben des Baurechts im Außenbereich nicht so einfach gewesen, doch das Bauamt der Stadt sei sehr hilfsbereit gewesen, lobt er die Mitarbeiter. Die Mühen, wie der Abriss, das Abschlagen der Klinker oder das Verlegen des Flächenkollektors für die Wärmepumpe, sind mittlerweile in den Hintergrund gerückt. »Wir haben jetzt deutlich mehr Lebensqualität«, sagen Kirsten und Alexander Balsliemke. Sie freuen sich über die großen, offen gestalteten Räume, über Galerie, Dachterrasse und Balkon. Statt schräger Wände mit 30 Jahren alten, zugigen Dachfenstern gibt es deutlich mehr Platz in der oberen Wohnung, Reserve zum Ausbau und mehr Komfort. Und natürlich eine wesentlich bessere Dämmung – 32 Zentimeter beim Dach und 26 Zentimeter bei den Wänden. Das wird sich auch in den Energiekosten niederschlagen, auch wenn genaue Vergleichswerte noch nicht vorliegen. Die monatlichen Strom-Abschlagszahlungen sind jedenfalls deutlich niedriger. Statt der Elektrospeicher-Öfen versieht eine Wärmepumpe ihren Dienst. Der Kollektor, der die Wärme sammelt, liegt auf einer Fläche von 50 mal 30 Metern, etwa 1,30 bis 1,40 Meter tief im Boden. »Bei einem Neubau wäre eine solche Fläche kaum möglich, durch diesen Platz war eine teuere Tiefenbohrung überflüssig«, sagt der Architekt. Gebaut wurde von März 2011 bis April 2012 inklusive Abriss. Ein paar Restarbeiten sind noch auszuführen. »Wir haben sehr, sehr viel selbst gemacht«, sagt Alexander Balsliemke. Etwa 270000 Euro hat das Bauen, ohne Sanierung des Erdgeschosses, gekostet. Nach Angaben des Architekten ist ein Neubau in dieser Größenordnung nicht günstiger, eher teurer wegen der hinzukommenden Grundstückskosten. In diesem Fall habe der bestehende große Grundriss viele Gestaltungsmöglichkeiten geboten. Er hört es gerne, als die Bauherrin glücklich sagt: »Die Raumaufteilung ist einfach genial.« Wer sich selbst ein Bild von der Aufstockung und Sanierung in Holzbauweise verschaffen will, kann dies am Sonntag, 30. Juni, von 12 bis 14 Uhr, Helleforthstraße 147a, tun. Die Bauherren und der Architekt beantworten in dieser Zeit gerne Fragen.
Schloß Holte-Stukenbrock
Scheibner tut Gutes über den Tod hinaus
13.06.13
03:03
6 days
13.06.2013
- 14:35
Chef des Römermarktes im Alter von 82 Jahren gestorben – Vermögen fließt in eine Stiftung
Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Hans Scheibner, Chef des Römermarktes mit großem Herzen für seine Mitmenschen, ist am Montag im Alter von 82 Jahren gestorben. Sein Nachlass fließt in die zu gründende Änne-und-Hans-Scheibner-Stiftung. Der Ertrag der Stiftung kommt dem Hörgeschädigtenzentrum (HGZ) Bielefeld zu Gute. Das Haus an der Kurzen Straße trägt bereits seit September 2011 nach einer großen Spende den Namen Änne-und-Hans-Scheibner-Haus. »Hans Scheibner und seine verstorbene Frau Änne sind langjährige Unterstützer des Hauses. Ohne sie würde es das HGZ wahrscheinlich gar nicht mehr geben«, sagte 2011 Konrad Brechmann, ehemaliger Leiter der Gehörlosenschule und Mitbegründer des Hörgeschädigtenzentrums. Konrad Brechmann ist der Neffe Hans Scheibners und kümmert sich um den Nachlass. Seit 1994 steht das HGZ unter der Trägerschaft eines Vereins, bestehend aus dem Gehörlosensportverein und dem Verein der Schwerhörigen und Ertaubten Bielefeld. Das Haus ist Treffpunkt für bis zu 300 Betroffene. Als Hans Scheibner 1969 Änne Wickermeier heiratete, war er 39, sie 47 Jahre alt. Für das Paar war klar, dass sie keine Kinder haben werden. Da sie keine Erben hatten, trafen Kindergärten, Schulen und andere soziale Einrichtungen immer