WESTFALEN-BLATT

THEMABAD OEYNHAUSEN UND LÖHNE AUS DER LUFTMittwoch, 16. Mai 2012

Folge 15: Blick auf die Baustelle der Nordumgehung

01.02.12 18:17

Löhne aus der Luft: Foto kann heruntergeladen werden

  • 760

Bad Oeynhausen

Folge 22: Blick auf das Gewerbegebiet in Wulferdingsen
25.01.12
20:57
112 days
25.01.2012
- 21:17
Bad Oeynhausen aus der Luft: Foto kann heruntergeladen.
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In loser Folge stellen wir Ihre Heimat mit Luftbildern vor. Heute fällt der Blick auf das Gewerbegebiet Wulferdingsen. Unten in der Bildmitte ist der Komplex der Balda AG an der Bergkirchener Straße zu sehen. In der Bildecke oben links ist die Abzweigung der Carl-Zeiss-Straße in das Gewerbegebiet Wulferdingsen zu erkennen. In der Bildmitte ist der ehemalige Fennel-Komplex mit den Straßen Unterer Sundern und Zu den Meerwiesen auszumachen.

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Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne: 05731/251514.
Folge 21: Blick auf Werste
11.01.12
12:14
126 days
25.01.2012
- 21:13
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Klicken Sie hier für den Fotodownload! In loser Folge stellen wir Ihre Heimat mit Luftbildern vor. Heute fällt der Blick auf den Ortsteil Werste. Unten rechts ist beispielsweise der Kindergarten Kunterbunt in Trägerschaft der Johanniter zu erkennen. Er liegt an der Stüher Straße. Fast genau in der Bildmitte verläuft die Werster Straße, von rechts nach links, von Westen nach Osten. Am unteren Bildrand ist die Straße »Im Leingarten« klar auszumachen, in deren Fortsetzung, links des Sportplatzgeländes, sich das Schulzentrum Nord mit der Gesamt-, der Real- und der Hauptschule befindet. An den südlichen Teil der Stüher Straße anknüpfend sind links unter anderem mehrere Siedlungsstraßen, so zum Beispiel Haberkamp, Besselstraße und »Am Werredamm« auszumachen. Am oberen rechten Bildrand ist die Radwegeverbindung durch den Sielpark zu erkennen, über die die Bad Oeynhausener Innenstadt zu erreichen ist. Das Bild verdeutlicht die dichte Siedlungsstruktur in diesem Ortsteil. Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne unter der Rufnummer 05731/251514. Klicken Sie hier für den Fotodownload!
Folge 20: Blick auf die Innenstadt
19.12.11
13:46
149 days
19.12.2011
- 13:53
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In loser Folge stellen wir Ihnen Ihre Heimat mit Luftbildern vor

Dieses Mal fällt der Blick auf die Innenstadt. Im linken Bildbereich ist der Nordbahnhof mit den Gleisen zu sehen. Rechts daneben findet sich das City-Center, wo auch die Redaktion und die Geschäftsstelle des WESTFALEN-BLATTS beheimatet sind. Wieder etwas rechts ist der Inowroclaw-Platz und die Straße am Kurpark, unter anderem mit dem Märchenmuseum, zu sehen. Am oberen Bildrand ist mittig die Hauptfiliale der Stadtsparkasse an der Portastraße zu erkennen. Das weiße Gebäude links davon ist die Postzentrale an der Dr.-Neuhäußer-Straße.

Sie können das Foto hier herunterladen. Fragen beantworten wir gerne: 0 57 31 / 25 15 14.
Folge 19: Blick auf Oberbecksen
03.12.11
11:00
165 days
03.12.2011
- 11:09
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In loser Folge stellen wir Ihnen Ihre Heimat mit Luftbildern vor. Mit den Aufnahmen wollen wir Ihnen einen sonst nur wenigen Personen vorbehaltenen Blick auf Ihr Zuhause bieten.

Heute fällt der Blick auf Oberbecksen. Oben links ist die neu gebaute Biogasanlage am Hüffer Brink zu erkennen. Die Straße, die längs durch das Bild führt, ist der Borweg. Im rechten Bildbereich sind mittig die Tennisplätze in der Nähe der Grundschule zu sehen.
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Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne:  0 57 31 / 25 15 14.
Folge 18: Blick auf das Werre-Ufer
21.11.11
11:10
177 days
03.12.2011
- 11:08
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Hier können Sie das Foto herunterladen! In loser Folge stellen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ihre Heimat mit Luftbildern vor. Mit den Aufnahmen wollen wir Ihnen einen sonst nur wenigen Personen vorbehaltenen Blick auf Ihr Zuhause bieten. Heute fällt der Blick auf die Werre. Am oberen Bildrand ist der Werre-Park zu sehen. Am unteren Bildrand, entlang des Flussufers, führt die Werster Straße, auch die Kreuzung mit der Eidinghausener Straße ist zu erkennen.
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Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne: 0 57 31 / 25 15 14.
Folge 17: Blick auf Rehme
18.11.11
09:25
180 days
03.12.2011
- 11:10
Bad Oeynhausen aus der Luft: Foto kann heruntergeladen werden.
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Hier können Sie das Foto herunterladen! In loser Folge stellen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ihre Heimat mit Luftbildern vor. Mit den Aufnahmen wollen wir Ihnen einen sonst nur wenigen Personen vorbehaltenen Blick auf Ihr Zuhause bieten. Heute fällt der Blick auf den Ortsteil Rehme. Am oberen Bildrand ist unter anderem die Rehmer Kirche zu erkennen. Direkt daneben liegt der Jugendtreff Kings Corner. Links davon ist die Zivildienstschule auszumachen. Weiter unten, von Bäumen umgeben, sind das Bürgerhaus in Rehme, und oberhalb das Hallenbad zu erkennen. Am oberen Bildrand sind rechts unter anderem das ehemalige Opel-Autohaus, der Rehmer Fähranleger und die zu diesem Zeitpunkt im Bau befindliche Weser-Hütte auszumachen.Ferner ist auch ein Teil der Autobahn zu entdecken.  Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne: Telefon 0 57 31 / 25 15 14. Hier können Sie das Foto herunterladen!
Folge 16: Blick auf die Nordbahn und Teile der Innenstadt
05.10.11
14:26
224 days
31.10.2011
- 09:12
Bad Oeynhausen aus der Luft: Feuer- und Rettungswache, Steinstraße, Stadion an der Mindener Straße - Foto kann heruntergeladen werden.
Bad Oeynhausen aus der Luft: Feuer- und Rettungswache, Steinstraße, Stadion an der Mindener Straße - Foto kann heruntergeladen werden
In loser Folge stellen wir Ihnen Ihre Heimat mit Luftbildern vor. Dieses Mal fällt der Blick auf einen Teil der Innenstadt und die Nordbahn. In der Bildmitte handelt es sich bei dem hellen Gebäude um die Feuer- und Rettungswache an der Königstraße. Oberhalb verlaufen als Diagonale durch diesen Bildbereich die Schienen der Nordbahn. Die Steinstraße mit der Unterführung der Bahnlinie ist im Abschnitt zwischen der Einmündung auf die Mindener Straße und die Kanalstraße im Norden und bis zur Abzweigung Portastraße im Süden zu sehen. Am oberen Bildrand, etwas rechts der Mitte, sind die Gebäude der Westfalica zu erkennen. In der oberen rechten Bildecke ist das Stadion an der Mindener Straße auszumachen. Am rechten Bildrand, auf halber Höhe, befindet sich das Innovationszentrum an der Buddestraße. Am linken Bildrand verläuft ein Teil der Portastraße. Von ihr zweigt im unteren Abschnitt die Blücherstraße mit der Polizeiwache ab.

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Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 0 57 31 / 25 15 14. 
Folge 15: Blick auf das Gewerbegebiet in Eidinghausen
23.09.11
21:04
236 days
31.10.2011
- 09:11
Bad Oeynhausen aus der Luft: Eidinghausener Straße, Wasserschloss Ovelgönne - Foto kann heruntergeladen werden.
Bad Oeynhausen aus der Luft: Eidinghausener Straße, Wasserschloss Ovelgönne - Foto kann heruntergeladen werden
In loser Folge stellen wir Ihnen Ihre Heimat mit Luftbildern vor. Dieses Mal fällt der Blick auf den Ortsteil Eidinghausen mit dem Gewerbegebiet Mönichhusen. In der oberen linken Bildecke verläuft die Eidinghausener Straße in Richtung der Überführung über die Nordumgehung. Rechts davon ist das Wasserschloss Ovelgönne zu erkennen. Links der Eidinghausener Straße sind die Abzweigungen zum Horstweg und zum Stüheweg mit Wohnbebauung zu sehen. Nach rechts hin finden sich die Gewerbebetriebe, unter anderem entlang der Straßen Zur Bauernwiese, Von-Puttkammer-Straße und Hinterm Schloß sowie entlang der Straße Mönichhusen.


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Weitere Fragen beantwortet Ihnen die Lokalredaktion gerne unter der Rufnummer 0 57 31 / 25 15 14.
Folge 14: Blick auf die Klinik Bad Oexen
12.09.11
20:00
247 days
18.11.2011
- 10:28
Bad Oeynhausen aus der Luft: In der Bildmitte liegt der ältere Teil der Klinik - Foto kann heruntergeladen werden.
Bad Oeynhausen aus der Luft: In der Bildmitte liegt der ältere Teil der Klinik - Foto kann heruntergeladen werden
In loser Folge stellen wir Ihnen Ihre Heimat mit Luftbildern vor. Dieses Mal fällt der Blick auf das Gelände der Klinik Bad Oexen im Ortsteil Wöhren, im Norden von Bad Oeynhausen. In der Bildmitte liegt der ältere Teil der Klinik. Oberhalb ist der Neubau, der im vergangenen Jahr fertigstellt worden ist, zu erkennen. Das Haus ist eine Fachklinik für Rehabilitation und Anschlußheilbehandlung mit langjähriger onkologischer Erfahrung für Patienten mit Tumorerkrankungen und deren körperlichen und psychosozialen Therapiefolgen. Mehr als 4 000 Patienten nutzen jedes Jahr die Kenntnisse und Erfahrungen in der Behandlung. Rechts ist ein Fachwerk-Gebäude, das Kinderhaus der Klinik Bad Oexen, zu sehen. Sie können das Foto hier herunterladen.

Weitere Fragen zur Luftbildserie beantwortet Ihnen die Lokalredaktion gerne unter der Bad Oeynhausener Rufnummer 0 57 31 / 25 15 14.
Folge 13: Blick auf das Dichterviertel
02.09.11
08:49
257 days
31.10.2011
- 09:09
Bad Oeynhausen aus der Luft: Siekertal, Herz- und Diabeteszentrum, Bali-Therme - Foto kann heruntergeladen werden.
Bad Oeynhausen aus der Luft: Siekertal, Herz- und Diabeteszentrum, Bali-Therme - Foto kann heruntergeladen werden
In loser Folge stellen wir Ihnen Ihre Heimat mit Luftbildern vor.

Dieses Mal fällt der Blick auf das Dichterviertel und das Siekertal im Bad Oeynhausener Süden. In der Bildmitte ist das Herz- und Diabeteszentrum mit der angeschlossenen Kinderherzklinik gut zu erkennen. Rechts davon befindet sich das städtische Krankenhaus an der Wielandstraße. Am rechten oberen Bildrand ist die Bali-Therme zu sehen. Zudem sind am oberen linken Bildrand die Tennisplätze des OTC auszumachen. Unterhalb ist das Siekertal zu entdecken und am linken Bildrand der Museumshof. In der oberen linken Bildecke ist die Maternus-Klinik zu sehen.

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Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne: 0 57 31 / 25 15 14.
Folge 12: Blick auf Eidinghausen
26.08.11
11:33
264 days
18.11.2011
- 10:30
Bad Oeynhausen aus der Luft: In der Bildmitte liegt das Schulzentrum Nord mit der Gesamt-, Haupt- und Realschule - Foto kann heruntergeladen werden.
Bad Oeynhausen aus der Luft: In der Bildmitte liegt das Schulzentrum Nord mit der Gesamt-, Haupt- und Realschule - Foto kann heruntergeladen werden
In loser Folge stellen wir Ihnen Ihre Heimat mit Luftbildern vor. Dieses Malfällt der Blick auf den Ortsteil Eidinghausen. In der Bildmitte liegt das Schulzentrum Nord mit der Gesamt-, Haupt- und Realschule. Darunter findet sich der Sportplatz. Links daneben ist die Schule am Weserbogen, darüber die Bernartschule zu erkennen. Am oberen Bildrand links ist das Stift Eidingsen mit den roten Dächern zu sehen. Etwas darunter verläuft die Eidinhausener Straße. Noch etwas unterhalb dieser Straße ist das weiße Gebäude der Grundschule Eidinghausen zu erkennen, links daneben sieht man die Kirche des Ortsteils. Sie können das Foto hier herunterladen.

Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne:  0 57 31 / 25 15 14.
Folge 11: Blick auf den Sielpark
24.08.11
12:59
266 days
18.11.2011
- 10:29
Bad Oeynhausen aus der Luft: In der Bildmitte liegt das Salz- und Zuckerland - Foto kann heruntergeladen werden.
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In loser Folge stellen wir Ihnen  ihre Heimat mit Luftbildern vor. Dieses Mal fällt der Blick auf den Sielpark in Bad Oeynhausen. In der Bildmitte liegt das Salz- und Zuckerland. Darunter findet sich die Saline. Am oberen Bildrand rechts ist das Gelände des Autohauses Peitzmeyer an der Mindener Straße zu sehen. Sie können das Foto hier herunterladen. Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne: 0 57 31 / 25 15 14.
Folge 10: Blick auf den Wittekindshof
10.08.11
10:50
280 days
31.10.2011
- 09:20
Bad Oeynhausen aus der Luft: Foto kann heruntergeladen werden.
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In loser Folge stellen wir Ihnen Ihre Heimat mit Luftbildern vor.

Dieses Mal fällt der Blick auf das Gelände der Diakonischen Stiftung Wittekindshof in Volmerdingsen und die angrenzenden Wohngebiete des Ortsteils im Norden von Bad Oeynhausen. Unten links ist auf dem Bild das Dach des Jibi-Marktes und rechts daneben der Parkplatz des Supermarktes zu sehen. Direkt gegenüber befindet sich die Hauptzufahrt zum Wittekindshof. Unterhalb des Waldstückes ist die zu diesem Zeitpunkt kurz vor der Fertigstellung stehende Förderschule zu entdecken. Etwas versetzt rechts, unterhalb, liegt die Erlöserkirche auf dem Stiftungsgelände.
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Folge 9: Blick auf die Südstadt
05.08.11
09:27
285 days
31.10.2011
- 09:23
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In loser Folge stellen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ihre Heimat mit Luftbildern vor. Dieses Mal fällt der Blick auf einen Teil der Südstadt. Vom rechten unteren Bildrand verläuft die Detmolder Straße in einer Rechtskurve in nördlicher Richtung. Am rechten Bildrand zweigen die Brüderstraße und die Brucherstraße ab. Unterhalb der Ausläufers des Siekertals am oberen Bildrand verläuft die Georgstraße. In der Bildmitte sind das Seniorenzentrum Bethel und unterhalb die Seniorenresizenz »An den Twellkämpen« zu erkennen.

