WESTFALEN-BLATT

MONTAG21. April 2014OWL:  Regenschauer, Tag: 19 °C , Nacht: 6 °C

SC Paderborn Paderborn spielt 2:2 gegen Fürth 20.04.14 15:12

Franken gleichen in der Nachspielzeit aus

Sport Paderborn Paderborn erlebt Osterlauf der Rekorde Von Hans Peter Tipp 20.04.14 11:16

Erstmals mehr als 10.000 Aktive – Katharina Heinig beste Deutsche +++ mit Bildergalerie, Ergebnissen und Video

Lügde Osterbrauch: 20.000 bestaunen rollende Feuerräder 21.04.14 10:16

Brauchtumsverein will mit dem Oster-Spektakel auf die Liste des Immateriellen Weltkulturerbes

Verkehr Albig fordert Sonderabgabe für alle Autofahrer 21.04.14 10:56

Berlin (dpa) - Die deutschen Autofahrer sollten nach Ansicht von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig per Sonderabgabe für Reparatur und Wartung von Straßen zur Kasse gebeten werden.

Wissenschaft Vermutlich Meteorit über Murmansk verglüht 21.04.14 09:15

Moskau (dpa) - Mit einer grellen Explosion am Nachthimmel ist über Murmansk im Nordwesten Russlands anscheinend ein Meteorit verglüht. Bewohner der Stadt nahmen das Himmelsphänomen zufällig mit einer Kamera im Auto auf - und landeten damit am Osterwochenende einen Videohit im Internet.

Ostwestfalen-Lippe

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Albig fordert Autofahrer-Abgabe - Oettinger für europaweite Pkw-Maut
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Berlin (dpa) - Die deutschen Autofahrer sollten nach Ansicht von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig per Sonderabgabe für Reparatur und Wartung von Straßen zur Kasse gebeten werden.
Das sagte der SPD-Politiker der Zeitung »Die Welt«. Die Maut-Pläne von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) wies Albig erneut zurück. Eine Pkw-Maut nur für Ausländer sei kaum EU-rechtskonform zu gestalten und bringe auch nicht genug Geld für die Reparaturen. EU-Kommissar Günther Oettinger sprach sich in der »Welt am Sonntag« derweil für eine europaweite Pkw-Maut aus.
Konflikte
Militante Palästinenser feuern Raketen ab - Israel reagiert
21.04.14
11:17
18 min
21.04.2014
- 11:34
Tel Aviv (dpa) - Militante Palästinenser im Gazastreifen haben erneut Raketen auf Israel abgefeuert.
Nach Angaben der Armee schlugen am letzten Tag des jüdischen Pessach-Fests fünf Geschosse in der Negev-Wüste und im Umkreis der Grenzstadt Sderot ein. Dabei wurde niemand verletzt und es gab keinen Sachschaden. Nach palästinensischen Angaben beschossen israelische Hubschrauber anschließend Ziele im nördlichen Teil des Palästinensergebiets am Mittelmeer. Ein Armeesprecher in Tel Aviv erklärte, unbewohnte Gebiete seien zur Abschreckung bombardiert worden.
Notfälle
Weitere Crewmitglieder der Unglücksfähre »Sewol« verhaftet
21.04.14
10:25
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21.04.2014
- 11:17
Seoul (dpa) - Im Zuge der Ermittlungen zum Untergang der südkoreanischen Fähre »Sewol« sind vier weitere Besatzungsmitglieder unter dem Verdacht der Fahrlässigkeit verhaftet worden.
Unter ihnen waren der leitende Ingenieur und drei Offiziere, wie die nationale Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. Die Ermittlung richte sich darauf, wie sie zur Unglückszeit gehandelt hätten. Der Kapitän der »Sewol«, die Dritte Offizierin und der Steuermann sitzen seit Samstag in U-Haft. Sie sollen das sinkende Schiff im Stich gelassen haben. Rund 240 Passagiere werden noch vermisst. 
Soziales
EU-Kommissar kritisiert Bundesregierung - Für Rente mit 70
21.04.14
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21.04.2014
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Berlin (dpa) - EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat sich im scharfen Gegensatz zur Rentenpolitik der großen Koalition für eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit ausgesprochen.
»Wir haben einen Fachkräftemangel und müssen in den nächsten Jahren über die Rente mit 70 sprechen«, sagte er der Zeitung »Die Welt«. »Wir müssen Menschen mit beruflicher Weiterbildung fit machen für eine längere
Lebensarbeitszeit.« Die von Schwarz-Rot geplante Rente mit 63 kritisierte Oettinger als »falsches Signal« auch nach außen. Den Griechen würde mehr Arbeit bei schlechterem Gehalt zugemutet werden.
Leichtathletik
Gouverneur: Keine spezifischen Drohungen vor Boston-Marathon
21.04.14
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21.04.2014
- 10:51
Boston (dpa) - Vor dem 118.
Boston-Marathon am Ostermontag hat es laut dem Gouverneur des US-Bundesstaates Massachusetts keine spezifischen Drohungen gegen das Rennen gegeben. Gouverneur Deval Patrick sagte dem US-Sender CBS, dies sei kein Grund dafür, ein Jahr nach den Bombenanschlägen im Ziel in der Wachsamkeit nachzulassen. »Wir sind sehr gut vorbereitet, und wir versichern den Menschen so gut wir können, dass dies ein spaßiger und sicherer Tag sein wird«, betonte Patrick. Bei den Anschlägen vor einem Jahr waren drei Menschen ums Leben gekommen und 264 verletzt worden.