auf offene Ohren. Zahlreiche Urkunden und Dankesbriefe von Kindern, die im Römermarkt hingen, zeugten davon. Unter anderem förderte das Paar auch das Heimathaus und die Kinderkrebshilfe. Als Änne Scheibner 2004 schwer erkrankte, hat sich das Paar entschlossen, ihr Vermögen in eine Stiftung einzubringen. »Meine Frau hat sich schon zu Lebzeiten immer dafür eingesetzt, dass Geld einen sozialen Zweck erfüllt«, sagte Hans Scheibner vor zwei Jahren. Er hatte bereits das Geld, das er von seinem Vater geerbt hat, dem Hörgeschädigtenzentrum gestiftet. Sein Neffe Konrad Brechmann hatte die Idee, über eine Stiftung dauerhaft Gutes zu tun. Als Änne Scheibner 2005 gestorben ist, versuchte Hans Scheibner, einen Nachfolger für das Lebensmittelgeschäft an der Römerstraße zu finden. Das misslang, so dass er den Laden, 1904 von der Tante seiner Schwiegermutter Katrin Lüke gegründet, als »Hobby« weiterführte. »Er kam als Fremder aus Wuppertal und wurde zum angesehenen Mann in Stukenbrock«, sagt Konrad Brechmann. Das Stukenbrocker Platt habe er zwar nicht gelernt, sich aber schnell die Namensbezeichnungen gemerkt, wie zum Beispiel Hirschkamps Heinz. In der nachbarschaftlichen Gemeinschaft fühlte er sich als Kegelvater und im Akazienverein wohl. Für seine Kunden leistete er so manche Dienste, die nicht selbstverständlich sind. Auch als er 2003 im Laden überfallen und schwer verletzt worden war, hinderte ihn das nicht, weiterzumachen. Am 1. Mai war Hans Scheibner vor seinem Geschäft gestürzt. Deshalb und aufgrund anderer Beschwerden wurde er mehrfach operiert. Im Krankenhaus starb er am Montag an Herzversagen. Die Trauerfeier mit anschließender Beerdigung findet am Samstag, 15. Juni, ab 10 Uhr von der Friedhofskapelle in Stukenbrock aus statt.
Verl/Bielefeld
»Frühlingsrolle« soll Drahtzieher sein
12.06.13
17:41
7 days
13.06.2013
- 14:22
Nach Fund einer Cannabisplantage in Verl hat zweiter Prozess am Landgericht begonnen
Verl/Bielefeld (WB). Die Mieter des zur Drogenplantage umfunktionierten Einfamilienhauses am Efeuweg in Bornholte müssen sich seit gestern vor der 9. Großen Strafkammer des Bielefelder Landgerichts unter dem Vorsitz von Richter Reinhold Hülsmann verantworten. Dem Paar aus Vietnam, beide besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit, wird gemeinschaftlicher, bandenmäßiger Drogenhandel in nicht geringer Menge vorgeworfen. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft sollen sie einer Gruppe angehören, deren Hintermänner in Holland leben und die grenzübergreifend professionelle Indoor-Cannabisplantagen betreibt. Während die 41-jährige Angeklagte aus Gütersloh es vorzog zu schweigen, ließ ihr ein Jahr jüngerer Lebensgefährte von seinem Verteidiger Sascha Haring am ersten von fünf angesetzten Verhandlungstagen eine Erklärung verlesen. Er sei spielsüchtig gewesen und habe im Frühjahr 2012 in einem Casino in Holland viel Geld verloren. Dort habe er einen Mann namens »Frühlingsrolle« kennen gelernt. Dieser habe ihm 10 000 Euro geliehen. Um diese Schulden zu begleichen, habe »Frühlingsrolle« vorgeschlagen, ihm sein Haus in Deutschland zur Verfügung zu stellen – zu welchem Zweck der Niederländer das Haus nutzen wollte, sei seinem Mandanten bekannt gewesen, so Haring. Er habe sich darauf eingelassen und sei im Mai nach Gütersloh gezogen. »Frühlingsrolle« habe die Schlüssel für das Haus bekommen und von da an sämtliche Kosten übernommen. Der Angeklagte will mit dem Aufbau der Plantage, deren Wartung und der Drogenernte nichts zu tun gehabt haben. Dafür seien Leute aus Holland geschickt worden. Er habe auf Wunsch seines Gläubigers lediglich nach dem Rechten gesehen. Nachdem die Polizei das Haus im September 2012 durchsucht und die Plantage entdeckt hatte, habe er einen Anruf von einem namentlich nicht bekannten Vietnamesen erhalten und sei zusammen mit einem anderen Mann aus Gütersloh nach Bornholte gefahren. Letzterer wurde ebenso wie das aktuell angeklagte Paar im Dezember verhaftet und sitzt seither in Untersuchungshaft. Gegen ihn soll noch gesondert verhandelt werden.
