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Fußball-Club Fortuna Schlangen baut Soccer-Arena

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350 waren bei der Vorstellung von Kindern der Grundschule »Unteres Kalletal«
Kalletal (WB). Beim Zusammenbruch einer Zirkustribüne am Freitag in Kalletal-Langenholzhausen (Kreis Lippe) haben zwei Erwachsene und drei Kinder leichte Verletzungen erlitten.

Das Gerüst war während einer Vorstellung von Kindern der Grundschule »Unteres Kalletal« eingestürzt. Zum Zeitpunkt des Unglücks hielten sich etwa 350 Zuschauer im Zirkuszelt auf.

Zirkuszelt und Tribüne sind nach Polizeiangaben vor der Aufführung vom Kreis begutachtet und genehmigt worden.

Ursache des Unglücks könnte der nach starken Regenfällen aufgeweichte Boden gewesen sein.

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Kalletal
»Ich war nie wieder glücklich«
26.04.13
02:34
30 days
26.04.2013
- 16:26
KZ-Überlebender Michael Emge spricht mit Schülern der Realschule Schloss Varenholz über seine Geschichte
Kalletal-Varenholz (WB). »Sie haben einmal gesagt, dass sie seit Ihren Erlebnissen nie mehr richtig glücklich waren, ist das heute immer noch so?«, fragt Anna, Schülerin der Realschule Schloss Varenholz. »Seit 1939 war ich nie wieder glücklich. Lediglich zufrieden«, sagt Michael Emge. Er ist einer der letzten Überlebenden von »Schindlers Liste«. Als die Titelmelodie vom Film »Schindlers Liste« erklingt, kehrt Stille ein in das vollbesetzte Forum der Realschule Schloss Varenholz. Die Musik ist entscheidend. Sie ist der Grund für den Besuch von Michael Emge und Autorin Angela Krumpen. Bildet den Anfang für die wahre Geschichte um die zwölfjährige Geigerin Judith und Michael Emge, einen der letzten Überlebenden von Schindlers Liste. Durch Zufall entdeckt das junge Mädchen auf der Videoplattform Youtube den Soundtrack zu »Schindlers Liste«. Sie möchte es nachspielen. Der Trailer des Films lässt sie lediglich erahnen, was Juden während des Dritten Reiches ertragen mussten. Doch sie will es verstehen. Judith möchte mit Zeugen sprechen, die die Grausamkeiten selbst erlebt haben. Erst dann könne sie das Stück auf der Geige spielen. Vor diesem Hintergrund entstehen das Buch »Spiel mir das Lied vom Leben: Judith und der Junge von Schindlers Liste« und eine Fernseh-Dokumentation. Die Autorin Angela Krumpen bringt Michael Emge und Judith zusammen. Begleitet ihre Begegnungen mit der Kamera und erzählt gleichzeitig das traurige und doch glückliche Schicksal von Michael Emge. »Kein Buch, kein Zeitzeuge und auch kein Film kann wiedergeben, was in den Ghettos passiert ist«, sagt Michael Emge, nachdem Angela Krumpen die Vorgeschichte erklärt hat. Mit neun Jahren wird der gebürtige Pole erstmals mit seiner Familie in ein Ghetto