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Pferdesport
Beerbaum sichert sich beim Weltcup-Finale Großen Preis
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21.04.2014
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Lyon (dpa) - Ludger Beerbaum hat beim Weltcup-Finale der Springreiter in Lyon den Großen Preis gewonnen.
In der Prüfung des Rahmenprogramms setzte sich der 50-Jährige aus Riesenbeck am Abend im Sattel von Chaman dank der besten Zeit im Stechen durch. Zweiter wurde der Brite Michael Whitaker mit Amai. Beerbaum hatte am Montagnachmittag noch Chancen auf den Weltcup-Sieg, wenn er mit Chiara bei der letzten von drei Wertungsprüfungen an den Start geht.
Konflikte
Militante Palästinenser feuern erneut Raketen auf Israel
21.04.14
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21.04.2014
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Tel Aviv (dpa) - Militante Palästinenser im Gazastreifen haben erneut Raketen auf Israel abgefeuert.
Nach Angaben der Armee schlugen am letzten Tag des jüdischen Pessach-Fests drei Geschosse in der Negev-Wüste und der Grenzstadt Sderot ein. Dabei wurde niemand verletzt und es gab keinen Sachschaden. Wenig später heulten in Sderot erneut die Alarmsirenen. Israel reagiert auf solche Angriffe für gewöhnlich mit Gegenschlägen im Gazastreifen.
Motorsport
Vettel fordert harte Arbeit: Jammern hilft nicht weiter
21.04.14
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21.04.2014
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Shanghai (dpa) - Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat sein Red-Bull-Team bei der Jagd nach dem WM-Führenden Mercedes zu noch größeren Anstrengungen aufgefordert.
»Jammern bringt uns auch nicht weiter«, schrieb Vettel nach dem Großen Preis von China auf seiner Internetseite. »Das Auto hat ein unfassbar hohes Potenzial, und wir müssen einfach noch härter daran arbeiten, um wirklich alles aus dem RB10 herauszuholen«, erklärte der viermalige Champion. In Shanghai hatte Vettel am Ostersonntag Platz fünf hinter seinem Teamkollegen Daniel Ricciardo belegt.
Unfälle
Mehr als 40 Menschen sterben bei Busunfall in Pakistan
21.04.14
08:23
3 hrs
21.04.2014
- 09:17
Islamabad (dpa) - Bei einem Busunfall im Süden Pakistans sind mindestens 42 Menschen gestorben.
Der Bus überschlug sich nach einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Lastwagen, wie ein Polizeisprecher der Provinz Sindh am Sonntag mitteilte. Rettungskräfte mussten das Fahrzeug auseinanderschneiden, um zu eingequetschten Passagieren zu gelangen. Der Bus mit mehr als 50 Fahrgästen war auf dem Weg von der südöstlichen Stadt Dera Ghazi Khan nach Karatschi gewesen.
Notfälle
Südkoreas Präsidentin: Verhalten des »Sewol«-Kapitäns wie Mord
21.04.14
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21.04.2014
- 07:51
Seoul (dpa) - Südkoreas Präsidentin Park Geun Hye hat das Verhalten des Kapitäns der Unglücksfähre »Sewol« nach der Havarie mit einem Mord verglichen.
Der mittlerweile inhaftierte Kapitän und andere Besatzungsmitglieder hatten zu den Ersten gehört, die sich gerettet hatten. Unter dem Gesichtspunkt des gesunden Menschenverstands sei deren Verhalten unverständlich, sagte Park nach Angaben der nationalen Nachrichtenagentur Yonhap bei einem Treffen mit Sekretären in Seoul. Die Fähre war am Mittwoch vor der Südwestküste Südkoreas gekentert. Fast 240 Insassen werden noch vermisst.