Angemietet hatte der 40-Jährige das Haus am Efeuweg bereits im April 2010 nach der Trennung von seiner Frau. Wie Verteidiger Sascha Haring erklärte, habe er dort mit seiner neuen Partnerin zusammen leben wollen. Die Staatsanwältin ist der Auffassung, dass das Einfamilienhaus zum Betreiben einer Cannabisplantage angemietet wurde. Schließlich schilderte auch eine Nachbarin im Zeugenstand, dass das Haus auf sie beinahe unbewohnt gewirkt habe. Bei der Hausdurchsuchung im September waren neben umfangreichem Equipment 104,2 Kilogramm frisch geerntete Marihuana-Dolden sichergestellt worden, außerdem 776 Jungpflanzen.
Die Verhandlung vor dem Landgericht wird am Freitag, 14. Juni, um 9 Uhr fortgesetzt.
Herzebrock-Clarholz
Schwerlast-Transport der Superlative
12.06.13
16:36
7 days
13.06.2013
- 12:51
2500-Tonnen-Presse für die Paul Craemer GmbH kommt auf dem See- und Landweg
Herzebrock-Clarholz (WB). Ein 82 Meter langes Schiff, zwei Riesenkräne, drei Schwerlasttransporter: In neun Tagen haben Spezialfahrzeuge jetzt eine 2500-Tonnen-Servopresse von Erfurt bis nach Herzebrock-Clarholz gebracht. Zurzeit wird der Riesenkoloss in rund 120 Tagen in einer neuen Halle der Paul Craemer GmbH zusammengesetzt.  Ende September soll die Maschine in Betrieb gehen. Der Korpus der neuen Presse, bestehend aus Kopfstück, Stößel und Tisch, wiegt allein 500 Tonnen. Das entspricht dem Gewicht von rund 100 afrikanischen Elefanten. In drei Riesenstücken plus Kleinteilen hat der Hersteller, die Schuler Pressen GmbH, den Koloss Ende Mai vom Werk Erfurt aus auf Reisen geschickt. Die wuchtigen Elemente kamen auf den 80 Meter langen Frachtkahn »Keisar«, der sie sicher über die Elbe, den Mittellandkanal und den Dortmund-Ems-Kanal bis zum Schwerlasthafen Münster-Hiltrup brachte. Nach rund 450 Kilometern Wasserstrecke hievten zwei Spezialkräne die schwere Last an Land. Drei Schwertransporter brachten die Sonderfracht Anfang Juni in zwei Nächten über die 75 Kilometer lange Straßenstrecke zum Ziel. chkräfte und Pressenspezialisten in der eigens für die neue Anlage errichteten Halle in den nächsten Wochen die drei großen Pressenteile für die Zusammensetzung vor. Per Hubgerüst werden sie nach und nach im sechs Meter tiefen, elf Meter langen und acht Meter breiten Pressenkeller aufeinander gesetzt. Rund 120 Tage arbeiten bis zu einem Dutzend Spezialisten am Zusammenbau. Einen ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Gütersloher Ausgabe des WESTFALEN-BLATTES.
Kreis Gütersloh
Andreas Bulau führt Verkehrswacht an
12.06.13
16:27
7 days
13.06.2013
- 14:54
Hans-Ingo Seidel nicht wiedergewählt – hitzige Diskussion zwischen Vorstand und Geschäftsführung