umgesiedelt – sechs Jahre später wird er ein weiteres Ghetto und drei Konzentrationslager überlebt haben. Grund für sein Überleben sind glückliche Zufälle und die Tatsache, dass seine Mutter für Oskar Schindler arbeitet. Michael Emge erzählt von seinen Erlebnissen im Ghetto, seiner Deportation in die Konzentrationslager und der Willkür der Waffen-SS. Die schlimmsten Erinnerungen lässt er durch Angela Krumpen vorlesen. Sie haben sich tief in sein Gedächtnis gebrannt, wollen ihm aber nicht mehr über die Lippen gehen. So erzählt die Autorin von den so genannten Appellen, bei denen die KZ-Häftlinge bis zu zwölf Stunden still stehen mussten. Häufig nackt ertrugen die Gefangen jede Wetterlage. Wer sich bewegte oder umfiel, wurde geschlagen oder erschossen. Andrea Krumpen schildert, wie Michael Emge nur knapp der Vergasung entging und wie er trotz aller glücklichen Zufälle am Ende des Krieges seine ganze Familie verlor. Von ehemals 65 Familienmitgliedern war der 15-jährige Michael Emge der letzte Überlebende. Bei seiner Befreiung wog er 28 Kilogramm. »Sie waren mit 15 Jahren also vollkommen auf sich alleine gestellt. Wie haben Sie das geschafft?«, möchte ein Schüler wissen. »Mit Kraft und Willen. Ich hab mir gesagt: ›Du musst das schaffen‹«, antwortet Michael Emge. Die Tatsache, dass Michael Emge abscheuliche Dinge in einem Alter erlebt hat, in dem sich viele der Anwesenden Schüler gerade befinden, stimmt nachdenklich. »Mit wem haben Sie zusammen gewohnt, nachdem der Krieg vorbei war?«, fragt eine Schülerin. »Mit niemandem. Ich habe alleine gelebt.«
Schlangen
Einzigartige Szenen eleganter Greife
26.04.13
02:32
30 days
26.04.2013
- 16:20
Premiere im Bürgerhaus: Sarah Herbort und Robin Jähne stellen ihren Film über Rotmilane vor
Schlangen (WB). Zweieinhalb Jahre haben die Detmolder Naturfilmer Sarah Herbort (30) und Robin Jähne (43) eine der faszinierendsten Vogelarten begleitet, um im Auftrag des Kreises Lippe eine Dokumentation zu erstellen. Im Bürgerhaus in Schlangen präsentierten sie am Mittwochabend vor 180 geladenen Gästen das Ergebnis: den Film »Das Jahr der Rotmilane – Lippes elegante Greife«. »Der Rotmilan ist ein Symbol für unsere Region und für unsere Artenvielfalt«, erklärte Landrat Friedel Heuwinkel, der die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen hatte, bei der Filmpremiere. Lippe ist einer der Verbreitungsschwerpunkte des Rotmilans in Deutschland und weltweit. Den Anstoß zur Dokumentation hatte Jörg Westphal von der Unteren Landschaftsbehörde beim Kreis Lippe gegeben. Die Leser der SCHLÄNGER ZEITUNG waren bereits während der Dreharbeiten exklusiv bestens informiert, weil Sarah Herbort in der Serie »Rotmilan-Tagebuch« ihnen einen Einblick gegeben hatte. Nicht allein zweieinhalb Jahre Arbeit haben