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Moskau (dpa) - Russlands Präsident Wladimir Putin sieht trotz des Ukraine-Konflikts Chancen für bessere Beziehungen zum Westen - auch mit dem Norweger Jens Stoltenberg künftig an der Spitze der Nato.
Es gebe nichts, was eine Normalisierung und normale Zusammenarbeit behindern würde, sagte Putin dem russischen Staatsfernsehen. Angesichts der aktuellen Spannungen mit der Nato im Ukraine-Konflikt sagte Putin, dass er mit dem künftigen Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg »sehr gute persönliche Beziehungen« habe.

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16.04.2014
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Die westliche Welt geht ganz offensichtlich davon aus, dass die Ukraine-Krise und der Konflikt mit Russland länger andauern werden. Die Parlamentspräsidenten der sieben großen Industrienationen (G7) haben ihr für September geplantes Treffen mit dem Vorsitzenden der russischen Duma abgesagt – schon fünf Monate vor dem Termin.

Ebenfalls im Spätsommer sollen sechs weitere Kampfflieger der Bundeswehr ins Baltikum verlegt werden, um den Luftraum der Nato-Staaten Litauen, Lettland und Estland zu überwachen.

Es mag zur politischen Taktik gehören, dass sich Nato und Europäische Union – öffentlich – auf eine mittelfristige Auseinandersetzung einstellen. Das Signal an Russland: Im Bündnisfall können sich die östlichen Mitglieder auf die Nato verlassen.

Doch könnten sie das im Ernstfall wirklich? Wladimir Putin weiß genau, dass der Westen gespalten ist. Und der russische Präsident arbeitet daran, dass dies so bleibt. 53 Prozent der Deutschen lehnen eine stärkere Sicherung des baltischen Luftraums durch Nato-Jets ab, nur 40 Prozent halten mehr militärische Präsenz in Osteuropa für richtig.

Ein weiteres interessantes, wenn nicht gar bedenkliches Ergebnis des aktuellen ARD-Deutschlandtrends: 49 Prozent (60 Prozent in den östlichen Bundesländern) wollen für die Bundesrepublik eine mittlere Position zwischen dem Westen und Russland, während 45 Prozent (31 Prozent im Osten) Deutschland fest verankert in EU und Nato sehen. Trotz historisch schlechter Erfahrungen scheinen deutsche Sonderwege nicht aus der Mode zu kommen.
In Sachen Ukraine-Konflikt ist Deutschland nicht der einzige Nato-Staat, der gespalten ist. In Bulgarien ist es sogar die politische Spitze des Landes. Der konservative Staatspräsident lehnt eine Teilung der Ukraine ab, die sozialistische Regierung will keine Sanktionen gegen Russland. In den ehemaligen Staaten des Warschauer Paktes (inklusive der ehemaligen DDR) spielt die alte Moskautreue noch eine Rolle.