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Löhne

Folge 14: Blick auf die Oeynhausener Straße
20.01.12
23:01
117 days
22.01.2012
- 11:14
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In loser Folge stellen wir Ihre Heimat mit Luftbildern vor. Diese Mal fällt der Blick auf die Oeynhausener Straße. In der Bildmitte liegt das Gebäude des Kaisercenters. Darunter finden sich die anliegenden Verbrauchermärkte. Links weiter ist das Modegschäft Bruno Kleine zu erkennen. Am oberen Bildrand ist die Autobahn zu sehen, die über die Werre führt. Dagegen verläuft am unteren Bildrand die Bahnschiene, entlang des Firmengeländes von Küchenhersteller Siematic. Klicken Sie hier, um den Fotodownload zu starten! Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne: 0 57 31/ 25 15 14.
Folge 13: Blick auf die A 30 und den Mennighüffener Süden
11.01.12
12:28
126 days
11.01.2012
- 12:36
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Klicken Sie hier, um den Fotodownload zu starten! In loser Folge stellen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ihre Heimat mit Luftbildern vor. Mit den Aufnahmen wollen wir Ihnen einen sonst nur wenigen Personen vorbehaltenen Blick auf Ihr Zuhause bieten. Heute fällt der Blick auf den Bereich der Autobahn 30 mit dem Übergang zum Ortsteil Mennighüffen. In der Bildecke oben links ist die Feuerwache zu erkennen. In der Fortsetzung der oberhalb verlaufenden Ellerbuscher Straße gelangt man in den Ortsteil Obernbeck. In der Bildecke oben rechts ist der Becker Krug zu sehen. Nach rechts zweigt die Werster Straße ab, die in östlicher Richtung durch Teile von Mennighüffen in den Bad Oeynhausener Ortsteil Werste führt. Im unteren Bildbereich sind die Gewerbebetriebe an dieser Stelle auszumachen mit dem Komplex der Firma Bauformat. Die durch das Bild verlaufende Lübbecker Straße führt im Norden nach Mennighüffen mit seinem Einzelhandelszentrum. Sie als Leserinnen und Leser der LÖHNER ZEITUNG können sich das Foto, auf dem Ihr Wohnhaus oder aber das Umfeld, in dem Sie leben, zu sehen ist, bestellen. Zwei Möglichkeiten gibt es dafür: Sie können es als digitale Datei per E-Mail an die Adresse der Redaktion – loehne@westfalen-blatt.de – bestellen oder es hier herunterladen. Weitere Fragen beantworten wir gerne unter der Rufnummer 05731 / 25 15 14. Klicken Sie hier, um den Fotodownload zu starten!
Folge 12: Blick auf Löhne-Ort
15.12.11
14:54
153 days
16.12.2011
- 19:12
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In loser Folge stellen wir Ihre Heimat mit Luftbildern vor. Dieses Mal fällt der Blick auf den Ortsteil Löhne-Ort. In der Bildmitte liegt die Martin-Luther-Kirche. Darüber ist der Friedhof zu erkennen. Rechts von der Kirche aus gesehen liegt der Parkplatz der Schwanen-Apotheke. Von der linken oberen Bildecke aus ist der Verlauf der Bünder Straße zu sehen. Der untere linke Bildausschnitt zeigt einen Teil der Herforder Straße, von der nach rechts der Postweg abzweigt.

Sie können die Luftbildaufnahme hier herunterladen.
Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne:  0 57 31 / 25 15 14.
Folge 11: Blick auf Obernbeck
25.10.11
11:00
204 days
25.10.2011
- 12:11
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In loser Folge stellen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ihre Heimat mit Luftbildern vor.

Dieses Mal fällt der Blick auf den Ortsteil Obernbeck. Im unteren Bilddrittel verläuft quer die Bahnhofstraße. Daran liegen, ganz rechts zu sehen, die St.-Laurentius-Kirche sowie das Seniorenzentrum an der Werre. Am oberen Bildrand rechts sind das Freibad sowie das Städtische Gymnasium zu erkennen. Weiter links sehen Sie den Marktkauf an der Albert-Schweitzer-Straße, darunter den Festplatz an der Lübbecker Straße. In der Bildecke rechts unten ist ein Teil der Sohlgleite zu sehen. Der Aschesportplatz am Brückenhaus wird vom SV Löhne-Obernbeck genutzt.

Sie können sich hier herunterladen.

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Folge 10: Blick auf Obernbeck
07.09.11
11:14
252 days
25.10.2011
- 12:11
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Dieses Mal fällt der Blick auf den Ortsteil Obernbeck. In der Bildmitte liegt die Fünf-Pfennig-Brücke mit der sich noch in Bau befindlichen Sohlgleite der Werre. Darüber steht das Brückenhaus mit dem Sportplatz und dem sich anschließenden Else-Werre-Radweg. Weiter links ist die Bahnhofstraße mit den anliegenden Wohnhäusern, Verkäufsläden, Arztpraxen und der Bäckerei zu sehen. Im unteren Bildteil befindet sich ein Baggerteich. Am oberen Bildrand steht das Postamt, neben dem die typisch gelb lackierten Autos parken. Unterhalb davon sind Schienengleise zu sehen. Sie können das Foto hier herunterladen.

Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne:  0 57 31 / 25 15 14.
Folge 9: Blick auf Löhne-Ort
31.08.11
10:02
259 days
25.10.2011
- 12:12
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In der Mitte des Bildes sieht man den Kreisel an der Brunnenstraße – von unten nach oben verlaufend – und dem Dickendorner Weg – vom linken Bildrand in der Mitte nach rechts oben verlaufend. Das dritte Haus im Dickendorner Weg von links mit dem flachen Anbau ist das Hotel und Restaurant Schewe. Interessant ist auch das Gebäude links unten am Kreisel: Dort befand sich das erste Geschäft des Löhners »Krüger-Bäcker« (Karlchens Backstube). Vom Kreisel die Brunnenstraße zum oberen Bildrand weitergehend sind auf der rechten Seite deutlich die drei roten Dächer der Freiwilligen Feuerwehr von Löhne-Ort mit dem davor liegenden Parkplatz zu sehen, umgeben von grünen Bäumen. Die nächste rechts abgehende Straße ist der Ostensiekerweg, von dem als erste Straße nach oben verlaufend die Spittaler Straße, nach Löhnes erster Partnerstadt benannt, abgeht und an deren Ende ein Kindergarten liegt. Im weiteren Verlauf mündet die Brunnenstraße über dem oberen Bildrand hinaus in die Königstraße. Am rechten unteren Bildrand sieht man als große Halle einen Teil der Küchenfabrik Nolte, vor der die Robert-Bosch-Straße parallel zur Brunnenstraße verläuft. Sie können das Foto  hier herunterladen. Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne: 0 57 31 / 25 15 14. 
Folge 8: Blick auf Obernbeck
14.08.11
19:50
276 days
25.10.2011
- 12:13
Löhne aus der Luft: Foto kann heruntergeladen werden.
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In dieser Folge fällt der Blick auf den Ortsteil Obernbeck. Am oberen Bildrand ist deutlich die Ulenburger Allee zu erkennen. Die breite Straße darunter ist die Ellerbuscher Straße. In der Bildmitte unten liegt die Obernbecker Kirche mit dem Gemeindehaus. Die Straße darunter führt im weiteren Verlauf nach unten zum Obernbecker Friedhof. Links von der Kirche ist als Flachdachgebäude der Kindergarten zu erkennen. Ein weiterer markanter Punkt auf diesem Bild ist die Bahnhofstraße. Am linken unteren Bildrand führt sie weiter zur Schule, im oberen Verlauf mündet sie auf die Ellerbuscher Straße. Unterhalb der am rechten unteren Bildrand zu sehenden Kösterstraße verläuft die Autobahn A 30.

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Folge 7: Blick auf Löhne-Ort
28.07.11
11:54
293 days
25.10.2011
- 12:13
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In loser Folge stellen wir Ihnen Ihre Heimat mit Luftbildern vor. Dieses Mal fällt der Blick auf il Löhne-Ort. In der Bildmitte ist die Herforder Straße zu sehen, die auf der rechten Seite in Richtung Ortsmitte und an der Kreuzung in die Poststraße führt. An ihr liegt in der Mitte des Bildes die Hauptschule Löhne-West. Daneben finden sich der Sportplatz sowie die Turnhalle. Am unteren Bildrand liegt die Uhlandstraße und darüber der Pestalozzistraße. Beide kreuzen auf der rechten Seite die Matthias-Claudius-Straße und münden am linken Bildrand in die Brunnenstraße. Aus dem unteren Bildrand heraus führt diese Straße zum Werk des Küchenherstellers Nolte. Am oberen Bildrand führt die Tulpenstraße an dem Supermarkt vorbei aus dem Bildausschnitt heraus.

Sie können das Foto hier herunterladen.

Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne:  0 57 31 / 25 15 14

Nachrichten Kreis Minden-Lübbecke

Lokales

Lübbecke
Acht Kinder bei Unfall verletzt
16.05.12
15:53
3 hrs
16.05.2012
- 15:58
Zwei vollbesetzte Autos kollidieren auf einer Kreuzung.
Zwei vollbesetzte Autos kollidieren auf einer Kreuzung
Lübbecke (WB/stb). Bei einem Autounfall in Lübbecke sind am Mittwochmittag acht Kinder soweit drei Erwachsene verletzt worden. Eine Frau musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 13 ins Mindener Klinikum gebracht werden. Ein Kleinkind kam ebenfalls mit schweren Verletzungen ins Klinikum nach Minden. Fünf weitere Personen wurden mit dem Rettungswagen ins Krankenhause gebracht. Die übrigen fünf Unfallopfer erlitten leichte Verletzungen und Schocks.