Sarah Herbort und Robin Jähne für ihren Film investiert, sie legten auch 60000 Kilometer zurück, und begleiteten die »Gabelweihen« bis in ihre Überwinterungsquartiere im Süden Frankreichs, in Spanien und in der Schweiz. »Wir mussten völlig neue Techniken entwickeln, um in den Horst hineinschauen zu können«, berichtete Jähne. Mit Luftaufnahmen und Extremzeitlupen sind Szenen eingefangen worden, die noch nie zuvor so gefilmt wurden. Robin Jähne: »Die Rotmilane haben sich bei den Dreharbeiten bald an uns gewöhnt und sind richtig zutraulich geworden.« Entstanden sind auch kuriose Aufnahmen: In der Schweiz besuchten Herbort und Jähne einen Landwirt, der vor 30 Jahren sein Herz für die Greife entdeckt hat. Er bietet den Vögeln täglich ein Frühstück. Wenn das Futter ausgelegt wird, stürzen mehrere hundert Milane hinab, um sich ihre Fleischbrocken zu sichern. »Die Filmarbeiten haben enorm viel Spaß gemacht – nur nicht gerade die minus 20 Grad, die wir in der Schweiz angetroffen haben«, sagte Sarah Herbort. »Und wir haben viele nette Leute kennengelernt. Auch Landwirte und Jäger waren sehr aufgeschlossen und haben uns unterstützt.« Unterstützt wurde das Projekt auch von zahlreichen Sponsoren. »Ohne sie wäre die Dokumentation nicht möglich gewesen«, so Jähne. In Lippe gibt es zurzeit 80 Brutpaare des Rotmilans. »Die Tendenz ist steigend, es gibt aber auch Gefahren«, erklärte Jähne. Dazu gehörten Veränderungen in der Landwirtschaft und der Wegfall von Grünland, aber auch Windkraftanlagen, weil die Vögel mit den Rotoren zusammenstoßen können. Jähne: »Wir verteufeln aber deshalb nicht die Windkraftanlagen. Es ist durchaus möglich, Kompromisse zu finden.« Mehr als 100 Stunden Filmmaterial haben die beiden Naturfilmer gefertigt. Von Dezember bis März waren sie mit dem Schnitt der Aufnahmen beschäftigt. Entstanden ist schließlich ein Film von 45 Minuten Länge, für den die Gäste im Bürgerhaus minutenlang Beifall spendeten. Zu Beginn der Veranstaltung hatte Professor Dr. Oliver Krüger (Universität Bielefeld) einen Vortrag über die »Faszination Greifvögel« gehalten und Dr. Bernd Nicolai, Direktor des Vogelkundemuseums Heineanum in Halberstadt, über den »Rotmilan – die bedeutendste Vogelart Deutschlands« informiert. Der Film »Das Jahr der Rotmilane – Lippes elegante Greife« wird am Dienstag, 7. Mai, von 18 Uhr an für die Öffentlichkeit im Detmolder Kreishaus, Felix-Fechenbach-Straße 5, gezeigt. Am Freitag, 10. Mai, von 16.30 Uhr an, findet eine weitere Aufführung im Kurtheater in Bad Meinberg statt. Wer die DVD, von der 1000 Exemplare hergestellt wurden, erwerben möchte, kann dies zum Preis von zwölf Euro. Sie ist bei der Lippe Tourismus und Marketing erhältlich und kann bei Sarah Herbort bestellt werden per E-Mail an s.herbort@naturdoku.de.