So laut Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen in diesen Tagen auch dröhnen mag: Die Nato hat während der Krim-Krise keine gute Figur gemacht. Schon bei den ersten Protesten auf dem Maidan in Kiew hätte das westliche Bündnis Putin zu einer Sitzung des Nato-Russland-Rates drängen müssen – um wenigstens versucht zu haben, die Position des Kremls zu verstehen und die mittlerweile eingetretene Eskalation zu verhindern.

Optimisten verklären die Ukraine-Krise schon zur Wiedergeburt der Nato. Eine ziemlich steile These, zumal das Bündnis in der Russlandpolitik derzeit keine gemeinsame Linie verfolgt.

Die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist nicht vergessen und stellt die Nato vor schwer zu lösende Fragen. Wer könnte sich 75 Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs deutsche Panzer in Polen an der Grenze zu Weißrussland vorstellen?

Von Detlef Drewes
Ukraine und Russland: Europa kennt die Risiken
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Europa muss Farbe bekennen. Wenn am Donnerstag die wichtigsten Akteure in der Ukraine-Krise zum ersten Mal zusammentreffen, geht es um viel: um die Glaubwürdigkeit Moskaus, um die Stabilisierung der Ukraine, um die Verlässlichkeit der EU. Die Außenamtschefs der Gemeinschaft haben sich klugerweise zurückgehalten. Anders als noch bei dem Aufstand auf dem Maidan haben sie sich nicht sofort festgelegt, wer im Osten des Landes provoziert und wer »nur« zurückschlägt. Zu kostbar sind ein paar Signale der russischen Führung, die darauf hindeuten könnten, dass man sich von dem Mob distanziert, der die Ukraine sprengen will. Zu wichtig sind auch die Andeutungen Moskaus, nicht mit dem Gashahn zu spielen.

Europa weiß, was es riskiert, wenn es nun vorschnell die Schraube der Sanktionen weiter anzieht. Solange es keine verlässlichen Informationen über die Lage vor Ort gibt, ist es richtig, sich nicht festzulegen. Denn der nächste Schritt würde bedeuten, die russische Wirtschaft durch schmerzhafte Sanktionen ernsthaft zu beschädigen.

Die Europäische Union tut gut daran, mit aller Eindringlichkeit – ohne das letzte Druckmittel aus der Hand zu geben – an Moskau zu appellieren, den Bogen nicht zu überspannen. Präsident Wladimir Putin muss deutlich sagen, welche Ziele er eigentlich verfolgt. Doch das Risiko ist groß, dass Putin Unabhängigkeit demonstrieren und Stärke zeigen will, selbst wenn er sie gar nicht hat. Beide Seiten haben sich in eine Lage manövriert, die sie nur durch Nachgeben einigermaßen normalisieren könnten.

Europa sollte nicht so tun, als könne man eine russische Revanche schadlos überstehen. Der Kreml braucht nur die Energielieferungen einzustellen, um dem Westen weh zu tun. Andererseits bestreitet Moskau einen Großteil seines Staatshaushalts mit den Einnahmen aus den Energiegeschäften mit der EU. Beide Seiten sind voneinander abhängig.

Russland sollte wissen, dass ein erfolgloses Treffen der Außenminister aus Moskau, Washington und Kiew sowie der EU-Außenbeauftragten am Donnerstag Schaden anrichten würde. Auch für Russland selbst.