Warum die zwei vollbesetzten Autos auf einer Kreuzung kollidierten, ermittelt derzeit die Polizei. 
Rahden
Eulenschützer haben viel vor
16.05.12
01:41
17 hrs
16.05.2012
- 03:41
Verein feiert 15-jähriges Bestehen – mobile Ausstellung wird vorbereitet.
Verein feiert 15-jähriges Bestehen – mobile Ausstellung wird vorbereitet
Stemshorn/Dielingen (WB). Ein arbeitsreiches Jahr liegt hinter der AG Biotop- und Eulenschutz Stemweder Berg. Das nächste große Ereignis steht schon bevor: Die AG feiert ihr 15-jähriges Bestehen. Dazu ist eine transportable Eulenausstellung mit einem Film über heimische Eulen in Planung.Das Jahr 2011 hatte neben vielen Aktivitäten in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Biotop- und Artenschutz einige Höhepunkte. Darüber berichtete der Vorstand während der jüngsten Versammlung. Die AG Eulenschutz erhielt den mit 2000 Euro dotierten Biotophegepreis 2011 und den RWE-Klimaschutzpreis 2010. Sehr gut verläuft die Kooperation mit der NUVD (Natur- und Umweltschutzvereinigung Dümmer). Durch die Zusammenarbeit konnten einige Projekte umgesetzt werden. Auf sechs neuen Flächen wurden Biotopschutzmaßnahmen vorgenommen, so dass die AG mittlerweile über fast 70 Biotope mit nahezu 40 Hektar Gesamtfläche verfügt. Mit Unterstützung der NUVD konnten im Rahmen des Steinkauzprojektes weitere Flächen erstellt werden. Heckenschutz, Heckenpflege und Neuanlage von Hecken auf privaten und kommunalen Flächen in der Samtgemeinde Lemförde bleiben Themen. Mit der Gemeindeverwaltung wurde vereinbart, vorhandene Lebensräume auf gemeindeeigenen Flächen für die Tier- und Pflanzenwelt aufzuwerten. Auch diese Arbeit unterstützt die NUVD. Auf Gemeindegrund sollen Neuanlagen von Hecken oder Blühstreifen entstehen. Sorge bereitet der AG Eulenschutz der anhaltende Rückgang von Hecken und sonstigen Rückzugsräumen für Wildtiere in der Agrarlandschaft. Die 2010 begonnene Zusammenarbeit mit der NUVD beim Steinkauzprojekt wurde in 2011 um das Artenschutzprojekt »Rebhuhn« erweitert. Beide Tierarten sind stark bedroht. Die Projektführung hat hier die NUVD. Auch in Sachen Öffentlichkeitsarbeit war die AG Eulenschutz sehr aktiv: unter anderem bei Veranstaltungen in Kindergärten, Schulen und anlässlich des jährlichen »Lernort Natur«-Nachmittags in Hollwede sowie beim »Tag der heimischen Eulen« im Zoo Osnabrück. Die Biotoppflege, die mit der steigenden Zahl der Biotope immer aufwendiger wird, wurde überwiegend ehrenamtlich gestaltet. Der Reparaturaufwand an Anpflanzungen und Einzäunungen war 2011 sehr hoch. Es gab sowohl Beschädigungen bei der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung angrenzender Flächen als auch Vandalismus und Diebstähle zu beklagen. Bezüglich der Biotoppflege verwies der scheidende Geschäftsführer Fritz Dannhus auf die Zusammenarbeit mit dem Berufsgrundbildungsjahr Agrarwirtschaft des Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup. Dr. Marcel Holy wird künftig die Geschäftsführung übernehmen. Unterstützt wird er nach wie vor von Fritz Dannhus. Der zweite Vorsitzende Friedrich Möhlenpage dankte allen Vertretern von Ämtern und Behörden, Beiräten und Grundstückseigentümern sowie Sponsoren für ihre Unterstützung. In den vergangenen Jahren wurden rund 40 Hektar Fläche rund um den Stemweder Berg mit Hecken, Feldgehölzen und Einzelbäumen bepflanzt und so deutlich aufgewertet. Die AG Eulenschutz setzt auf die tatkräftige Unterstützung von Eulenfreunden aus der Region, Jägern und weiteren Naturschützern sowie Beschäftigten des Hauptsponsors ZF Friedrichshafen, ohne den die bisherigen Aktivitäten gar nicht möglich gewesen wären. Die Arbeit unterstützen wollen die neuen Mitglieder Henner Heßlau, Otto Hurdelbrink, Hartmut Mamerow, Thomas Richter und Rudolf Wünschel. Neues Beiratsmitglied ist Thomas Scheibe vom Zoo Osnabrück. Weitere Informationen zur AG Eulenschutz gibt es im Internet. http://www.eulenschutz.org
Preußisch Oldendorf
Aus für Sekundarschule
16.05.12
01:40
17 hrs
16.05.2012
- 03:40
Zwei fehlende Anmeldungen sind das Zünglein an der Waage – Bürgermeister setzt auf Schuljahr 2013/2014.
Zwei fehlende Anmeldungen sind das Zünglein an der Waage – Bürgermeister setzt auf Schuljahr 2013/2014
Preußisch Oldendorf (WB). Die Sekundarschule in Preußisch Oldendorf wird zum Schuljahr 2012/2013 sehr wahrscheinlich nicht an den Start gehen. Bis zum Schluss hatten Stadtverwaltung, Fraktionen, Eltern und Kinder gehofft, doch die fehlenden zwei Schüler wurden auch nicht fünf vor zwölf angemeldet. Ganz offiziell ist es vom Land NRW zwar noch nicht bekannt gegeben worden, aber die Stadt hat den Glauben an ein gutes Ende verloren. Bürgermeister Jost Egen hatte sich gestern noch mal mit Düsseldorf in Verbindung gesetzt. Wenig erbaulich sei das Telefonat mit Staatssekretär Ludwig Hecke vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes verlaufen, betonte das Stadtoberhaupt im Gespräch mit der LÜBBECKER KREISZEITUNG. »Herr Hecke will die Angelegenheit mit den Juristen der Fachabteilung zwar noch mal prüfen, optimistisch war er aber nicht.« Schon bei Heckes Besuch am 21. April in Hüllhorst sei deutlich geworden, dass es keine Abweichung von den geforderten 75 Anmeldungen geben werde. »Da gibt es keine Ausnahme«, ist sich Egen sicher. Er zeigte sich enttäuscht über das Aus für die Sekundarschule. »Das ist sehr schade, für uns ist eine Chance verloren gegangen.« Die Crux sei gewesen, »dass wir in Niedersachsen keine Werbung für unsere Schule machen konnten«. Dort sei zudem der Meldeschluss für die Oberschule, wie die Sekundarschule dort genannt wird, erst am 15. Juni. »Als bei uns das Anmeldeverfahren abgelaufen war, hatten sich dort die meisten Eltern mit Sicherheit noch gar nicht intensiv mit dem Konzept der Sekundarschule beschäftigt«, so Egens Einschätzung. Ein neues Anmeldeverfahren für die Haupt- und Realschule müsse es nicht mehr geben. Die Schüler seien für die jeweilige Schulform angemeldet, hätten aber für die Sekundarschule ihre Zusage gegeben – wenn diese denn zustande gekommen wäre. Auch an der Umgestaltung der naturwissenschaftlichen Räume in der Hauptschule ab Mitte Juni werde festgehalten, so der Bürgermeister. »Die Aufträge sind vergeben.« Auch wenn das Bedauern groß ist, gab sich Egen mit Blick auf das Schuljahr 2013/2014 hoffnungsvoll. Er sieht gute Chancen, dass die Sekundarschule dann an den Start gehen kann. »Zumal im nächsten Jahr mehr Schüler aus dem Stadtgebiet auf eine weiterführende Schule wechseln.« An der Klage gegen das Land NRW, das die Genehmigung widerrufen hatte, will die Stadt festhalten – Termin ist am 1. Juni am Verwaltungsgericht Minden. Egen: »Wenn wir gewinnen sollten, haben wir für nächstes Jahr Klagesicherheit.« Die schlechte Nachricht, dass es für 2012/2013 nicht gereicht hat, hat der Bürgermeister den Eltern gestern Abend bei der Versammlung der Elterninitiative überbracht. Die Sprecherinnen Bianca Wilms und Sabine Habbe hatten den Abend unter das Motto »Sekt oder Selters« gestellt. Chronologie: 5. September 2011:Bisherige Aktivitäten zur Teilnahme am ursprünglichen NRW-Modellversuch Gemeinschaftsschule werden weitergeführt mit dem Ziel, in Preußisch Oldendorf eine Sekundarschule mit den Jahrgängen fünf bis zehn zu etablieren – nachdem die Gemeinschaftsschule gerichtlich gestoppt wurde. 13. Oktober:Infoveranstaltung für Eltern der Dritt- und Viertklässler, die Bedenken äußern. 15. November:Ergebnis der von der Stadt durchgeführten Elternbefragung liegt vor: Deutliche Mehrheit würde ihr Kind an der Sekundarschule anmelden. 1. Dezember:Rödinghausen erhebt Einspruch gegen die Pläne der Nachbarkommune. 14. Dezember:Rat stimmt einstimmig für Sekundarschule zum Schuljahr 2012/2013. 20. Dezember:Eckhard Witte und Jost Egen unterschreiben Kooperationsvertrag für Sekundarschule. 22. Dezember:Stadt reicht Antrag auf Genehmigung der Schule bei Bezirksregierung ein. 2. Februar 2012:Die Sekundarschule wird von der Bezirksregierung genehmigt. 3. Februar:Berufskolleg Lübbecke unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit Sekundarschule. 13. Februar:Start der Anmeldephase für die Sekundarschule. 15. Februar:Rödinghausen reicht Klage gegen den Ratsbeschluss und die Genehmigung ein. 24. Februar:Rödinghausen zielt Eilantrag zurück und verhandelt mit Preußisch Oldendorf über eine Schulkooperation. 5. März:Mindestanmeldezahl von 75 aus dem Stadtgebiet wird mit 68 nicht erreicht. Es wird auf Ausnahmegenehmigung der Bezirksregierung gehofft. 8. März:Bezirksregierung widerruft Genehmigung. 9. März:Bianca Wilms und Sabine Habbe kündigen an, eine Elterninitiative für die Schule auf die Beine zu stellen. 12. März:erste Elternversammlung. 14. März:Eltern protestieren in Detmold und überreichen 1058 Unterschriften. 21. März:Stadt reicht Klage gegen den Widerruf der Genehmigung ein. 29. März:NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann will Ablehnung nicht rückgängig machen. 5. April:Elterninitiative plant Fahrt nach Düsseldorf. 21. April:Grünen-Politikerin Sigrid Beer gibt verlängertes Anmeldeverfahren bekannt. Fahrt nach Düsseldorf abgesagt. 11. Mai:Es fehlen noch immer zwei Anmeldungen. 15. Mai:In einem Telefonat mit dem Landesschulministerium wird Bürgermeister Jost Egen mitgeteilt, dass es sehr wenig Hoffnung auf die Einrichtung einer Sekundarschule gibt.
Hüllhorst
Mehr Spaß an der Musik
16.05.12
01:40
17 hrs
16.05.2012
- 03:40
Förderkreis freut sich über gestiegene Mitgliederzahl an der Schule – Vorstand bestätigt.
Förderkreis freut sich über gestiegene Mitgliederzahl an der Schule – Vorstand bestätigt
Holsen (WB). Die Musikschule Hüllhorst ist wieder im Aufwind. Das belegen die aktuellen Schülerzahlen, die im Vergleich zum Vorjahr wieder gestiegen sind. Waren 2011 noch 450 Kinder, Jugendliche und erwachsene Schüler bei der Musikschule gemeldet, so konnte auf der Hauptversammlung des Förderkreises Jugendmusik am vergangenen Montag die aktuelle Zahl von 473 Mitgliedern verkündet werden, die in unterschiedlichen Bereichen unterrichtet werden. Besonders bei der musikalischen Früh- und Grundlagenschulung hätten sich die Zahlen erholt, wie der Leiter der Schule, Reinhold Gorges, erklärte. »Es bestand die Gefahr, dass es mit den Schülerzahlen weiter abwärts geht, doch diese Gefahr scheint nun gebannt«, sagte Gorges. So betrug die Zahl der Kinder 2011 im Bereich der Grundlagenschulung nur elf, mittlerweile ist die Mitgliederzahl wieder auf 20 gestiegen. Ähnlich verhielt es sich bei der musikalischen Früherziehung, wo die Zahl wieder von 27 (2011) auf 37 Kinder (2012) kletterte. Aktuell werden die Schüler der Musikschule von 13 Lehrkräften in 26 verschiedenen Fächern unterrichtet. Dazu zählen klassische Instrumente wie Geige, Blockflöte, Trompete, Klavier und Posaune, aber auch moderne wie E-Gitarre und E-Bass sowie Keyboard. Diese instrumentale Vielfalt spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Ensembles der Musikschule wider. So wurden zum Beispiel das Streichorchester genannt, das in Kooperation mit der Schule Pro Musica in Lübbecke gebildet wird, das Schulblasorchester, das Kiddy-Orchester für den Nachwuchs, eine vierköpfige Combo im Bereich Rock, Pop und Jazz, der Kinderchor sowie die seit September 2011 bestehende Bläserklasse der Gesamtschule Hüllhorst. Diese Gruppen treten auch regelmäßig auf, um ihr Können unter Beweis zu stellen oder nehmen an Wettbewerben teil. Einer der nächsten Termine ist der Musikwettbewerb der Volksbanken im Kreis, den die Volksbank Schnathorst zum dritten Mal in der Gesamtschule Hüllhorst ausrichtet. Doch nicht nur die Entwicklung der Musikschule wurde auf der Hauptversammlung besprochen, es fanden auch Vorstandswahlen statt. Diese ergaben keine Änderungen, so dass die Musikschule unter bewährter Führung auch in das neue Geschäftsjahr geht.
Rahden
Verein investiert in Mühlen
16.05.12
01:39
17 hrs
16.05.2012
- 03:39
Jahreshauptversammlung auf Kreisebene an der Windmühle in Petershagen-Bierde.
Jahreshauptversammlung auf Kreisebene an der Windmühle in Petershagen-Bierde
Altkreis Lübbecke (bös). Eine positive Bilanz hat der Kreis-Mühlenverein gezogen. Der unbestrittene Höhepunkt für die Mitglieder ist die Ehrung mit dem Deutschen Preis für Denkmalpflege gewesen.»Aber auch die Umsetzung der Bau- und Sanierungsmaßnahmen war beachtlich«, teilte Bauhofleiter Friedrich Rohlfing mit. Er stellte die Projekte in Wort und Bild vor. »2012 geht die Arbeit weiter. Größere Maßnahmen sind für die historischen Bauwerke in in Tonnenheide, Levern, Wegholm, Südhemmern, und Eickhorst vorgesehen«, sagte Rohlfing. An der Hochzeitsmühle in Tonnenheide wird unter anderem der Mühlenumgang in fünf Meter Höhe komplett erneuert und das morsche Gelände ausgetauscht. Außerdem erhält das Gebäude einen neuen Verputz (diese Zeitung berichtete). Die Vereinsmitglieder verabschiedeten das geplante Mühlenerhaltungsprogramm einstimmig, ebenso wie den Haushaltsplan für 2012. Geschäftsführer Hartmut Heinen bedankte sich darüber hinaus bei den Mühlengruppen für die erfolgreiche Saison 2011. Die Mühlengruppe Bierde war Ausrichter der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Mühlenvereins im Kreis Minden-Lübbecke, an der mehr als 80 Mühlenfreunde teilnahmen. Über diese große Resonanz freute sich der Vorsitzende des Mühlenvereins, Landrat a.D. Wilhelm Krömer. Er wertete das als Zeichen des engen Zusammenhalts der Vereinsmitglieder. Auch die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Petershagen, Helga Berg, und die Bierder Ortsbürgermeisterin Frieda Höltke fühlten sich unter den Mühlenfreunden sichtlich wohl. Frieda Höltke verband ihre Grüße gleich mit Werbung für die Kulturveranstaltungen in der Mühle und für den Ort Bierde. Ehrungen Zum Abschluss der Veranstaltung in Petershagen-Bierde sind zahlreiche Personen für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im Mühlenverein mit einer Urkunde geehrt. Aus dem Altkreis Lübbecke sind ausgezeichnet worden: Friedrich Bohne, Vorm Fledder 10, Stemwede, Alfred Kulinna Alfred, Zur Bockwindmühle 56, Stemwede, die Firma Karl Cramer, Marschweg 5 bis 6, Lübbecke und Firma Paul Gauselmann, Eichendorff Straße 14 bis 22, Espelkamp.
Lübbecke/Lemgo/Minden
Handball-Trio erhält Lizenz
15.05.12
17:15
1 day
15.05.2012
- 17:25
Lübbecke, Lemgo und Minden ist die 1.
Bundesliga sicher
Lübbecke/Lemgo/Minden (WB). Alle drei Handball-Bundesligisten in Ostwestfalen-Lippe haben die Lizenz ohne jegliche Auflage für die kommende Saison erhalten. Das teilte Rolf Nottmeier, einer von drei Entscheidungsträgern der Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga (HBL), am Dienstag mit.

»Eine sehr positive Entwicklung«, erklärte er und meinte damit vorrangig Erstliga-Rückkehrer GWD Minden. Dort wurden Jahr für Jahr die Schulden des Vereins getilgt. »Heute sind die Dankerser zusammen mit dem SC Magdeburg und TuSEM die erfreulichsten Erscheinungen der diesjährigen Lizenzierung.« Aber auch der TBV Lemgo und der TuS N-Lübbecke hätten wieder vorzügliche Arbeit geleistet, so dass es keinerlei Zweifel an der Erteilung der Lizenz gegeben hätte. Erfreulich aus Sicht der Kommission war auch die Tatsache, dass keinem Erst- oder Zweitligisten die Lizenz verweigert werden musste. Allerdings gibt es zwei Sorgenkinder, für die die Erteilung noch an die Erfüllung gewisser Bedingungen geknüpft ist: die beiden Altmeister VfL Gummersbach und TV Großwallstadt. »Hier muss noch eine Liquiditätslücke geschlossen werden. Dafür haben beide Vereine Zeit bis zum 30. Mai. Ich denke aber, dass das machbar ist«, sagte Nottmeier.
Rahden
Wenn Briten morden...
15.05.12
02:20
2 days
15.05.2012
- 04:20
Fünf Aufführungen im Rahdener Bahnhof – Premiere am Mittwoch ist ausverkauft.
Fünf Aufführungen im Rahdener Bahnhof – Premiere am Mittwoch ist ausverkauft
Rahden (WB). Das Stück »Bubblegum und Brillanten« des VHS-Laientheaters »Schatulle« steht kurz vor seiner Premiere und steckt mitten in den letzten Proben. Die fast britische Krimi-Komödie ist in mehrfacher Hinsicht etwas Besonderes.Zum einen liefert die langjährige, beliebte Schatulle-Darstellerin Friedlind Thane ihr Regie-Debüt ab und zum anderen feiert das Laientheater damit den runden 30. Geburtstag. Die Premiere am Mittwoch, 16. Mai, ist zwar schon ausverkauft, doch für die übrigen vier Vorstellungen gibt es noch jeweils einige wenige Restkarten. Diese Aufführungen beginnen am Donnerstag, 17. Mai, sowie am Freitag, 18., und Samstag, 19. Mai, jeweils um 19 Uhr und am Sonntag,  20. Mai, um 18 Uhr im Bahnhof Rahden. Freunde britischen Humors  erwartet eine turbulente  Komödie  mit viel Witz und Verwicklungen. Der bankrotte Lord George und seine Frau Lady Ellen beschließen aufgrund der finanziellen Misere, ihrem Leben selbst ein Ende zu setzen.  Doch es erwarten sie unerwartete Hindernisse. Zuletzt bestellen sie einen bezahlten Mörder ins Haus, der das für sie erledigen soll. Was das alles mit Brillantringen und Kaugummi zu tun hat, wird noch nicht verraten. Zudem lernen die Zuschauer herrlich schräger Charaktere kennen: die hochnäsigen Tante Margret und ihre Bridgefreundinnen, die beginnen, Geister zu beschwören, einen liebestollen Konkursverwalter, dessen Herz für das  Hausmädchen entbrennt, den Butler Mortimer, der Talente offenbart und nicht zuletzt das Einbrecherpärchen Harold und Wendy, die ganz neu ins »Mordgeschäft« einsteigen wollen. Tickets gibt es in der Geschäftsstelle der VHS in Espelkamp, Telefon: 05772/97710, und  in Rahden bei der Touristik-Info,v 05771/7350.
Stemwede
Mähwerk tötet Kitz – Polizei ermittelt
15.05.12
02:20
2 days
15.05.2012
- 09:37
Wasserverband in der Kritik – Jagdpächter erstattet Anzeige: »Arbeiten am Westruper Graben begannen zu früh«.
Wasserverband in der Kritik – Jagdpächter erstattet Anzeige: »Arbeiten am Westruper Graben begannen zu früh«
Westrup (WB). »Es ist unverantwortlich, in der Brut- und Setzzeit des Wildes die Gräben auszumähen«. Der Westruper Jagdpächter Hartmut Tacke ist stocksauer. Er hat an einer Grabenböschung an der Westruper Straße ein offensichtlich von Mähmaschinen zerstümmeltes totes Rehkitz gefunden. Gemeinsam mit Ernst Meyer aus Getmold, dem Vorsitzenden der Kreisjägerschaft, erhebt Hartmut Tacke schwere Vorwürfe gegen den Wasserverband Große Aue mit Sitz in Rahden. Der Westruper hat gestern Anzeige bei der Polizei erstattet. »Der Wasserverband soll Mäharbeiten an den Böschungen entlang des Großen Dieckflusses sowie der Vorfluter in Auftrag gegeben haben, obwohl dies bis zum 1. Juli auf Grund der Brut- und Setzzeiten für das heimische Wild untersagt ist«, sagte Ralf Steinmeyer, Sprecher der Kreispolizeibehörde in Minden. »Durch die Arbeiten wurde das Rehkitz getötet. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sowie des Bundesnaturschutzgesetz.« »Am Freitagmorgen habe ich beobachtet, wie Mitarbeiter des Wasserverbandes mit ihren Geräten den Graben ausmähten«, sagte Tacke der STEMWEDER ZEITUNG. »Ich sah, dass die Wildenten nervös umherflogen und auch die Fasane sehr aufgeregt waren. Ein Alarmzeichen, denn das deutete bereits darauf hin, dass die Mähmaschinen die Gelege der Vögel zerstört hatten. Die Tiere suchen ihre Nester dann verzweifelt, aber es ist einfach nichts mehr da.« Hartmut Tackes böse Vorahnung sollte sich bestätigen, als er die gemähte Grabenböschung vorsorglich absuchte. Mehrere hundert Meter von der Brücke der Westruper Straße entfernt wurde er fündig. »Dort lag das tote, etwa einen Tag alte Kitz. Seine Beine waren abgeschnitten, die Eingeweide schauten heraus.« Tacke sammelte zunächst Beweise. Er schoss Fotos von der Böschung, dem toten Tier und von den Mähmaschinen. »Außerdem holte ich Zeugen hinzu, damit sie diesen Vorfall auch hinterher bestätigen können«, sagte der Jagdpächter. Das kleine zerstümmelte Rehkitz hat er aufbewahrt und es gestern auch der STEMWEDER ZEITUNG gezeigt. Der Anblick des Tierchens ist für Laien nur schwer zu ertragen. Tacke informierte zudem Ernst Meyer in Getmold. Auch der Vorsitzende des Kreisjägerschaft zeigte sich entsetzt. »Auf sofortige Nachfrage beim Aueverband ist Meyer mitgeteilt worden, man habe das lange Gras des Grabens mähen müssen, weil dort demnächst Studenten der Uni Oldenburg Forschungen über Libellen vornehmen wollten«, ärgert sich Hartmut Tacke. Wie der Jagdpächter berichtete, sei bereits zu früherer Gelegenheit ein Professoer mit seinen Studenten am Westruper Graben gewesen, um dort Untersuchungen der Libellenpopulation vorzunehmen. Tacke erzählte, dass es außerdem im Bereich Hollwede/Niedermehnen schon Klagen über viel zu früh im Jahr ausgemähte Gräben gegeben hat. »Es ist immer auffällig, wenn sich vermehrt Greifvögel in solchen gemähten Bereichen aufhalten«, weiß Tacke aus Erfahrung. »Dann kann man ziemlich sicher sein, dass dort verendete oder verletzte Tiere liegen, die den Mähwerkzeugen zum Opfer gefallen sind.« Der Westruper Jagdpächter erklärte am Rande des Gesprächs, dass die heimischen Jäger selbst vor einer legalen Mahd von Wiesen von vielen verantwortungsbewussten Landwirten angerufen würden: »Wir gehen dann am Tag vor dem Mähen mit unseren angeleinten Hunden über die Wiesen. Der Geruch des Menschen und der Hunde im Gras schreckt das Wild ab, so dass es sich rechtzeitig aus der Wiese entfernt. So können Tiere gerettet werden.«
Stemwede
Rehkitz bei Mäharbeiten getötet
14.05.12
14:11
2 days
14.05.2012
- 14:14
Vorwürfe gegen den Wasserverband Große Aue.
Vorwürfe gegen den Wasserverband Große Aue
Stemwede (WB). Vorwürfe gegen den Wasserverband Große Aue erheben die Jagdpächter für den Bereich Stemwede-Westrup (Kreis Minden-Lübbecke). Der Wasserverband soll Mäharbeiten an den Böschungen entlang des Großen Dieckflusses sowie der Vorfluter in  Auftrag gegeben haben, obwohl dies bis zum 1. Juli auf Grund der Brut und Setzzeiten für das heimische Wild untersagt ist. Durch die Arbeiten wurde ein Rehkitz getötet. Das teilte die Polizei am Montag mit. Einer der verantwortlichen Jagdpächter erstattet am Montag Anzeige bei der Kriminalpolizei in Lübbecke. Seinen Angaben zufolge fand er am Freitag in einem Graben in Westrup das tote Tier, dessen Beine durch das scharfe Mähwerk abgetrennt wurden. Das Rehkitz nahm er anschließend mit nach Hause. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sowie dem Bundesnaturschutzgesetz.