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Schlangen
Kleine Kräuterexperten
25.04.13
02:23
31 days
25.04.2013
- 10:27
»Lernen und Lehren für die Zukunft« an der Grundschule am Sennerand
Oesterholz-Haustenbeck (WB). In kleinen Gruppen sitzen und stehen die Viertklässler an den Computern und diskutieren angeregt. Nicht etwa der Wechsel von Götze zum FC Bayern beschäftigt die Jungen, sondern die Frage, ob Größe und Bevölkerungsdichte von NRW bei einem Vergleich mit Bayern deutlich werden. Schließlich sollen sie einen Vortrag halten. Lehrerin Andrea Michael geht von Gruppe zu Gruppe, lässt sich die Arbeitsergebnisse vorstellen und gibt hier und da einen hilfreichen Tipp zur weiteren Recherche. »Es ist toll, was die Kinder sich alleine erarbeitet haben«, stellt Kristin Mendzigall begeistert fest. Sie begleitet die Grundschule am Sennerand eine Woche lang als Trainerin der Fortbildung zum Thema »Lernen und Lehren für die Zukunft«. Die Grundschule am Sennerand erarbeitet gerade den letzten Baustein der vierjährigen Fortbildung. »Dabei geht es um Unterrichtsentwicklung mit dem Ziel, die Kinder zu selbstgesteuertem Lernen zu befähigen«, berichtet Schulleiterin Doris Schulte. Nach einem Einführungstag für die Lehrer, an dem kein Unterricht stattfindet, folgen weitere Tage an denen das Gelernte in jeweils drei Unterrichtsstunden mit den Schülern umgesetzt wird. Anschließend wird ausgewertet, analysiert und der kommende Tag vorbereitet. »Wir erarbeiten die Inhalte an den Trainingstagen bis 16 Uhr gemeinsam in der Schule«, berichtet Schulte. »Das ist sehr herausfordernd und anstrengend, aber auch sehr bereichernd.« Denn am Ende würden Lehrer und Schüler von den Trainingsspiralen profitieren. Die Schüler nehmen die Inhalte, die sie selbst erarbeitet und präsentiert haben, viel besser auf und behalten sie auch länger im Kopf, und die Lehrer können zu bestimmten Themen auf die gemeinsam erarbeiteten Lernspiralen zurückgreifen. »Wenn es gut funktioniert, ist der Lehrer eher in der Rolle eines Beraters«, berichtet Schulte. Ein Kind habe ihr die Rückmeldung gegeben, dass es toll sei, selbst einmal Lehrer sein zu dürfen. »Das entlastet die Kollegen und motiviert die Kinder«, sagt Schulte. Wie groß die Motivation ist, ist in der Klasse 3a bei Gudrun Bergstein-Buchholz deutlich zu spüren. Hier sind in den vergangenen Tagen kleine Kräuterexperten entstanden. Ziel der Klasse ist es, die Kräuterspirale im Schulgarten neu zu bestücken und möglichst viel über die Pflanzen zu lernen, damit sie nicht nur artgerecht gepflanzt, sondern auch sinnvoll für Tee oder Kräuterquark verwendet werden können. Deshalb haben die Kinder Steckbriefe für die verschiedenen Arten wie Pfefferminze, Thymian, Basilikum und Schnittlauch angelegt. Bevor es ans Pflanzen geht, werden sie zudem noch den »Experten«-Rat der Viertklässler einholen, die die Spirale im vergangenen Jahr angelegt haben. Kristin Medzigall wandert von Klasse zu Klasse und ist hochzufrieden mit dem, was sie dort sieht und hört. »In den ersten drei Trainingswochen haben wir die verschiedenen Arbeitstechniken erlernt und vertieft. Jetzt können die Kinder diese für das selbstgesteuerte Lernen verwenden.« Der Ablauf sei immer gleich. Zunächst werde das Vorwissen zum Thema gesammelt, dann weitere Inhalte auf unterschiedliche Weise erarbeitet und schließlich angewendet. Die Präsentation erfolge immer im Plenum, die Erarbeitung mit dem Partner oder in der Gruppe. So wird an diesem Morgen nicht nur in der vierten Klasse intensiv diskutiert.