Der Eindruck, Putins Politik werde von allen Russen als Ausdruck nationaler Stärke verstanden, täuscht. Der Präsident mutet seinen Landsleuten mehr zu, als sie mitzutragen bereit sind. Die Mehrheit will keinen außenpolitischen Scheinerfolg, bei dem Moskau sich noch ein wirtschaftliches Sorgenkind ans Bein bindet, statt das eigene Land zu sanieren.

Die EU hat viel getan, um Kiew eine Perspektive zu geben. Der Beschluss, den eigenen Markt großzügig und durch Wegfall aller Zölle zu öffnen, ist ein großes Entgegenkommen. Das war wichtig, um dem Land so etwas wie eine Chance zu geben und vielleicht die letzten Skeptiker auch noch davon zu überzeugen, dass eine europäische Ausrichtung etwas anderes ist als russisches Vasallentum.

Von Ulrich Windolph
Weltklimabericht: Moral reicht nicht
14.04.14
14:33
7 days
14.04.2014
- 14:34
.
Die Kernbotschaft passt in einen Satz: Das Weltklima ist zu retten, aber die Menschheit muss schnell und konsequent handeln. Alles schon mal dagewesen, alles schon gehört? Im Weltklimarat nichts Neues, könnte man meinen. Doch so einfach ist es nicht. Gewiss sind längst nicht alle Ungereimtheiten um den IPCC und die diversen internen Streitereien ausgeräumt. Auch werden jene, die dem menschengemachten Einfluss auf das Weltklima skeptisch gegenüberstehen oder diesen Einfluss leugnen, den neuesten Prognosen nichts Positives abgewinnen können und weiter behaupten: alles pure Panikmache, alles bloß Lobbyarbeit der Öko-Fundamentalisten.  Und doch gibt es eine Wende, die bedeutsam sein könnte. Erstmals nämlich stellt der IPPC-Bericht die Ökonomie ins Zentrum seiner Betrachtungen. Argumentiert wird nicht mehr nur mit den Kosten einer umweltschädlichen Energiepolitik, sondern vor allem mit Potentialen einer grünen Energiegewinnung. So bleiben auch die errechneten Folgen für das Weltwirtschaftswachstum mit minus 0,06 Prozentpunkten jährlich erstaunlich gering. Man könnte auch sagen: Die Ansprache gilt nicht mehr den Gutmenschen, sondern sie zielt auf den Homo oeconomicus. Und man möchte hinzufügen: Endlich, denn es wird Zeit! Wenn die vergangenen Jahre der Klimadebatte eines gezeigt haben, dann ist es das: Moral allein reicht nicht, um die Menschen zu einem anderen Lebensstil zu bewegen. Das funktioniert schon nicht in den saturierten Gesellschaften des Westens und erst recht nicht in den aufstrebenden Schwellenländern, die lange genug Verzicht geübt haben und endlich mehr Wohlstand wollen. Anders gesagt: Die Sache muss sich lohnen, sonst läuft am Ende die allerbeste Moral ins Leere. Ob dieser Erkenntnisgewinn allerdings schon zum Durchbruch reicht, steht auf einem anderen Blatt. Denn die Zahlen sprechen eine ernüchternde Sprache: Die Jahre zwischen 2000 und 2010 waren das Jahrzehnt der Kohle. Nie zuvor hat die Menschheit für die Energiegewinnung so viel Treibhausgase in die Luft geblasen. Deutschland allein wird daran im Saldo gewiss nichts ändern. Aber das ehrgeizige Projekt der Energiewende ist weltweit ein vielbeachteter Gradmesser dafür, ob der ökonomische Ansatz trägt. In diesem Sinne kann Deutschland zum Vorbild werden – wenn, ja wenn die Energiewende gelingt. Blickt man jedoch auf die jüngsten Debatten um die Braunkohle-Förderung, sind Zweifel erlaubt. Der Weg zu einer umweltfreundlichen Energiepolitik bleibt weit. Der Weltklimarat kann ihn bestenfalls begleiten. Entscheiden und handeln aber muss die Politik. Und hier sind die Interessen oftmals so vielstimmig, wie es die Zahl der Akteure ist. Die Klimakonferenz 2015 in Paris wird zeigen, inwieweit die Politik bereit ist, wenn schon nicht Moral, so doch Vernunft zum Maßstab ihrer Entscheidungen zu machen.