Hüllhorst
Wagen gerät nach Müllsackwurf ins Schleudern
14.05.12
11:33
2 days
14.05.2012
- 11:38
20-Jährige leicht verletzt.
20-Jährige leicht verletzt
Hüllhorst (WB). Unbekannte haben auf der B 239 in Hüllhorst-Oberbauerschaft am späten Sonntagabend drei Plastikmüllsäcke gegen ein vorbeifahrendes Auto geworfen. Der Fahrer, ein 19-Jähriger, konnte nach einem Ausweichmanöver sein ins Schleudern geratenen Wagen gerade noch abfangen. Umher wirbelnder Müll, darunter auch Plastikflaschen, flogen durch das geöffnete Seitenfenster und trafen eine 20-jährige Beifahrerin am Kopf. Sie wurde leicht verletzt.

Nach Angaben des Autofahrers war einer der Werfer etwa 1,85 Meter groß. Er trug ein helles Oberteil und eine dunkle Hose. Sein Komplize war etwas kleiner und völlig schwarz gekleidet.

Möglicherweise war noch eine dritte Person beteiligt. Die Unbekannten verschwanden durch das Buschwerk in eine dahinter liegende Wohnsiedlung. Anwohnern oder anderen Autofahrern, denen die Flüchtigen aufgefallen sind, werden gebeten sich bei der Polizei in Lübbecke unter 0 57 41 - 27 70 zu melden. Die Beamten ermitteln jetzt wegen Körperverletzung und eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Lübbecke
Olaf Meuser besteigt Schützenthron
14.05.12
01:39
3 days
14.05.2012
- 03:39
Opppenwehe feiert Schützenfest – rührende Szenen bei der Proklamation – Ina Büttemeier ist Jungkönigin.
Opppenwehe feiert Schützenfest – rührende Szenen bei der Proklamation – Ina Büttemeier ist Jungkönigin
Oppenwehe (WB). Freudentränen sind bei der Proklamation nach dem Oppenweher Königsschießen bei allen drei Majestäten geflossen. Das ganze Schützenvolk hat sich riesig mit den neuen Regenten gefreut. Olaf Meuser ist neuer König in Oppenwehe und regiert mit seiner Frau Bianca die Grünröcke im Spargeldorf. Meuser hatte sich beim Königsschießen gegen seine Mitbewerber durchgesetzt. Als Adjutantenpaar stehen den Beiden Guido und Michaela Holle zur Seite. Vizekönig wurde Gerd Priesmeier. Der Schützenverein Oppenwehe freut sich besonders über die erste Königin in der Vereinsgeschichte: Total aus dem Häuschen waren die Jungschützen, als feststand, dass Ina Büttemeier ihre neue Jungschützenkönigin ist. Die Regentin nimmt ihren Prinz Matthias Spilker mit auf den Thron. Als Adjutantenpaar wählte die Jungkönigin Lars Köllner und Gaby Spreen. Vizekönig ist Lars Köllner. Über die besten Schießergebnisse mit der elektronischen Schießanlage freute sich Marlon Bockhorn, der damit neuer Schülerkönig in Oppenwehe wurde. Als Königin wählte er Aileen Mentrup. Dem Schülerkönigspaar stehen als Adjutanten Henrik Spreen und Lena Kettler zur Seite. Vizekönig wurde Tarek Holle. Es waren bewegende Momente bei der Proklamation. Vorsitzender Friedhelm Bohne machte es so richtig spannend im Festzelt. Bevor der Vereinschef den Namen der Majestäten mit dem Umlegen der Königsketten verriet, probierte er erst einmal bei einigen anderen Königsanwärtern aus, ob denen die Ketten überhaupt passten. Ein spannender Vorgang, der die Stimmung bei der Proklamation jedes Mal auf die Spitze treibt. Nach einigem Hin und Her »erlöste« der Vorsitzende schließlich die wartenden Schützen und ihre vielen Gäste, indem er die Namen preisgab. Das Volksfest hatte mit dem Abholen der ehemaligen Majestäten Karl-Heinz Möller (Altkönig) und Marcel Holle (Jungkönig) begonnen. Mit an der Spitze des Festumzuges war der Schülerkönig Daniel Eikenhorst. Der abendliche Festablauf verlief am ersten Festtag mit den befreundeten Vereinen Oppendorf, Tielge und Arrenkamp sowie mit den Jungschützen aus Wagenfeld-Förlingen voller Harmonie und Einklang. Der zweite Festtag begann mit dem 27. Kinderspiele-Fest. Gewinner des Schießens der Altgardisten um den wertvollen Silberknopf wurde Karl-Heinz Leermann. Beim Pokalschießen der Damen gewann Birgit Winkelmann mit 12,3 Ring. Beim Preisschießen der Kinder kam Simon Schlömp auf den ersten Platz. Caroline Hagedorn gewann das Schülerpokalschießen der sechs- bis 12-Jährigen mit dem elektronischen Gewehr. Beim Lamettaschießen der ehemaligen Regenten gewann bei den Altkönigen Reinhard Holle und bei den Jungkönigen Jan Döhnert (über die Schießwettbewerbe und Auszeichnungen berichten wir noch). Für den musikalischen Rahmen beim großen Volksfest sorgten die Band »Slapstick« sowie der Spielmannszug vom SV Oppenwehe.
Hille
Frau bei Unfall schwer verletzt
12.05.12
10:09
4 days
12.05.2012
- 15:01
Ursache noch unklar.
Ursache noch unklar
Hille-Unterlübbe (WB). Eine 30-jährige Frau ist bei einem Unfall in Hille (Kreis Minden-Lübbecke) am Samstagmorgen schwer verletzt worden. Die Hillerin war kurz nach 6 Uhr auf der B65 (Lübbecker Straße) aus
Eickhorst kommend in Richtung Unterlübbe unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang Unterlübbe kam sie aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte mit ihrem Auto die Leitplanke, teilte die Polizei mit.

Dadurch geriet das Fahrzeug auf die Fahrbahn zurück und rutsche über
die Gegenfahrbahn nach links in die dortige Leitplanke.  Die Fahrerin wurde verletzt und musste mit einem Rettungswagen zum Klinikum Minden gebracht werden, wo sie stationär versorgt wird.

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit, der Schaden beläuft sich auf
mindestens 6000 Euro.