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Detmold
Treibstoff für's Museum
23.04.13
09:57
32 days
23.04.2013
- 12:25
Alte Tankstelle soll Geschmack auf das Landleben der 1960er Jahre machen
Detmold (WB). Es war die Zeit, in der deutsche Autos noch Namen trugen wie Opel Kapitän oder Ford Taunus. Als Mercedes-Fahren noch den Chef-Status im Wirtschaftswunder markierte. Und als dem angehenden Auto-Besitzer ein Benzinpreis von umgerechnet 3,20 D-Mark pro Liter utopisch erschien. Aus dieser Zeit stammt die Tankstelle, die gerade im Freilichtmuseum in Detmold errichtet wird. Sie ist ein Zeitzeuge des frühen Wirtschaftswunders, der Ära, in der Deutschland die Massenmobilität langsam, aber sicher entdeckte. 1951 wurde sie im Siegener Ortsteil Niederschelden eröffnet. Ein markanter Bau, typisch für die damalige Zeit: Ein so genanntes Beton-Flugdach, von stabilen Pfeilern getragen, 19 Meter lang und sieben Meter breit. Zur Straßenseite hin zeigte ein Neon-Signet mit einem T in einem Kreis weithin, was es hier gab: Treibstoff für Motorfahrzeuge. Irgendwann wurde die Tankstelle aufgegeben, stand leer, drohte zu verfallen. Und stand dennoch unter Denkmalschutz. Bis das Detmolder Freilichtmuseum sich entschloss, dem alten Gebäude eine neue Zukunft zu geben – als Bestandteil einer neuen Dorfstruktur, dem Siegerländer Weiler. 2010 wurde die Tankstelle fachgerecht abgebaut und nach Detmold verfrachtet. Dort wird sie gerade wieder aufgebaut und im Erscheinungsbild der 60er Jahre hergerichtet. Die akribische Vorarbeit zahlt sich aus: Denn, wie Architektin Claudia Diekmann erklärt, konnte das Dach nicht am Stück transportiert werden – in sieben Teile musste es zerlegt werden, die nun unter Einsatz eines speziellen Betonklebers wieder zusammengefügt werden, nachdem die Stahlarmierung, die das Dach hält, neu verschweißt wurde. Das Gewicht des Daches, 24 Tonnen, sei für die erfahrenen Baufachleute des Freilichtmuseums kein Problem gewesen: »Das ist für uns was für die Uhrenkette«, schmunzelt Claudia Diekmann. Der Rohbau steht jetzt, nachdem die Witterung bislang für Betonarbeiten zu kalt war. Stück für Stück wird die »Tanke« ihr ehemaliges Aussehen wieder erlangen: Die Steingutfliesen an den Pfeilern und am Kassenhäuschen werden im Museum nachgefertigt, anhand alter Reste wird die ehemals blau-rote Farbgebung exakt ermittelt, um wieder an Gebäude und Zapfsäulen angebracht zu werden. Letztere werden, wie Claudia Diekmann sagt, leider nicht die originalen sein: Es gebe nur noch wenige vom früheren Tankstellen-Betreiber Homberg, und die seien in Sammlerhänden. Also würden verfügbare Zapfsäulen so genau wie möglich auf die alte Homberg-Optik getrimmt. Keine Kompromisse will das Museum bei der Innenausstattung des Kassenhäuschens eingehen: Das »Ölkabinett«, ein Schrank mit Öldosen, soll dem Original entsprechen, ebenso wie die Möblierung bis hin zum Telefon aus schwarzem Bakelit und dem Toilettenkasten mit Seilzug zum Spülen. Diekmann: »Eine Kühltruhe mit Eis am Stiel wird’s hier nicht geben.« Möglich gemacht haben diese Detailfülle auch ehemalige Mitarbeiter des Tankstellenbetreibers, die von den Historikern befragt wurden. Insgesamt 90000 Euro kostet das gesamte Projekt. Die Tankstelle bildet dabei einen Teil des in den kommenden Jahren neu entstehenden Siegerländer Weilers, mit dem das Freilichtmuseum sein Angebot erweitern will. Der Siegerländer Weiler, in dem bislang als erstes Gebäude dieser Baugruppe die Kapellenschule aus Werthenbach zu sehen ist, soll das dörfliche Leben um 1960 widerspiegeln. »Damit können erstmals wichtige kulturgeschichtliche Phänomene der Nachkriegszeit thematisiert werden, die auch auf dem Lande zu Verstädterungserscheinungen und tiefgreifenden Modernisierungen führten«, sagt Ruth Lakenbrink vom Freilichtmuseum. Eröffnung
Die Tankstelle soll am 14. Juli eröffnet werden. An diesem Tag sowie an den drei darauf folgenden Sonntagen steht jeweils ein anderes Thema der zeitgenössischen Motorisierung im Mittelpunkt: Autos, Motorräder, Traktoren und Nutzfahrzeuge. Dazu gibt es ein Oldtimer-Programm und Live-Musik – natürlich aus den 60er Jahren. -------------------------------------------------- Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan des WESTFALEN-BLATTES bei Facebook und bleiben Sie auf dem Laufenden.

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Wetterbericht Lippe

Wetterbericht

25.05.2013
25.05.13
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26.05.13
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27.05.13
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Höchsttemperatur: 13°C
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28.05.2013
28.05.13
00:00
-2 days
25.05.2013
- 16:01

Höchsttemperatur: 20°C
Tiefsttemperatur: 3°C
Tagsüber: wolkig.

Höchsttemperatur: 20°C
Tiefsttemperatur: 3°C
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29.05.2013
29.05.13
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