Kreis Gütersloh (WB). Im Vordergrund der Jahreshauptversammlung der Verkehrswacht Kreis Gütersloh am Montagabend stand nicht die erfolgreiche Arbeit des Vereins, sondern das schwierige Verhältnis zwischen Vorstand und Geschäftsführung sowie Uneinigkeiten innerhalb des Vorstandes. Nach vielen Vorwürfen und turbulenter Diskussion wurde Andreas Bulau mit hoher Mehrheit an die Spitze der Verkehrswacht gewählt und löst damit Hans-Ingolf Seidel als 1. Vorsitzenden ab. Zu Beginn der Sitzung stellte der (noch) 1. Vorsitzende Hans-Ingolf Seidel den Jahresbericht 2012 vor. Er berichtete über besondere Ereignisse wie die Einweihung der neuen Geschäftsstelle, die Verlängerung des Sponsorenvertrags mit der Sparkasse, sowie über den ersten Schülerpraktikanten in der Geschäftsstelle und den Infostand bei der NRW-Radtour. »Die Verkehrswacht war also fleißig wie immer«, lobte Seidel das Engagement. Anschließend informierte er die Mitglieder über seine Sicht der Uneinigkeiten in der Vereinsführung und immer wieder auftretende »erhebliche Probleme«. Dabei fielen einige schwere Vorwürfe gegen den Geschäftsführer Norbert Fischer, der diese mit leichtem Kopfschütteln aufnahm und heftig bestritt. Unter anderem las Seidel E-Mail-Kontakte über Terminabsprachen vor, außerdem würde der Geschäftsführer eigenmächtig handeln, Personen bevorzugen oder einfach fallen lassen. Seidel betonte, unter diesen Umständen so nicht mit dem Geschäftsführer weiterarbeiten zu können. »Ich klebe nicht an meinem Posten«, betonte Seidel. Insgesamt herrschte im Sitzungssaal des Kreishauses eine gedrückte Stimmung, die sich langsam in Aufruhr verwandelte. Als sich eine endlose Diskussion unter den Mitgliedern anbahnte, sprach Thomas Kuhlbusch, Leiter des Fachbereichs Gesundheit, Ordnung und Recht, und Stellvertreter von Landrat Sven-Georg Adenauer ein »Machtwort« und beendete das Streitgespräch, indem er vorschlug die Sitzung zu unterbrechen und dieses Gespräch in kleinerer Runde weiter führen zu lassen. Er betonte dabei, wie schade es sei, dass die viele Arbeit, die die Verkehrswacht geleistet hat und das hohe Engagement der Mitglieder nun so in den Hintergrund rücke. Bei der anschließenden geheimen Wahl des 1. Vorsitzenden wurde Andreas Bulau mit 27 Stimmen (Hans-Ingolf Seidel: fünf Stimmen) neu in das Amt gewählt. Der Ruheständler Bulau, Vater von zwei Kindern und früherer Berufssoldat, wird momentan zum Sicherheitstrainer ausgebildet und ist erst im vergangenen Jahr Mitglied der Verkehrswacht geworden. »Ich bin noch zu jung fürs Rentnerdasein und glaube, es ist ein guter Moment für einen Neuanfang«, bedankte er sich für das ihm ausgesprochene Vertrauen und hofft auf eine gut Zusammenarbeit. Hans-Ingolf Seidel nahm das eindeutige Ergebnis zur Kenntnis und gratulierte seinem Nachfolger. Heinz Sasse wurde, ebenfalls in geheimer Wahl, erneut zum Beisitzer gewählt, nachdem er nach Uneinigkeiten mit Seidel bereits sein Amt niedergelegt hatte. Als Kassenprüfer bestätigt wurde Jürgen Pähler. An seine Seite wurde Uwe Hönisch gewählt. Letztendlich beruhigte sich so die Stimmung im Saal nach der zweistündigen Versammlung wieder, die aber wohl auch im Nachhinein noch für genügend Gesprächsstoff sorgen wird.

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Wetterbericht Gütersloh

Wetterbericht

19.06.2013
19.06.13
00:00
10 hrs
19.06.2013
- 08:00

Höchsttemperatur: 36°C
Tiefsttemperatur: 19°C
Tagsüber: sonnig.

Höchsttemperatur: 36°C
Tiefsttemperatur: 19°C
Tagsüber: sonnig

20.06.2013
20.06.13
00:00
-14 hrs
19.06.2013
- 08:00

Höchsttemperatur: 28°C
Tiefsttemperatur: 18°C
Tagsüber: wolkig.

Höchsttemperatur: 28°C
Tiefsttemperatur: 18°C
Tagsüber: wolkig

21.06.2013
21.06.13
00:00
-2 days
19.06.2013
- 08:00

Höchsttemperatur: 23°C
Tiefsttemperatur: 15°C
Tagsüber: Regenschauer.

Höchsttemperatur: 23°C
Tiefsttemperatur: 15°C
Tagsüber: Regenschauer

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