Lübbecke
Jazz Club setzt auf Qualität
12.05.12
02:13
5 days
12.05.2012
- 04:13
Vielversprechendes Programm für 2012 – Jahresbilanz gezogen.
Vielversprechendes Programm für 2012 – Jahresbilanz gezogen
Lübbecke (WB). Das Jahr 2011 ist kein schönes Jahr für den Jazz-Club Lübbecke gewesen. Ohne einen Zuschuss der Stadt Lübbecke und Spenden hätte der Verein wohl kaum überlebt. Doch 2012 sieht die Lage ganz anders aus. Die Jazz-Liebhaber haben sich wieder aufgerappelt und haben vielversprechende Konzerte organisiert. 16 Mitglieder des Jazz-Clubs Lübbecke kamen im urigen Gewölbekeller zusammen, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Der Vorsitzende des Vereins, Bernd Wittemöller, hatte beim Jahresbericht nicht allzu viel zu erzählen. »Aus finanziellen Gründen konnten wir im vergangenen Jahr nicht viele Veranstaltungen organisieren«, berichtete der Vorsitzende. Wie die finanzielle Lage des Vereins tatsächlich aussah, berichtete Stefan Schröder. »Dank des Zuschusses der Stadt Lübbecke und preiswerterer Gagen sieht der Kontostand wieder besser aus«, sagte Schröder. Insgesamt sei die Entwicklung positiv. Der Verein habe in der Krise großen Zuspruch erfahren. »Man hat sich für unseren Erhalt eingesetzt und einige Musiker haben uns auch Spenden zukommen lassen. Das freut uns natürlich riesig«, sagte Schröder. Da die Situation in diesem Jahr eine andere ist, hat der Verein auch mehr Konzerte auf die Beine gestellt und viele hochkarätige Musiker arrangiert. Das traditionelle Jazz-Frühschoppen wird am 27. Mai ab 11 Uhr im Gewölbekeller veranstaltet. Mit dabei auch die Jazz-Group Lübbecke. Die nächste Veranstaltung lässt dann auch nicht lange auf sich warten. Die Big-Band des Wittekind-Gymnasiums Pretsession tritt am 14. Juni um 20.30 Uhr im Gewölbekeller auf. Das Jörg Hegemann Trio kommt anders als angekündigt bereits am 30. Juni in den Jazzkeller. In diesem Jahr organisiert der Jazz-Club auch erstmals zusammen mit dem Kulturring Lübbecke ein Konzert im Rahmen des Lübbecker Kulturherbstes. Die Bavarian Classic Jazz Band tritt am 14. September um 20 Uhr in der Stadthalle Lübbecke auf. »Der Höhepunkt des Herbstes ist dann eindeutig das Konzert von Helmut Eisel und Joscho Stephan am 24. November«, sagte Bernd Wittemöller. Der virtuose Klarinettist Helmut Eisel war bereits Anfang dieses Jahres im Gewölbekeller zu Gast und hat das Lübbecker Publikum von seinem Können überzeugt. Damit der Verein auch in Zukunft so erstklassige Konzerte anbieten könne, brauche er noch mehr Mitglieder. Zurzeit zählt der Jazz-Club Lübbecke 52 Mitglieder. »Wenn wir mehr Mitglieder hätten, könnten wir das Geld in tolle Musik investieren. Hochkarätige Musiker haben ihren Preis«, sagte Vorsitzender Bernd Wittemöller. Er hoffe, dass sich die Gäste von der einmaligen Atmosphäre im Jazzkeller anstecken lassen, ähnlich wie die Musiker. »Wenn die Musiker unseren Keller betreten, öffnet sich ihr Herz und sie wollen immer wieder kommen«, sagte Detlev Sassenberg, Schriftführer. Auf der Tagesordnung standen neben den Berichten und Ausblicken auf die kommenden Jahre auch die Vorstandswahlen. Wiedergewählt wurde das Trio an der Spitze des Vereins: Bernd Wittemöller, Bernhard Uhle und Stephan Schröder. Schriftführer bleibt weiterhin Detlev Sassenberg, der neben Martin Klee und Ingrid Richter auch als Beisitzer fungiert. »Die Vorstandssitzungen sind auch für die anderen Mitglieder offen. Jeder kann sich einbringen und Vorschläge machen«, sagte Bernd Wittemöller.
Stemwede
Platz vor Gemeindehaus wird schöner
12.05.12
02:13
5 days
12.05.2012
- 04:13
Neue Stufen und Pflasterung – Treppe an Straße verschwindet ganz – künftig auch behindertengerechter Zugang.
Neue Stufen und Pflasterung – Treppe an Straße verschwindet ganz – künftig auch behindertengerechter Zugang
Levern (WB). Der Platz am Leverner Dorfbrunnen ist ein Schmuckstück im historischen Stiftsort. Deshalb ist die Freude bei der Kirchengemeinde Levern groß, dass lang gehegte, aber aus finanziellen Gründen zurückgestellte Verbesserungswünsche endlich realisiert werden können. Es ist der Vorplatz zum Gemeindehaus, der ab Anfang Juni eine deutliche Aufwertung erfahren soll. Eines der Ziele der Bauarbeiten ist es, den Zugang zum Gemeindehaus komfortabler und vor allem behindertengerechter zu gestalten. Bislang müssen Besucher des Hauses noch zwei ziemlich betagte Betonplatten-Treppen überwinden, bis sie unten am Eingang angelangt sind. Zwar haben beide Treppen insgesamt nur fünf Stufen, aber für ältere Menschen oder gar Behinderte sind sie eine mühsame Hürde, wie Kirchmeisterin Luise Spreen-Ledebur und Fritz Thoms-Meyer betonen. Letzterer ist Leverns ehrenamtlicher Bauexperte schlechthin und hat sich bereit erklärt, die Planung für den Platz zu übernehmen. Bei einer Zusammenkunft im Gemeindehaus stellte Thoms-Meyer die Pläne vor, für die es prompt viel Lob gab. Pastor Thomas Horst, Ingrid Hölscher, Luise Spreen-Ledebur, Friedrich Klanke und Wilfried Heidemann freuten sich, dass die Gemeindehaus-Vorplatzsanierung nun endlich umgesetzt werden kann. »Schon vor zehn Jahren sind erste Überlegungen zur Verbesserung des Dorfbrunnen-Platzes angestellt worden«, erinnerte sich Friedrich Klanke, Vorsitzender der Leverner Vereinsgemeinschaft. »Es gab 2002 zum Kreiswettbewerb ›Unser Dorf hat Zukunft‹ sogar schon ein Gestaltungskonzept. Leider konnte die Maßnahme nicht realisiert werden. Es fehlte uns auch deshalb das Geld, weil zunächst in Aussicht gestellte Zuschüsse aus Mitteln der Dorferneuerung doch nicht geflossen sind. Die Gesamtsumme für die Baumaßnahmen war für eine Förderung zu gering.« Doch die Kirchengemeinde und das Presbyterium haben langen Atem bewiesen und jetzt beschlossen, die Umgestaltung in Angriff zu nehmen. Spenden sollen die Arbeiten finanzieren. Luise Spreen-Ledebur und ihre Mitstreiter freuen sich, dass sie von der Vereinsgemeinschaft Levern eine Spende von 1000 Euro erhalten. »Diese Maßnahme werden wir selbstverständlich nach Kräften unterstützen«, betonte Friedrich Klanke. Unsere Gabe stammt aus vorhandenen Geldern, insbesondere aus den Preisgeldern der Wettbewerbssiege 2009 und 2011.« Apropos Wettbewerb: Levern nimmt als Mühlenkreissieger in diesem Jahr am Landeswettbewerb »Unser Dorf hat Zukunft« teil. Da kommt diese Verbesserungsmaßnahme gerade recht. »Vorrangig ist aber, dass es sich um ein für die Allgemeinheit sehr sinnvolles Projekt handelt, sagte Klanke. Fritz Thoms-Meyer zeigte den Anwesenden anhand seiner Zeichnung, dass eine geplante Rampe künftig den Rollstuhl- oder Rollatorfahrern den bequemen Zugang zum Gemeindehaus ermöglichen wird. Die dreistufige Treppe vor dem Gebäude wird erneuert. Die zweistufige Treppe, weiter oben an der Straße, fällt als Hindernis sogar ganz weg – der Höhenunterschied wird eingeebnet. Die Konfirmanden sollen künftig einen ordentlichen Fahrradständer am Gemeindehaus vorfinden. Die Pflaster werden erneuert und in ihrer Höhe am Gehweg angeglichen. Die vorgesehenen Naturstein-Großpflaster sind ein Kompromiss zwischen den finanziellen Möglichkeiten und einer historisch angelegten Optik. Im Parkplatzbereich sollen tückische höhere Bordsteine, die den Autoreifen gefährlich wurden, verschwinden. Neuanpflanzungen und eine veränderte Beleuchtung vervollständigen die Umgestaltungsmaßnahme.
Hüllhorst
Stall soll an neuen Standort
12.05.12
02:11
5 days
12.05.2012
- 04:11
Masthähnchenanlage in Tengern: Betreiber legt geänderte Pläne vor.
Masthähnchenanlage in Tengern: Betreiber legt geänderte Pläne vor
Tengern (WB). In das Genehmigungsverfahren zum Bau einer Masthähnchenanlage Im Siekfeld in Tengern ist neue Bewegung gekommen. Wie das Kreisumweltamt auf Anfrage dieser Zeitung am Freitag mitteilte, hat der Betreiber, Landwirt Stefan Blöbaum, neue Pläne vorgelegt. Er schlägt als Alternativ-Standort vor, den Stall neben der Biogasanlage zu bauen. »Das ist der Standort, den auch der Beirat der Unteren Landschaftsbehörde empfohlen hat«, sagt Stefan Blöbaum. Das von ihm beauftragte Planungsbüro muss nun die bislang eingereichten Unterlagen komplett überarbeiten. »Darum sind die bisherigen Antragsunterlagen, die uns vorlagen, wieder an den Planer zurückgeschickt worden«, sagt Uwe Klostermeyer vom Kreisumweltamt. »Wir haben es mit einem förmlichen Verfahren nach Immissionsschutzrecht zu tun«, so der Fachmann. Es sei nun an dem Betreiber dafür zu sorgen, dass beim Kreis ein vollständiger neuer Bauantrag einginge. Dafür seien mehrere Gutachten vorzulegen, unter anderem eine generelle Umweltverträglichkeitsprüfung. Klostermeyer: »Geprüft werden die Auswirkungen auf alle Umweltmedien, unter anderem Boden, Luft und Wasser.« Blöbaum sagt, dass es im Juni ein Gespräch mit den zuständigen Fachbehörden gebe. »Wir wollen vorab genau klären, welche Auflagen wir zu erfüllen haben, damit wir nicht noch etwas nachreichen müssen oder zusätzliche Kosten entstehen«. Sobald die Unterlagen vollständig beim Kreis vorliegen, haben die Fachdienststellen einen Monat Zeit für ihre Stellungnahmen, parallel wird der Antrag vier Wochen lang im Kreishaus und bei der Gemeindeverwaltung ausgelegt. »Wenn es Bedenken gibt, wird ein Erörterungstermin anberaumt«, erklärt Klostermeyer. Dabei seien nur die Einwendungen Thema, nicht die Genehmigung an sich. An den Ausmaßen des Stalls – 25 mal 78 Meter, auf denen maximal 39900 Tiere Platz finden sollen – habe sich nichts geändert, so Blöbaum. Der Landwirt verspricht sich Synergieeffekte durch Masthähnchenstall und seine im Werden befindliche Biogasanlage, die noch in diesem Jahr ans Netz gehen soll. Mit Hühnermist wird die Biogasanlage gespeist, die wiederum Wärme erzeugt – nicht nur für die geplante und eine bereits bestehende Mastanlage 500 Meter entfernt, sondern auch für Haushalte in Tengern. Die entsprechenden Verträge sollen in Kürze rausgehen, so Blöbaum. Wie er sagt, gibt es zwei Gesellschaften: »Biogas Tengern« für die Produktion der Wärme und »Strom und Wärme Tengern« für den Vertrieb der Energie. Mit der Bürgerinitiative »Zur Erhaltung der Tengeraner Schweiz – gegen die Hähnchenmastanlage« stehe er in Kontakt, sagte Blöbaum. Er wolle über das Bauvorhaben sachlich informieren und plädierte für das »Miteinander sprechen«. »Dann relativiert sich vieles und es lässt sich vieles ausräumen.« Christina Crepaz, Sprecherin der Bürgerinitiative, war am Freitag nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Etliche Nachbarn hatten Bedenken geäußert. Sie fürchten unter anderem Geruchs- und Lärmbelästigung sowie negative Auswirkungen auf die Natur.
Rahden
Wasserspaß kann beginnen
12.05.12
02:09
5 days
12.05.2012
- 04:09
Freibad Rahden öffnet an diesem Samstag seine Türen – neue Saison mit Sauna-Möglichkeit.
Freibad Rahden öffnet an diesem Samstag seine Türen – neue Saison mit Sauna-Möglichkeit
Rahden (WB). An diesem Samstag öffnet das Freibad Rahden seine Türen: Ab 9 Uhr beginnt der große Wasserspaß auf dem Gelände neben dem Hallenbad. »Alles ist sauber und in Ordnung gebracht«, verspricht Heino Kruse vom Schwimmmeister-Sevice. In der vergangenen Woche ist der kleine Park rund um die beiden Schwimmbecken auf Vordermann gebracht, Hecken und Rabatten sind geschnitten worden, die Sitzbänke gesäubert. »Der Frühjahrsputz und die Grundreinigung ist erfolgt«, sagt Kruse. Auch baulich hat sich etwas getan: Die Herrenduschen hat eine neue Decke erhalten und der Wasserzulauf am Kinderplanschpecken ist neu gestaltet worden. Lief das Wasser bisher über einen gemauerten und gefliesten Eilauf in das Becken, so wird es künftig aus einem großen Naturstein sprudeln. »Das sieht ganz toll aus«, meinte Stephanie Kruse. Außerdem wird die mobile Fass-Sauna zweimal in der Woche, voraussichtlich montags und dienstags von 15 bis 20 Uhr, in Rahden in Betrieb genommen. »Wir peilen erstmal den Dienstag als Saunatag an und sehen, wie es funktioniert«, sagt Heino Kruse. Abkühlen können sich die Saunagäste im Botttich nebenan. Für die jungen Besucher ist auch mit einem Volleyball- und einem Bolzplatz an Sport-Möglichkieten gedacht. Diese Plätze sind im vergangenen Jahr angelegt worden, wie auch die zusätzlichen Umkleidekabinen auf den Rasenflächen. Schlechtes Vorjahr So kann die Sommersaison in Rahden wieder starten – wenn das Wetter mitspielt. Im Vorjahr war dies nicht der Fall. Stadtkämmerer Ralph Picker: »Das ist ganz mies gelaufen, wegen des Wetters. Wir haben nur 15087 Besucher gezählt. In den Jahren 2009 und 2010 waren es mehr als 26000.« Juli und August seien zwar warm aber nicht sonnig gewesen. »Das Badewasser hat aber mindestens 22 Grad Celsius«, sagt Picker. Eigentlich sollte also an allen Tagen das Baden möglich sein. »Die Badegäste kommen aber erst bei Außentemperaturen von 25 bis 30 Grad«, weiß er. Dann ist das Bad voll. Günstige Wärme Die Wärme für das Schwimmbecken – die jüngste Messung von Mike Fonas betrug 23 Grad – wird auch von der neuen Solaranlage auf dem Dach der Umkleideanlage erzeugt. Daneben liefert das Blockheizkraftwerk die erforderliche und kostengünstige Wärme für Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken. Verluste Dennoch bezifferte Kämmerer Picker den Verlust des Vorjahres auf etwa 400000 Euro. Geld, das aber nicht dem städtischen Haushalt fehle, weil das Bad seit dem Jahr 2010 zum Eigenbetrieb »Wasserwerk und Bäder« gehöre. »Zu der genannten Summe zählen aber auch Abschreibungen für Gebäude und Anlagen sowie Zins- und Tilgungsleistungen für ein ebenfalls in den Eigenbetrieb ausgelagertes Darlehen«, sagte Picker. Attraktionen »In diesem Jahr wird alles besser«, hofft Schwimmmeister Mike Fonas. Er freut sich gemeinsam mit dem Kruse-Team auf die vielen Attraktionen im Freibad mit der Breitwasserrutschbahn, den wasserkanonen und dem Unterwassergeysir. »Das ist das schönste Bad in der ganzen Gegend«, schwärmt der Rahdener. Außerdem stehen die üblichen Aktionen im Freibad, wie Übernachtungen der Konfirmanden und die Ferienspiele auf den Programm. Öffnungszeiten Geöffnet ist das Bad im Sommer montags bis freitags von 6 bis 9 Uhr und von 13 bis 20 Uhr. In den Sommerferien wird das Bad dienstags bis Freitags bereits um 11 Uhr geöffnet. Samstags und sonntags können sich die Badegäste von 9 bis 20 Uhr vergnügen. Eintrittspreise Eine gute Nachricht für alle Badefreunde: Die Preise haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht erhöht. Die Einzelkarte kostet drei Euro für Erwachsene und zwei Euro für Kinder von 6 bis 16 Jahren sowie Schüler, Studenten, Schwerbehinderte sowie Wehr- und Ersatzdienstleistende. Die Zehnerkarten liegen bei 27 beziehungsweise 18 Euro und die Saisonkarte für den Sommer ist für 60 beziehungsweise 40 Euro zu haben. Die Familienkarte kostet 140 Euro.
Rahden
»Finger weg vom Gymnasium«
11.05.12
01:59
6 days
11.05.2012
- 03:59
Niedersächsischer Ministerpräsident David McAllister ruft CDU in NRW zum Kampf um jede Stimme auf.
Niedersächsischer Ministerpräsident David McAllister ruft CDU in NRW zum Kampf um jede Stimme auf