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Arbeitssieg
Basketball
Titelverteidiger Miami startet mit Sieg in NBA-Playoffs
21.04.14
08:48
3 hrs
21.04.2014
- 10:00
Miami (dpa) - NBA-Meister Miami Heat ist mit einem Arbeitssieg in die Playoffs der nordamerikanischen Basketball-Liga gestartet.
Der Titelverteidiger setzte sich daheim 99:88 gegen die Charlotte Bobcats durch und kam zum ersten von vier notwendigen Erfolgen.
Niederlage
Basketball
Nowitzki und Dallas verspielen Sieg zum Playoffstart
20.04.14
21:57
14 hrs
20.04.2014
- 22:51
San Antonio (dpa) - Mit einem schwach aufgelegten Basketball-Superstar Dirk Nowitzki haben die Dallas Mavericks einen Auftaktsieg in den NBA-Playoffs leichtfertig verspielt.

Aus aller Welt / Kultur

Captain America
Film
An »Captain America« kommt keiner vorbei
21.04.14
10:56
39 min
21.04.2014
- 11:34
New York (dpa) - »Captain America« bleibt ungeschlagen, im Film und an den Kinokassen in den USA und Kanada. Der zweite Film mit Chris Evans als Superheld mit Superschild steht die dritte Woche in Folge an der Spitze der Kinocharts.
Der zweite Film mit Chris Evans als Superheld mit Superschild steht die dritte Woche in Folge an der Spitze der Kinocharts.
Justin Timberlake
Musik
Weltstar zum Anfassen: Justin Timberlake ganz grandios
21.04.14
09:55
2 hrs
21.04.2014
- 10:51
Köln (dpa) - Er ist ein perfekter Performer und ein Weltstar zum Anfassen: Justin Timberlake startet seine Deutschland-Tour mit einer spektakulären Show, mit geballter Energie - und geht ganz stark auf Tuchfühlung mit den Fans..
Elaiza
Musik
Elaiza blicken gelassen in Zukunft
21.04.14
09:14
2 hrs
21.04.2014
- 10:00
Schiffweiler/Saarbrücken (dpa) - Für Ela, die deutsche Stimme beim Eurovision Song Contest (ESC), ist es eine ganz große Chance. Aber falls sie mit ihrer Band Elaiza in Kopenhagen nicht siegt, geht die Welt für sie nicht unter.
Aber falls sie mit ihrer Band Elaiza in Kopenhagen nicht siegt, geht die Welt für sie nicht unter.
Gabriel García Márquez
Literatur
Abschied von Gabriel García Márquez in Mexiko
20.04.14
17:48
18 hrs
20.04.2014
- 18:34
Mexiko-Stadt (dpa) - Mit einer feierlichen Gedenkveranstaltung verabschiedet sich Mexiko am Montag von dem verstorbenen kolumbianischen Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez..

