
Die Westfalen-Blatt Spendenaktion 2009
Arling lebt in Lima. Sie ist eines der peruanischen Kinder, die vom Verein »Esperanza heißt Hoffnung« aus Höxter unterstützt werden. »Wir haben die Patenschaft für das Mädchen übernommen«, sagt die Vorsitzende Ute Friebe.
Wenn Sie die Arbeit des Vereins in Peru unterstützen möchten, spenden Sie bitte an
Esperanza
Stichwort Peru
Konto 360 9090 901
BLZ 472 601 21
Volksbank Paderborn-Höxter
Benötigen Sie eine Spendenquittung? Dann notieren Sie bitte Ihre Adresse auf dem Überweisungsformular. Wenn Sie nicht wünschen, dass ihr Name veröffentlicht wird, können Sie sich unter 0521/585254 oder unter spende@westfalen-blatt.de melden.
Höxter (WB). Ute Friebe hat sich ihr Leben lang für Kinder stark gemacht. Erst als Lehrerin, dann als engagierte Helferin mit dem Höxteraner Verein »Esperanza«. Über ihre Arbeit und ihren Antrieb spricht sie mit WESTFALEN-BLATT-Redakteur Andreas Moseke.
07.01.2010
[Ganze Nachricht]
Lima/Höxter (WB). Fabio ist elf. Er geht nicht zur Schule, denn er muss Geld verdienen - als Blumenjunge auf einem Friedhof in Limas Stadtteil El Agustino.
20.12.2009
[Ganze Nachricht]
Höxter (WB/ca). 3000 Euro haben Leser bis Dienstag (15. Dezember) dem Verein »Esperanza heißt Hoffnung« aus Höxter gespendet. »Außerdem haben sich Leser gemeldet, die auf Dauer eine Patenschaft für ein peruanisches Kind übernehmen möchten«, sagt Ute Friebe (63) aus Höxter.
16.12.2009
[Ganze Nachricht]
Höxter/Lima (WB). Martha San Martin (65) hat gut zu tun. Drei Tage leitet sie die von ihr gegründete Paulo-Freire-Schule in Lima, den Rest der Woche kümmert sie sich um Straßenkinder - in einem Waisenhaus, das sie mit ehrenamtlichen Helfern betreibt und mit Spenden finanziert.
14.12.2009
[Ganze Nachricht]
Höxter/Lima (WB). In der Paulo-Freire-Schule in Lima steht die erste Pause unter dem Titel »Ich lade dich ein!«. Dann teilen Kinder ihr Frühstück mit Schülern, die an diesem Tag noch nichts gegessen haben.
09.12.2009
[Ganze Nachricht]
Höxter/Lima (WB). War es ein bloßer Zufall oder Fügung? Vor Jahren war Ute Friebe auf einer Bahnfahrt zufällig mit einem Deutschen ins Gespräch gekommen, der sich in Peru um bedürftige Menschen kümmert. »Ohne diese Begegnung gäbe es heute unseren Verein nicht, der Kindern und Frauen in Peru hilft«, sagt die pensionierte Lehrerin (63) aus Höxter.
27.11.2009
[Ganze Nachricht]