Rahden (WB). Dass Wahlkampf Spaß machen kann, hat David McAllister am Mittwochabend bewiesen. Mit großem Sachverstand, aber auch viel Humor begeisterte der niedersächsische Ministerpräsident die Zuhörer im Gasthaus »Am Museumshof«. Und die CDU-Kreisvorsitzende Kirstin Korte dankte es dem Wahlhelfer aus dem Nachbarland. »Friedhelm Ortgies hat gesagt: ›Wo die CDU regiert, geht es den Menschen besser‹. Ich sage: ›Wo Sie für die CDU reden, geht es den Zuhörern besser‹.« Diesen Satz konnten wohl alle Besucher unterschreiben, die übrigens in sehr großer Zahl der Einladung von Friedhelm Ortgies und Kirstin Korte, beide CDU-Landtagskandidaten im Mühlenkreis, gefolgt waren. Der Ehrengast allerdings verspätete sich wegen einer Sitzung des Landtages in Hannover. Doch die Wartezeit überbrückte nicht nur die Heimatkapelle Rahden mit schwungvollen Melodien, sondern auch Friedhelm Ortgies. Der begann heiter mit: »Sie warten alle ja nur auf McAllister, mich wollen Sie heute doch gar nicht hören.« Ortgies nutzte die Zeit, um noch einmal dringend an das Publikum zu appellieren, am Sonntag zu wählen und andere darauf anzusprechen. »Wir müssen auch die letzten Tage noch kämpfen. »2010 habe ich den Wahlkreis nur sehr knapp gewonnen.« Der Rahdener machte keinen Hehl daraus, dass es sein erklärtes Ziel sei, auch das vierte Mal das Direktmandat für die CDU zu gewinnen. Er warnte eindringlich vor der »Schuldenpolitik von Rot/Grün mit Hannelore Kraft an der Spitze«. Als die Heimatkapelle dann wieder Melodien anstimmte, wurde es plötzlich bei den Ordnern unruhig. »David McAllister ist gleich da. Die Wagen sind schon in Hartum«, erfuhren die Besucher. Und tatsächlich, wenige Minuten später bogen zwei schwarze Limousinen auf den Parkplatz ein. Sicherheitsbeamte stiegen aus, bevor auch der Ministerpräsident den Dienstwagen verließ und seine Gastgeber locker und freundlich begrüßte. Als McAllister dann den Saal betrat, empfingen ihn die Gäste stehend mit Applaus. Ohne Verzögerung schritt der Niedersachse an das Mikrofon und unternahm zuerst einen Abstecher in die Bundes- und Europapolitik: Auch er warnte eindringlich vor höherer Verschuldung und forderte das Festhalten am Fiskalpakt. Von der Energiepolitik (Die Wende in diesem Bereich, ist für die Politik eine der größten Herausforderungen) kam McAllister zur Familien- und Bildungspolitik. Und er nahm kein Blatt vor den Mund: Nichts hält der Ministerpräsident von einem Kita-Zwang: »Ich bin dafür, dass Eltern frei entscheiden können, wie sie ihre Kinder aufwachsen lassen.« McAllister mag weder den Begriff »Rabenmutter« noch »Heimchen am Herd.« Die Wörter seien übrigens in keine Sprache der Welt übersetzbar. Sie gebe es nur in Deutschland. Jede Frau habe das Recht, selbst zu entscheiden, ob sie Kinder erziehen möchte oder den Beruf wählt. Für McAllister ist nichts von beiden verwerflich. »Ich habe die Schnauze voll, dass es gerade immer wieder jene Menschen sind, die Eltern ihre Kinder entziehen wollen, die einen völlig anderen Lebensentwurf haben.« Bei diesem Punkt übte er auch harsche Kritik an der SPD-Spitzenkandidatin in NRW: »Hannelore Kraft hat kürzlich in einem Interview die Katze aus dem Sack gelassen und von Kita-Pflicht ab dem ersten Lebensjahr gesprochen. Damit muss Schluss sein. Das hatten wir in der DDR.« An sich übe er keine Kritik an Kollegen aus Nachbarländern, aber angesichts der Finanzpolitik von Rot/Grün in NRW konnte er sich nicht zurückhalten: Zu den Schulden, die SPD und Grüne in ihrer kurzen Regierungszeit gemacht hätten, falle ihm nichts mehr ein. »Weiß Frau Kraft eigentlich, dass das Grundgesetz geändert worden ist und die Länder in sieben Jahren keine neuen Schulden mehr machen dürfen?«, fragte McAllister. Er selbst habe sich fest vorgenommen, dieses Ziel in Niedersachsen zu erreichen. Erreichen will David McAllister auch, dass das Gymnasium unangetastet bleibt, daneben aber andere Schulformen angeboten werden. Die Diskussion über Schulstrukturen möchte er beenden, die über Inhalte hält der Ministerpräsident für weitaus wichtiger. Zum Abschluss seiner – oft durch starken Beifall – begleiteten Rede forderte McAllister alle auf, »bis zum letzten Moment um Stimmen für die CDU zu kämpfen.
Stemwede
Hospizdienst in finanziellen Nöten
11.05.12
01:58
6 days
11.05.2012
- 03:58
Betreuung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen: Förderverein möchte 50 neue Mitglieder werben.
Betreuung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen: Förderverein möchte 50 neue Mitglieder werben
Lemförde/Stemwede (WB). Ihre zumeist ehrenamtlichen Mitarbeiter übernehmen eine schwere, aber enorm wichtige Aufgabe. Sie begleiten todgeweihte Menschen in deren Zuhause, im Krankenhaus oder im Altenheim auf dem letzten Lebensweg Die Helfer stehen auch den Angehörigen in solchen schweren Stunden bei. Doch jetzt benötigt der ambulante Hospiz-Dienst in Lemförde und Stemwede selbst Hilfe: Das Geld wird knapp. Die überwiegend ehrenamtlich geführte Initiative, die im vergangenen Jahr allein auf Stemweder Gebiet 50 Fälle betreute, finanziert sich – neben vergleichsweise geringen Leistungen der Krankenkassen – überwiegend aus den Einnahmen der Hospizstiftung Stemweder Berg, aus direkten Spenden und dem finanziellen Engagement ihres Fördervereins »Hospiz Lemförde«. Letzterer schlägt jetzt Alarm. Dr. Rainer Hafer, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins, erläuterte der STEMWEDER ZEITUNG die Problematik. »Das Hospizwesen ist leider kein finanzieller Selbstläufer. Aus den Einlagen der Stiftung dürfen nach dem Gesetz nur die Zinseinnahmen verwendet werden – und die sind aufgrund der derzeitigen Zinslage sehr niedrig.« Wie der Dielinger Arzt weiter erklärte, stagniert die Zahl der Mitglieder im Förderverein. Die Folge: Die Einnahmen der Hospiz-Initiative sinken ständig, die Kosten steigen. »Schon jetzt befürchten wir für das laufende Jahr einen fünfstelligen Betrag als Defizit«, erklärte Vorstandsmitglied Dietmar Siegel. »Im besten Fall sind nur 50 Prozent der Kosten jährlich gedeckt. Wir sind deshalb einem Punkt angelangt, an dem wir unbedingt Unterstützung benötigen.« Die Kosten entstehen auch, weil der Hospizdienst seine umfangreichen Aufgaben allein mit ehrenamtlicher Arbeit nicht bewältigen kann. Zwar kümmern sich derzeit 17 Frauen und ein Mann völlig ehrenamtlich um Sterbende und ihre Angehörige. Doch die Koordination erfordert eine hauptamtliche Kraft. Diese Stelle übernimmt Silke Hülsmann. Engagiert sind zudem Schwester Irmhild (Trauerbegleiterin) und Schwester Marie (Kranken- und Altenseelsorgerin) aus dem Lemförder Mutterhaus im Einsatz. Um die Finanzmisere zu abzumildern, hat der Förderverein jetzt die Aktion »50 +« initiiert. Er möchte mindestens 50 neue Mitglieder werben. Der Jahresbeitrag beträgt 31 Euro für Einzelmitglieder und 52 Euro für Familien. Der Verein und die Stiftung sind als gemeinnützig anerkannt. Doch selbst, wenn es gelingen sollte, 50 neue Mitglieder oder mehr zu gewinnen, wäre dies noch keineswegs die Lösung der Probleme. Nähere Informationen zur Mitgliederwerbeaktion wird Dr. Rainer Hafer am Sonntag, 13. August, am Ende des Gottesdienstes (Beginn 10.30 Uhr) in der katholischen Kirche in Lemförde geben. Beim anschließenden Kirchencafé steht der Förderverein für Auskünfte bereit. Wer den Gottesdienst nicht besuchen kann, hat unter Telefon: 05443/997093 Gelegenheit, mit der Hospiz-Initiative Kontakt aufzunehmen (E-Mail: info@hospiz-lemfoerde.de. Auch Spenden sind willkommen. Der Ambulante Hospizdienst steht in der Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde »Zu den Heiligen Engeln« in Lemförde. Die Initiative arbeitet aber überkonfessionell und findet auch bei den evangelischen Gemeinden rund um den Stemweder Berg. Unterstützung und Solidarität. »Sie hat ihre Wurzeln in den christlichen Werten und ist ein ökumenisches Projekt«, betont Lemfördes katholischer Pastor Stephan Schweppmann. »Jeder wird vom Hospizdienst betreut – ohne Ansehen auf Stand und Religion.« Kein Mensch müsse allein sterben, beschreibt der Seelsorger die Intention.
Lübbecke
Einigung im Terrassenstreit
10.05.12
02:50
7 days
10.05.2012
- 10:11
Bauherr kauft weiteres Grundstück – Stadt beharrt auf Rückbau.
Bauherr kauft weiteres Grundstück – Stadt beharrt auf Rückbau
Lübbecke (WB). Spektakuläre Wende im Fall der Riesenterrasse an der Oberen Tilkenbreite. Der Unternehmer, der die pyramidenartige Terrasse gebaut hat, hat das darunter liegende Wohnhaus gekauft. Doch die Frage nach einem Abriss ist damit immer noch nicht geklärt. »Wir haben uns geeinigt. Unser Haus am Ziegeleiweg haben wir verkauft«, sagt der ehemalige Besitzer der Immobilie, Manfred Schaeper. Der Käufer ist der Unternehmer aus Preußisch Oldendorf, der sich auf dem darüber liegenden Nachbargrundstück eine große Terrasse errichtet hat, die sehr nah an das Grundstück von Manfred Schaeper angrenzt. Über die Terrasse gab es zwischen den Nachbarn heftigen Streit. Das Oberverwaltungsgericht Münster hat die ursprüngliche Baugenehmigung der Stadt widerrufen. Seitdem wird zwischen den Beteiligten – dem Bauherrn, der Stadt und den Nachbarn – verhandelt. Bisher ohne Erfolg. Erst kürzlich hat das Verwaltungsgericht Minden das Verfahren bezüglich einer sofortigen Abrissverfügung wieder aufgenommen, nachdem die Parteien die Verhandlungen für gescheitert erklärt hatten. Ob der Bauherr an der Oberen Tilkenbreite nun seine Terrasse behalten kann, ist weiter unklar. »Das ist jetzt nicht mehr unser Ding«, sagt Immobilienbesitzer Manfred Schaeper, der in Gladbeck wohnt. Sein Vater, Dietrich Schaeper, hat in dem Wohnhaus ein lebenslanges Wohnrecht. »Mein Vater lebt jetzt mit der Terrasse. Das liegt jetzt nicht mehr in unserer Hand«, sagt Schaeper. Der Baudezernent der Stadt Lübbecke Ingo Ellerkamp sieht in der neuen Entwicklung keine »Klärung der Gesamtsituation«. Das Oberverwaltungsgericht habe festgestellt, dass die derzeitige Terrasse nicht den Gesetzen entspricht. Daher sei die von der Stadt Lübbecke erteilte Baugenehmigung aufgehoben worden. Das Baurecht müsse eingehalten werden, egal wem die Grundstücke gehörten. Verhandlungen über eine kleinere Terrasse sind nach Erkenntnis dieser Zeitung bisher ohne Ergebnis. Unbestätigten Angaben zufolge soll der Bauherr angeboten haben, die Terrasse in Form und Höhe um ein Drittel zu verkleinern. Doch eine neue Baugenehmigung hat die Stadt bisher nicht erteilt. Dietrich Schaeper will in dem Haus aber vorerst weiter wohnen bleiben. »Ich hab mich mit der Einschränkung abgefunden. Ich hab keine Lust mehr auf weiteren Ärger«, sagt er resigniert.
Espelkamp
Mit Scout-System zum Traumberuf
10.05.12
01:52
7 days
10.05.2012
- 03:52
Berufsausbildungsmesse in der Stadtbücherei Espelkamp eröffnet – Neuerungen werden gut angenommen.
Berufsausbildungsmesse in der Stadtbücherei Espelkamp eröffnet – Neuerungen werden gut angenommen
Espelkamp/Altkreis Lübbecke (WB). Die BAM ist die »Keimzelle für die Berufsausbildungsmessen im Kreis Minden-Lübbecke«. Das stellte gestern Landrat Dr. Ralf Niermann bei der offiziellen Eröffnung der Berufsausbildungsmesse BAM aktiv 2012 heraus. Die 20. Auflage hat im Vorfeld bereits zahlreiche Neuerungen angekündigt, die während er Eröffnungsfeier in der Stadtbücherei nochmals kurz angesprochen wurden. Während eines umfassenden Rundgangs konnten sich die geladenen Gäste, wie zum Beispiel die Landtagskandidaten Friedhelm Ortgies (CDU) und Ernst-Wilhelm Rahe (SPD), davon überzeugen. Im Mittelpunkt der BAM standen natürlich gestern die Schüler, die sich mithilfe der Scouts einen Überblick über ihre beruflichen Perspektiven verschafften. Anneliese Meyer, Präsidenten des mitausrichtenden Stadtmarketingvereins, dankte allen Mitwirkenden für ihre Anregungen. Und gleich beim offiziellen Teil gab es eine erfrischende Neuerung. Denn Meyer interviewte zwei junge Menschen, die gerade ihre Ausbildung abgeschlossen haben und zum Teil bei der BAM ihren »Traumberuf« entdeckt haben. Die 25-jährige Karmen Jouda hatte vor einigen Jahren im Bürgerhaus beim Rundgang über die BAM den Stand der Pharmazeutisch-Technischen Assistentin (PTA) entdeckt und sich sofort für den Beruf begeistert. Nach einem Praktikum hat die ehemalige Schülerin der Ernst-Wiechert-Schule die PTA-Ausbildung ergriffen und erfolgreich abgeschlossen. Sie könne sich nun vorstellen, »das Abitur noch nachzumachen und zu studieren«. Der 20-jährige Sascha Loheide aus Espelkamp erzählte, wie er zum Beruf des Landwirts gekommen ist. Der ehemalige Ernst-Wiechert-Schüler sei in der Nachbarschaft von Bauernhöfen aufgewachsen. Nach einer dreijährigen Ausbildung arbeitet er jetzt auf einem Betrieb, der Kartoffeln für Chips herstellt. Und das macht ihm »viel Spaß«. Auch er könne sich eine Weiterbildung zum Agrar-Betriebswirt vorstellen. Im Anschluss blickte Heinz Schürmann, unter dessen Leitung das Team um Stadtmarketing und Stadt Espelkamp die BAM organisiert hat, auf das vergangene Jahr zurück. Er sei froh, über die tolle Zeit. »Eine solch kreative und gute Mannschaft macht es jedem Steuermann leicht, das Ziel zu erreichen«, sagte er in Anspielung an das Steuerrad, das jedes Jahr symbolisch an ein neues Unternehmen weitergegeben wird, um die BAM zu organisieren. In diesem Jahr übergab Schürmann das Rad an Beate Lippke von der Stemweder Firma OKT. Sie sagte, sie sei gespannt auf die Aufgabe, und machte auch gleich deutlich, wo sie ansetzen wolle. 2012 gebe es 25000 Lehrstellen mehr als im Vorjahr. Aber bedingt durch die demographische Entwicklung gibt es immer weniger Bewerber.« Die Besetzung freier Stellen sei eine ständige Herausforderung für die Unternehmen. Als erste Frau, die das BAM-Steuerrad übernimmt sagte Beate Lippke: »Ich werde trotzdem meinen Mann stehen.« Bürgermeister Heinrich Vieker hielt sich aufgrund einer Stimmband-Entzündung mit einer langen Rede zurück, hatte aber die Lacher auf seiner Seite, als er zu den beiden Landtagskandidaten mit einem Augenzwinkern sagte: »Im Falle einer Nichtwahl haben Sie die Option, sich bei der BAM um eine geeignete Lehrstelle umzusehen.« Vieker dankte allen Beteiligten für ihr Engagement. Landrat Dr. Niermann erinnerte an die Anfänge der BAM 1993 unter Federführung von Jürgen Heidebrecht und Wolfgang Jürgens, die die BAM aus der Taufe gehoben hatten. Und er zeigte sich gespannt darauf, wie das neue Scout-System angenommen werde. Davon konnte er sich beim Messe-Rundgang mit insgesamt 63 Ausstellern aus allen Sparten von Industrie über Gewerbe und Einzelhandel bis hin zur Verwaltung überzeugen. Das neue Scout-System der BAM scheint sich nach den ersten Eindrücken bestens zu bewähren. So wie Gauselmann-Auszubildende Jacqueline Häseker, die eine Gruppe von der Hauptschule Waldschule durch die Messe führte, waren insgesamt 30 dieser Messe-Scouts im Einsatz. »Eine Stunde begleiten wir die Gruppen zu ihrem Schwerpunkt-Berufsfeld, eine Stunde steht ihnen zur freien Verfügung«, erklärt Jacqueline Häseker. Harting-Ausbildungsleiter Nico Gottlieb ist überzeugt, dass sich das Konzept bewähren wird, auch wenn es mit einigem Aufwand verbunden ist, und es leichte Anlaufschwierigkeiten geben könne. »Die Auszubildenden lernen ja selbst auch etwas als Scouts. Und durch sie sinkt die Hemmschwelle der Jugendlichen vor der Kontaktaufnahme mit den Firmen.« Martina Höfer von der Akademie für Gesundheitsberufe sagte: »Ich bin erfreut, wie gut wir ins Gespräch kommen. Ich werde das Scout-System für die Go@future in Minden vorschlagen.«