Wissenschaft

Nasa-Sonde »Ladee«
Raumfahrt
Nasa-Sonde »Ladee« wie geplant auf Mondoberfläche zerschellt
18.04.14
17:42
3 days
18.04.2014
- 18:34
Washington (dpa) - Die vorerst letzte Mond-Mission der US-Raumfahrtbehörde Nasa ist zu Ende. Die Sonde »Ladee« (Lunar Atmosphere and Dust Environment Explorer) sei wie geplant mit fast 6000 Kilometern pro Stunde auf die Oberfläche des Mondes zugerast und dort zerschellt, teilte die Nasa mit.
Die Sonde »Ladee« (Lunar Atmosphere and Dust Environment Explorer) sei wie geplant mit fast 6000 Kilometern pro Stunde auf die Oberfläche des Mondes zugerast und dort zerschellt, teilte die Nasa mit.
Reisernte in China
Umweltverschmutzung
Regierungsstudie: Ein Fünftel von Chinas Agrarfläche ist verseucht
18.04.14
17:18
3 days
18.04.2014
- 18:00
Peking (dpa) - Rund ein Fünftel von Chinas Agrarland ist verseucht. »Die Situation des Bodens in China stimmt nicht optimistisch«, heißt es in einem von der Umweltschutzbehörde veröffentlichten Bericht.
»Die Situation des Bodens in China stimmt nicht optimistisch«, heißt es in einem von der Umweltschutzbehörde veröffentlichten Bericht.
Spix-Ara-Küken
Tiere
Kleine Spix-Aras: Nachzucht seltener Papageien gelungen
18.04.14
12:47
3 days
18.04.2014
- 13:34
Schöneiche (dpa) - Spix-Aras gelten als in freier Wildnis ausgestorben - in Brandenburg ist nun eine Nachzucht der seltenen Papageien geglückt. Die beiden Küken seien vor einigen Tagen geschlüpft, sagte Enrico Sydow vom Verein zur Erhaltung bedrohter Papageien in Schöneiche.
Die beiden Küken seien vor einigen Tagen geschlüpft, sagte Enrico Sydow vom Verein zur Erhaltung bedrohter Papageien in Schöneiche.
Sternenhimmel
Wissenschaft
Lyriden-Sternschnuppen gleich nach Ostern am Himmel
18.04.14
12:35
3 days
18.04.2014
- 13:17
Heppenheim (dpa) - Gleich nach Ostern sollten Freunde von Sternschnuppen wieder zum Himmel schauen. Die Lyriden erreichen in der Nacht zum Mittwoch ihren Höhepunkt.
Die Lyriden erreichen in der Nacht zum Mittwoch ihren Höhepunkt.

Multimedia

Taxifahrer
Verkehr
Taxi-App-Dienst will in weitere deutsche Städte expandieren
19.04.14
15:44
2 days
19.04.2014
- 16:34
Berlin (dpa) - Ein Privatchauffeur auf Bestellung - das bietet eine US-Firma auch in Berlin an. Jetzt nimmt das Internet-Unternehmen weitere deutsche Städte ins Visier.
Jetzt nimmt das Internet-Unternehmen weitere deutsche Städte ins Visier.
Chipkonzern AMD
Internet
Chiphersteller AMD wächst dank Spielekonsolen
18.04.14
13:11
3 days
18.04.2014
- 14:00
Sunnyvale (dpa) - Der Fokus auf Chips für Spielekonsolen hilft AMD über die schwächelnden Computerverkäufe hinweg. Der Umsatz stieg im ersten Quartal im Jahresvergleich um 28 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar.
Der Umsatz stieg im ersten Quartal im Jahresvergleich um 28 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar.
»Flappy Bird«
Computer
Analyse: Wie mit nachgebauten Apps Geld verdient wird
18.04.14
12:18
3 days
18.04.2014
- 13:00
Berlin (dpa) - Apps für Smartphones und Tablets sind mittlerweile ein gutes Geschäft. Was erfolgreich ist, wird gern kopiert.
Was erfolgreich ist, wird gern kopiert. Die Nachahmer hoffen auf schnelles Geld - und brauchen oft noch nicht mal viel Programmiererfahrung.
Facebook-App
Computer
Facebook zeigt in den USA Freunde in der Nähe
17.04.14
22:09
4 days
17.04.2014
- 23:00
Menlo Park (dpa) - Facebook gibt seinen Nutzern in den USA die Möglichkeit zu sehen, welche Freunde in ihrer Nähe sind. Dafür müssen sie die Funktion in der Facebook-App einschalten.
Dafür müssen sie die Funktion in der Facebook-App einschalten.