Nachrichten Kreis Herford

Lokales

Herford
24-Jähriger sticht mit Messer auf seinen Bruder ein
16.05.12
17:21
1 hour
16.05.2012
- 17:39
Tat ereignet sich in Wohnhaus an der Diebrocker Straße .
Tat ereignet sich in Wohnhaus an der Diebrocker Straße
Herford (WB). Ein 24-Jähriger hat in der Nacht zu Mittwoch mit einem Messer auf seinen Bruder eingestochen. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit. Sie wirft ihm einen bedingten Tötungsvorsatz vor.

Die Tat ereignete sich gegen 03:17 Uhr in einem Wohnhaus an der Diebrocker Straße statt. Das Messer hatte nach Angaben der Polizei eine Klingenlänge von 15 Zentimetern.

Der Bruder konnte den Angriff teilweise abwehren, erlitt dennoch mehrere Stichverletzungen. Trotz einer Stichverletzung im Brustbereich bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr für das Opfer.

Dem Opfer gelang es im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung sich in Sicherheit zu bringen. Daraufhin flüchtete zunächst auch der Täter aus der Wohnung.

 Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten am Mittwochmorgen dazu, dass der Täter in einem bereits durch die Polizei eingegrenzten Bereich an der Stedefreunder Straße in der Nähe des Abspannwerkes Eickum festgenommen werden konnte. Dies gelang nicht zuletzt, weil ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde.

Der 24-jährige Messertäter war zum Zeitpunkt der Festnahme stark alkoholisiert. Die Hintergründe der Tat liegen unter Umständen auch in einer möglichen psychischen Krankheit. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern noch an. Der Beschuldigte soll am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Herford
Dr. Ostermann soll das Ruder übernehmen
16.05.12
01:40
17 hrs
16.05.2012
- 03:40
Nach dem Rücktritt von Dirk Fenner wird am 20.
Juni ein neuer CDU-Kreisvorsitzender gewählt
Herford (WB).Die Zeit zum Wundenlecken nach der herben Wahlniederlage war für die CDU im Kreis Herford kurz. Bei der Vorsitzendenkonferenz am Montagabend wurde ein Kandidat für den Kreisvorsitz gesucht und gefunden. Der Löhner Dr. Tim Ostermann (32) stellt sich beim Kreisparteitag am 20. Juni zur Wahl. Der Jurist, der die CDU-Fraktion im Löhner Stadtrat anführt, möchte die Nachfolge des Herforders Dirk Fenner (47) antreten, der noch am Morgen nach der Landtagswahl seinen Rücktritt erklärt hatte (wir berichteten exklusiv). Die Stimmung nach dem Wahldebakel sei zwar durch Niedergeschlagenheit geprägt, »wir wollen aber jetzt einen neuen Anlauf nehmen und geschlossener auftreten«, kündigte Dr. Ostermann an. Er wolle die Gespräche mit den Ortsverbänden intensivieren. »Wichtig ist jetzt die Kommunikation.« Bislang ist der Löhner, der vor einer Woche Vater einer Tochter geworden ist, der einzige Kandidat für den Posten des Kreisvorsitzenden. Als Vorstandsmitglied könne er die Kritik, die Dirk Fenner am CDU-Kreisvorstand geäußert hat, nicht nachvollziehen. Fenner hatte dem Kreisvorstand »Unfähigkeit« vorgeworfen und fühlte sich im Wahlkampf weitgehend im Stich gelassen. »Ich werde darüber mit Herrn Fenner noch einmal persönlich sprechen. Sicherlich gab es in manchen Fragen unterschiedliche Ansichten. Mehr möchte ich öffentlich dazu aber nicht sagen«, betonte Dr. Ostermann. Der Rechtsanwalt, der am 16. Juni 33 Jahre alt wird, warnt davor, nach der deutlichen Wahlniederlage noch schmutzige Wäsche zu waschen. Derweil sind weitere Details aus dem Schreiben bekannt geworden, das Fenner seinem Rücktritt beigefügt hat. So sei der Kreisvorstand aus der Sicht Fenners weder in der Lage gewesen, einfach mal zuzuhören, noch habe er Anweisungen des Kreisvorsitzenden befolgt. Man habe ihm nicht vertraut und ihn als Kreisvorsitzenden auch nicht respektiert. Mit Ausnahme des Ortsverbandes Vlotho habe er im Wahlkampf kaum Unterstützung erfahren. Als Negativbeispiel nennt Fenner den Ortsverband Enger, von dem er den Eindruck gehabt habe, dieser wolle dem Vorsitzenden schaden. Reformversuchen gegenüber habe sich der Kreisvorstand destruktiv verhalten. Auch sei man nicht bereit gewesen, gegen Mitglieder vorzugehen, die sich parteischädigend verhalten haben. Ihm als Vorsitzenden sei stattdessen Missgunst, Argwohn und Widerwillen entgegengeschlagen. Streit soll es auch um die Listenplätze gegeben haben. Auf dem Bezirksparteitag, bei dem die Listenplätze festgelegt und anschließend an die Landespartei weitergegeben werden, habe der CDU-Kreisvorsitzende auf Listenplätze für die Kandidaten aus dem Kreis Herford verzichtet. Dies sei ein Fehler gewesen, denn durch die zahlreichen Ausgleichsmandate wäre auch Martin Schuster (Bünde) als CDU-Vertreter für den Kreis noch in den Landtag gelangt, monieren Kritiker. Wo am 20. Juni der CDU-Kreisparteitag stattfinden wird, steht noch nicht fest. Denkbar wäre die Werretalhalle in Löhne, der Heimatstadt von Kandidat Dr. Tim Ostermann.
Spenge
Seltene Nachbarn
16.05.12
01:39
17 hrs
16.05.2012
- 03:39
Waldohreule lässt sich mit drei Jungtieren in der Nähe vom Katzenholz nieder.
Waldohreule lässt sich mit drei Jungtieren in der Nähe vom Katzenholz nieder
Spenge (WB). Klein und flauschig sitzen die Waldohreulen in der Baumkrone der großen Eiche und schreien nach Futter. Der Vogelart gehört zu den Eulen, die relativ selten vorkommen. In Spenge hat sich jetzt sogar ein Elterntier mit seinen drei Jungen niedergelassen. »Mich stören die Eulen nicht, ich habe mich schon an sie gewöhnt«, sagt Wiebke Petrasch, in deren Garten das neue Zuhause der Vögel liegt. »Die sind so süß mit ihren riesigen Augen«, sagt Wiebke Petrasch. Außerdem seien sie irgendwann ja auch wieder weg. Seit etwa drei Wochen leben die Waldohreulen jetzt in dem großen Baum in der Odenwälderstraße. »Sie schreien die ganze Nacht«, erzählt Sylvia Lissel, die jede Nacht von den Eulen geweckt wird. »Am Anfang dachten wir, dass die Schaukel auf dem Spielplatz in der Nähe quietscht«, sagt Lissel. Petrasch vermutete, dass jemand einen Marderschreck unter sein Auto gelegt hätte. Doch bei genauerem Hinsehen fielen ihnen die Eulen auf. Auch in Stefan Meyers Garten hat sich mittlerweile eines der Jungen niedergelassen. »Wir gucken aus unserem Küchenfenster den Eulen direkt in die Augen«, erzählt er. Meyer schlug in einem Buch nach, um herauszufinden, um welche Eulenart es sich handelt. Er hat sich in seiner Kindheit im deutschen Bund für Vogelschutz engagiert und hatte auch während des Studiums mit Eulen zu tun. »Die Waldohreule brütet in den abgelegten Nestern von Krähen oder Tauben. Sie bauen sie nicht selbst«, sagt er. Bereits im vergangenen Winter haben die Anwohner erwachsene Eulen in ihrer Straße gesehen. Zum ersten Mal sind jetzt aber auch die drei Jungtiere dabei. Etwa drei bis fünf Wochen werden sie gefüttert, bevor sie dann selbstständig werden. Da die Tiere alle nacheinander schlüpfen, werden sie auch nacheinander die große Eiche verlassen. Nachdem die Anwohner die Eulen entdeckt hatten, informierten sie sofort Peter Franzeck vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Peter Franzeck kümmert sich um Eulen und Greifvögel im Landkreis Herford. »Für uns ist es wichtig zu erfahren, wie der Bestand der Waldohreule in Herford ist«, sagt er. »Sie lebt eigentlich relativ heimlich, die fiependen, lang anhaltenden Bettelrufe der Jungen können sich bis spät in die Nacht hinziehen.« Der bekannte WDR-Naturfilmer Uli Haufe hat die Eulen gefilmt und wird einen eigenen Beitrag darüber senden.
Herford
Kündigung wegen Facebook-Eintrag
15.05.12
15:41
1 day
16.05.2012
- 12:15
Mitarbeiter verweist auf seiner Profilseite auf Deichkind-Song − Firma aus Rödinghausen fühlt sich brüskiert.
Mitarbeiter verweist auf seiner Profilseite auf Deichkind-Song − Firma aus Rödinghausen fühlt sich brüskiert
Herford/Rödinghausen (WB). Ein Hinweis auf einen Song der HipHop-Gruppe »Deichkind« auf seinem Facebook-Account hat einem Arbeitnehmer in Rödinghausen eine Kündigung beschert.

Der Mitarbeiter eines Möbelzulieferers zieht dagegen vor Gericht. Er hatte am 20. April die außerordentliche Kündigung erhalten. Darin heißt es: »Wir erfuhren am 16. April 2012, dass Sie auf Ihrem Facebook-Profil, auf das sowohl einige unserer Mitarbeiter, als auch Mitarbeiter von Zulieferer-Firmen sowie deren Inhaber Zugriff haben, auf das bekannte Lied »Bück dich hoch« von Deichkind verweisen und zwar mit der wörtlichen Aussage: »Bück dich hoch!!! Hm, mal überlegen. Wieso gefällt mir ausgerechnet das Lied von Deichkind, my friends!!!«.

Diese Äußerung könne nur so verstanden werden, dass der Mitarbeiter die von »Deichkind« besungenen, mit den bei der Firma herrschenden Arbeitsbedingungen gleichsetze. So sei die Äußerung auch bei den Mitarbeitern angekommen.

In dem Song heißt es unter anderem »Bück dich hoch! Mach dich beim Chef beliebt! Bück dich hoch! Auch wenn es dich verbiegt!« oder »Fleißig Überstunden, ganz normal! Bück dich hoch. Unbezahlt, scheiß egal, keine Wahl!« Durch den angeblichen Vergleich, »werfen Sie uns menschenverachtende Arbeitsbedingungen vor, bei denen die Mitarbeiter aus unserer reinen Profitgier unter Gefährdung ihrer Gesundheit ausgebeutet werden«, heißt es in der Kündigung.

Da der Beschäftigte gewusst habe, dass diese Äußerungen auch von Mitarbeitern von Zulieferfirmen wahrgenommen werde, sei ihm der Vorwurf zu machen, »dass Sie nicht versucht haben, eventuelle Missstände zunächst innerbetrieblich zu klären, bevor Sie sie in einer unangemessenen Art und Weise über Facebook veröffentlichten«.

Das Herforder Arbeitsgericht hat die Streitparteien für den 1. Juni zu einem Gütetermin geladen. Gibt es keine Einigung, muss das Gericht bei einem späteren Kammertermin entscheiden.
Herford
Zurück in der Westfalenliga
15.05.12
02:21
2 days
15.05.2012
- 04:21
Fußball: Herforder B2-Mädchen sind Meister – SCH-C-Jugend vor dem Abstieg.
Fußball: Herforder B2-Mädchen sind Meister – SCH-C-Jugend vor dem Abstieg
Herford (WB). Jubel bei den Fußball-B2-Juniorinnen des Herforder SV: Mit einem 3:1 in Delbrück haben sie vorzeitig die Bezirksliga-Meisterschaft gewonnen und die Rückkehr in die Westfalenliga bejubelt. B-Junioren-Landesliga: SC Herford - SF DJK Mastbruch 1:0 (1:0).»Unser Ziel war es, mal wieder zu Null zu spielen«, sagte Herfords Trainer Daniel Wehmeyer, weil seine Mannschaft zuletzt dreimal in Folge verloren hatte und er einige Spieler an die A-Jugend abgeben musste. »Mit der Leistung bin ich sehr zufrieden. Wir haben gegen die engagierten Mastbrucher hinten gut gestanden«, lobte Wehmeyer. Das Tor erzielte Maximilian Cuwalsky in der 30. Minute. C-Junioren-Landesliga: SC Herford - SVE Jerxen-Orbke 0:3 (0:2).Ausgerechnet gegen den Tabellenletzten ließ der Sport-Club Punkte im Abstiegskampf liegen. Nach guten ersten 20 Minuten kassierten die Gastgeber ihre Gegentreffer entweder nach Standards oder Kontern. Renato Bauer, der Trainer Wolfgang Helm vertrat, sah eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit. Die reichte jedoch nicht mehr. Damit beträgt der Abstand auf das rettende Ufer vier Punkte, bei nur noch zwei Spielen. C-Junioren-Bezirksliga: VfB Fichte Bielefeld - SG FA Herringhausen/Eickum 0:7 (0:1).»Trotz des hohen Sieges haben uns die Bielefelder das Leben zu Beginn schwer gemacht«, sagte Herringhausens Trainer Karl-Heinz Kufeld. Seine Mannschaft hat es nun selbst in der Hand, Meister zu werden. Am vorletzten Spieltag reist die SG zum Verfolger Preußen Espelkamp, der heute sein Nachholspiel in Rahden bestreitet und mit einem Sieg bis auf zwei Punkte an den Tabellenführer heranrücken würde. Die Tore gegen Fichte schossen Niklas Kikenberg (2), Florian Tiemann, Dennis Lust, Can Karakus und Marcel Kukielka. D-Junioren-Bezirksliga: SG FA Herringhausen-Eickum - SC Verl 0:4 (0:3).Die Herringhauser gerieten nach zwei individuellen Fehlern schnell mit 0:2 in Rückstand und nutzten selbst herausgespielte Chancen nicht. Dabei ließen die Verler das Kombinationsspiel der Hausherren lange Zeit zu, ehe sie auf 0:3 erhöhten. Bezeichnend für den Spielverlauf war, dass die Gäste in der zweiten Hälfte nur noch zu einem Kontertor kamen. B-Juniorinnen-Regionalliga: Herforder SV - Essen-Schönebeck 0:3 (0:1).»Essen war einfach die klar bessere Mannschaft, das muss man auch mal zugeben«, gestand Herfords Trainer Björn Kenter. Aus seiner Sicht war Essen sogar spielerisch sogar noch etwas besser als Meister Gütersloh. Der Herforder SV beendet die Saison als Siebter und kämpft nun in der Relegation um den Aufstieg in die neue B-Juniorinnen-Bundesliga. B-Juniorinnen-Bezirksliga: Delbrücker SC - Herforder SV II 1:3 (0:2).45 von 48 möglichen Punkten geholt, 73 Treffern stehen elf Gegentore gegenüber: Allein diese Zahlen verdeutlichen die verdiente Meisterschaft des HSV, der damit in die Westfalenliga zurückkehrt. »Diese Saison war vorher nicht wirklich einzuordnen. Wir haben mit einer C-Juniorinnen-Mannschaft gespielt, deshalb ist der Titel noch einmal höher zu bewerten«, freute sich Trainer Stephan Neumann, »bis auf das erste Spiel, das wir gegen Werther verloren haben, haben wir jedes Spiel dominiert«. Seine Mannschaft hat mittlerweile eine Siegesserie von 15 Spielen am Stück hingelegt. Lea Grabowski brachte ihre Mannschaft in Delbrück früh in Führung (15.), die kurz vor der Pause Leonie Heitlindemann erhöhte. Grabowski erzielte auch das 3:0 in der 50. Minute. Zur Meistermannschaft gehören: Meike Delissen, Jil Eis, Lea Gabrowski, Jennifer Heidemann, Leonie Heitlindemann, Ülky Kollu, Hannah Lankes, Katharina Meier, Nina Neumann, Maja Niermann, Jacqueline Prange, Michelle Reimer, Pia Ruske, Pia Salzmann und Carolin Steinmann.
Enger
Ein Museum wird zum Varieté-Theater
15.05.12
02:19
2 days
15.05.2012
- 08:45
Benefizabend: Unterstützung für die Klinik-Clownin +++ mit Bildergalerie.
Benefizabend: Unterstützung für die Klinik-Clownin +++ mit Bildergalerie
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Enger (WB). Gemeinsam kann eine Menge erreicht werden. Das haben die zahlreichen Gruppen und Vereine, die sich am Samstagabend an einer Benefiz-Veranstaltung im Kleinbahnmuseum beteiligt haben, nun eindrucksvoll bewiesen. Gemeinsam hatten sie den Abend gestaltet und waren honorarfrei auf die Bühne gestiegen, um die Klinik-Clownin Orangina (Katrin Mausbach) finanziell zu unterstützen. Mehrmals in der Woche besucht sie die Kinder im Klinikum Herford, um ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, doch ohne finanzielle Unterstützung wäre das auf Dauer kaum möglich. »Deshalb haben wir uns überlegt, dass wir sie unterstützen möchten«, erklärte Gerd Althoff vom Kleinbahnmuseum. Bereits seit der Eröffnung des Museums im Jahr 2009 hatte es zahlreiche Veranstaltungen auf dem Gelände gegeben, die Multifunktionshalle mauserte sich zu einem der kulturellen Treffpunkte der Stadt. »Dadurch ist dann die Überlegung entstanden, dass doch auch Dritte von unserem Museum profitieren könnten«, erläuterte Althoff. In der Region wollte der Kleinbahnverein helfen, und so kam die Idee auf, die Klinik-Clownin zu unterstützen. »Wir haben dann Vereine und Gruppen gefragt, ob sie uns helfen«, sagte der Mitorganisator. Die Resonanz auf diese Bitte war so groß, dass ein abendfüllendes Programm entstand. »Orangina zaubert den kleinen Patienten ein Lächeln ins Gesicht, wir wollen unsern Besuchern heute eine Freude bereiten«, sagte er und freute sich über die gelungene Aktion. Denn zu Sehen und zu Hören gab es an diesem Abend eine ganze Menge. Da war zum Beispiel ein Ensemble der Musikschule, das mit ein paar Frühlingsliedern und Boogie-Woogies für eine gelungene Einstimmung sorgte. Eine Gruppe von Zumba-Tänzern aus dem Bünder Fitness-Studio Injoy heizte den Anwesenden mächtig ein, und die Voltigiergruppe des Reitvereins Lützow aus Herford ließ manch einen Besucher mächtig staunen. Viele Blicke zog auch die Gruppe »Costumi« auf sich, die sich in edlen Kostümen des Künstlers Rudi Jahn präsentierte. Er hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche Preise bei Kostümfesten in Venedig gewonnen. Fehlen durften an einem solchen Abend natürlich auch die Speed-Kids und Zauberer Emello nicht. Und auch die Black Beats sowie die Street-Dancer sorgten für faszinierende Momente. Dass sie alle unentgeltlich auftraten, war für die Künstler eine Selbstverständlichkeit: »Wenn wir uns irgendwo in der Stadt präsentieren können, tun wir das so oder so gerne. Wenn man damit auch noch helfen kann, ist das doppelt gut«, betonte Nele Oberbrinkmann von den Black Beats. Viel Vorbereitung hatte der Abend in Anspruch genommen. Was genau durch Eintrittsgelder und den Verkauf von Speisen und Getränken zusammenkam, stand gestern noch nicht fest. »Der Kassensturz steht noch an«, sagte Althoff.

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Porta Westfalica/Enger
24-Jähriger aus Minden tödlich verunglückt
13.05.12
13:33
3 days
13.05.2012
- 17:24
Kollision auf der B 61 in Porta Westfalica - Engeranerin (52) wird schwer verletzt.
Kollision auf der B 61 in Porta Westfalica - Engeranerin (52) wird schwer verletzt
Porta Westfalica (WB/ecg). Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 61 in Porta Westfalica ist am Samstagabend ein 24-jähriger Mann aus Minden ums Leben gekommen.
Eine 52-jährige Frau aus Enger wurde schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei war der 24-Jährige gegen 21 Uhr in seinem VW Fox aus Bad Oeynhausen kommend in Richtung Minden unterwegs. Zeugenaussagen zufolge fuhr der Mann mit zu hoher Geschwindigkeit, sodass er über eine längere Wegstrecke mehrfach auf den Gegenfahrstreifen geriet. Dabei kollidierte er schließlich mti einer 52-jährigen Nissanfahrerin aus Enger. Der VW Fox fing sofort Feuer. Zwar konnten die Rettungskräfte der Feuerwehr aus Porta Westfalica und Barkhausen den 24-Jährigen aus seinem Fahrzeug befreien, dieser verstarb jedoch kurz darauf an der Unfallstelle. Die Engeranerin wurde mit schweren Verletzungen ins Johannes-Wesling-Klinikum nach Minden gebracht. Aufgrund der Zeugenaussagen zum überhöhten Tempo des Unfallverursachers wurde noch am Abend die Staatsanwaltschaft Bielefeld informiert.
Herford
Packt die Kamera aus!
12.05.12
02:11
5 days
14.05.2012
- 12:14
Fotowettbewerb der Stadt startet.
Fotowettbewerb der Stadt startet
Herford (WB). Herford ist lebens- und liebenswert. Zum zweiten Mal schreiben die Stadt und die Pro Herford einen Fotowettbewerb aus. Unter dem Motto »L(i)ebenswertes Herford! – die Stadt und ihre Menschen« sind die Herforder aufgerufen, auf den Kameraauslöser zu drücken. Mitmachen lohnt sich, es gibt tolle Preise!Eine Jury unabhängiger Fachleute wählt die besten Bilder aus. Die Fotografen werden am 8. Juli beim Hoekerfest ausgezeichnet. Und das Beste: Die Siegerbilder werden auf der städtischen Homepage veröffentlicht. »Wir setzen auf eine große Beteiligung. Schon die Resonanz auf den Wettbewerb im vergangenen Jahr war beachtlich. Der Jury hat die Auswahl enorm viel Spaß bereitet«, sagt der Juryvorsitzende Jürgen Escher. Der Herforder Diplomdesigner und Fotograf wird von HK-Fotograf Moritz Winde unterstützt. Außerdem sitzen Tageszeitungs-Fotograf Frank-Michael Kiel-Steinkamp, Radio-Herford-Chefredakteur Jörg Brökel, WDR-Redakteur Herwart Christoffer, Stadtsprecher René Schilling sowie zwei Vertreter der Stadt und der Pro Herford in der Jury. »Jetzt lockt der Sommer, mehr Menschen gehen nach draußen. Es dürften sich viele Gelegenheiten anbieten, Aufnahmen von den Menschen und unserer Stadt zu machen«, sagt Escher. Ein Tipp des Profi-Fotografen: »Wenn man mit Freunden ausgeht, einfach die Kamera einpacken. Wenn man einander kennt, können sich schöne Motive ergeben. Überdies bieten Veranstaltungen wie Jazztime oder die Freibadsaison gute Gelegenheiten.«. Nachdem die Jury eine Vorauswahl getroffen hat, wird eine Auswahl der besten Aufnahmen vom 23. Juni bis zum 6. Juli zwei Wochen lang im Internet unter www.herford.de gezeigt. »Da können die Herforder dann den Publikumspreis wählen«, sagt Stadtsprecher Dr. René Schilling. Auf die Gewinner warten attraktive Preise. Dazu zählen: ein H2O-Gutschein im Wert von 150 Euro, Theaterkarten und MARTa-Tickets. Außerdem gibt es Stadtführungen. Die Bilder können vom 12. Mai bis zum 17. Juni an die unten aufgeführte Mail-Adresse geschickt werden. Postadresse nicht vergessen! Pro Teilnehmer können bis zu zehn Fotos eingereicht werden. Die Dateigröße pro Bild darf 1 MB nicht übersteigen. Der Dateiname sollte nur eine Motivbezeichnung enthalten, nicht den Namen des Einsenders. Zudem muss bestätigt werden, dass die auf den Fotos gezeigten Personen mit der Publikation einverstanden sind. Digital hergestellte Fotomontagen sind ausgeschlossen. Ferner müssen die Rechte für die Veröffentlichung im Internet an die Stadt abgetreten werden. Rückfragen werden unter Telefon: 05221/189218 beantwortet. Die Gewinner werden am 8. Juli beim Hoeker-Fest geehrt. http://fotowettbewerb@herford.de
Hiddenhausen
Regen löst Schlammlawine in Hiddenhausen aus
12.05.12
02:11
5 days
12.05.2012
- 04:11
Matsch von Äckern flutet Löhner und Schweichelner Straße – Feuerwehr rückt aus.
Matsch von Äckern flutet Löhner und Schweichelner Straße – Feuerwehr rückt aus
Hiddenhausen (WB). Die Mitarbeiter der Feuerwehr und des Bauhofs stehen knöcheltief im Schlamm. Bei den schweren Regenfällen in der Nacht zu Freitag sind in der Gemeinde Hiddenhausen mehrere Straßen überflutet worden. Die Löhner Straße in Hiddenhausen blieb bis Freitagmittag voll gesperrt. 15 Zentimeter hoch liegt der Schlamm auf einem 50 Meter breiten Abschnitt der Löhner Straße. Der Bereich zwischen Mühlenstraße und Maschstraße ist völlig mit Matsch bedeckt. Mitarbeiter des Landesbetriebes Straßen NRW räumen die Schlammmassen mit großen Fahrzeugen beiseite. Währenddessen sind Angestellte des Bauhofs damit beschäftigt, den Neuen Weg und die Zuwege zum Hiddenhauser Friedhof wieder begehbar zu machen. »Die ganzen Schlammmassen sind alle vom Kartoffelacker des Landwirtes von Laer abgerutscht und die Straße runter geflossen. Da der Acker frisch bestellt war, war die Erde locker und ist schnell ins Rutschen gekommen«, sagt Bauhof-Mitarbeiter Andreas Bothe. Er spült die Straße mit einem Löschrohr frei. Doch nicht nur an der Löhner Straße hat das Unwetter Spuren hinterlassen. Auch an der Schweichelner Straße etwas oberhalb der Kirche hat es auf dem Acker einen wahren Erdrutsch gegeben. »35 Kollegen der Löschzüge Eilshausen und Schweicheln waren heute Nacht vier Stunden lang im Einsatz«, informiert der Eilshauser Löschzugführer Bernd Gante.       »Nachts hatten wir die Schweichelner Straße für die Reinigungsarbeiten voll gesperrt. Am Morgen haben wir sie dann wieder einspurig geöffnet«, so Gante. Zusammen mit den Mitarbeitern des Bauhofs ist er noch den ganzen Vormittag über damit beschäftigt, die Bürgersteige mit Hilfe eines Wasserstrahls vom Schlamm zu befreien. »Es sind teilweise 50 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen«, sagt Alexander Graf von der Gemeinde Hiddenhausen. Da es sich um ein schwerwiegendes Naturereignis handle, sei die Beseitigung des Schlamms erst einmal Sache der Gemeinde. »Natürlich werden wir uns mit der Frage beschäftigen, ob man die Kosten auf den Grundstückseigentümer des Ackers übertragen kann.« Neben den beiden Hauptstraßen seien auch einige Nebenstraßen in der Großgemeinde in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Bahnhofstraße, Holtstraße, Gerstenstraße, der Alte Kirchweg, die Kirchstraße, der Hermann-Löns-Weg sowie die Löhner Straße in Höhe der S-Kurven vor der Firma Harland mussten geräumt werden. In Herford hingegen blieb es die ganze Nacht lang überwiegend ruhig. »Nur der Warnmelder am Wehr an der Radewig hat Alarm geschlagen«, sagt Hauptbrandmeister Markus Siekmann. Das Wehr sei daraufhin gezogen und der Wasserstand abgesenkt worden. »Das machen wir, damit die Innenstadt nicht überflutet wird.«
Enger
Handy wird oft zur Schuldenfalle
12.05.12
02:11
5 days
12.05.2012
- 15:04
Heideschule: Dorthe Etzin klärt Jugendliche über Gefahren bei Vertragsunterzeichnungen auf.
Heideschule: Dorthe Etzin klärt Jugendliche über Gefahren bei Vertragsunterzeichnungen auf
Enger (WB). Schulden – wie viel Schuld daran trägt man eigentlich selber? Diese Frage konnten die Heideschüler am Freitag zwar nicht genau mit Schuldnerberaterin Dorthe Etzin klären. Wohl aber, wie es gar nicht erst soweit kommt, dass ein Jugendlicher in die Schuldenfalle tappt. »Ganz oben auf der Liste steht das Handy, das immer öfter dafür sorgt, dass schon junge Menschen einen Haufen Schulden haben«, weiß Etzin, die für den Sozialdienst Katholischer Frauen Herford tätig ist und regelmäßig in Schulen über die Schuldenproblematik aufklärt. Ein Heideschüler zückt sein Handy: »Mir kann da nix passieren, denn ich habe eine Prepaid-Karte«, erzählt er. Recht hat er, denn er zahlt einmalig einen Betrag, den er dann vertelefonieren kann. Er kann selber entscheiden, wann er sein Handy finanziell nachlädt. »Das ist gute Kostenkontrolle«, stimmt Etzin zu. Andere Schüler der 9. und 10. Klasse der Heideschule haben bereits einen festen Handyvertrag. »Wenn man nicht genau aufpasst, kann man da schnell den Überblick verlieren. Hinzu kommt, dass Jugendliche mit Smartphones mit nur einem Klick eine teure App kaufen – dann summiert sich alles, und am Monatsende kommt mit der Rechnung das böse Erwachen«, berichtet die 30-Jährige. Auch im Internet lauern jede Menge Fallen. Wenn man etwas herunterladen möchte, sind nicht selten seitenweise Geschäftsbedingungen zu lesen. Und wer hat nicht schon einmal einfach auf »akzeptieren« geklickt, um zügig den gewünschten Download zu starten? »Das kann im schlimmsten Fall teure Folgen haben«, warnt die Schuldnerberaterin. Wie schnell man Schulden machen kann, bekamen die Heideschüler direkt zu spüren. Etzin legte ihnen kurz vor der Pause einen Vertrag vor, den sie unterzeichnen sollten. »Ich muss den meinem Chef vorlegen, dass er sieht, dass ich bei euch war«, erklärte sie den Schülern. Die wollten natürlich flott in die Pause und das Gelernte war schnell vergessen. Unterschreiben und weg. Erst nach der Pause in der Besprechung wurde den Schülern beim Lesen des Kleingedruckten bewusst: Sie hatten gerade unterzeichnet, Dorthe Etzin 23 Euro am Ende der Stunde zu zahlen. »Da waren einige schon erschrocken«, sagt sie. Natürlich musste niemand etwas an die Schuldnerberaterin zahlen, die Verträge wurden zerrissen. »Diese Unterrichtseinheit ist echt hilfreich. Gerade aus diesem Beispiel werde ich lernen«, sagt Denise (17) »Wir laden die Schuldnerberaterin regelmäßig für die 9. und 10. Klasse ein. Dann stehen einige Kinder kurz vor der Eigenständigkeit, wollen sich eine eigene Wohnung einrichten. Und gerade dabei werden häufig Schulden gemacht«, weiß Lehrerin Eva Juckenack. Mit dem Spiel Kohlopoly ließen die Heideschüler die zweite Unterrichtseinheit ausklingen. Dabei konnte das Gelernte gleich geübt werden.