WESTFALEN-BLATT

SAMSTAG19. April 2014OWL:  heiter, Tag: 19 °C , Nacht: 6 °C

Sport Paderborn 68. Osterlauf: Sieger, Zeiten, Infos, Fotos 19.04.14 11:19

Verfolgen Sie Deutschlands ältestens Straßenlauf in unserem Liveticker

67-Jähriger kehrt von Mountainbiketour nicht zurück 19.04.14 11:21

Suchmannschaften am Ostersamstag im Einsatz

Bielefeld/Gütersloh Polizei bremst Raser aus 19.04.14 10:11

Verstärkte Kontrollen am Karfreitag – Autofahrer mit 146 Stundenkilometern in Halle unterwegs

SC Paderborn Mit Lockerheit und Vorfreude ins Topspiel 17.04.14 14:09

Breitenreiter kündigt offensive Ausrichtung der Mannschaft an

Herford/Bielefeld Dano: Polizei findet DNA des Verdächtigen am Leichenfundort 17.04.14 16:07

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Meldungen

Verkehr
SPD-Verkehrsexperte: Helmpflicht bei E-Rädern vorstellbar
19.04.14
13:45
20 min
19.04.2014
- 14:00
Berlin (dpa) - Eine Helmpflicht für Fahrer von Elektrorädern hat der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Bundestag, Martin Burkert, ins Gespräch gebracht.
Fahrradhelme seien Lebensretter, sagte er der dpa. Leider gebe es jedoch immer noch viel zu wenig Helmträger. Er persönlich könne sich eine Helmpflicht vor allem für E-Bike- und Pedelec-Fahrer vorstellen. Er verbinde das aber mit einem Appell an die Vernunft eines jeden einzelnen, das auch ohne Pflicht zu tun. Entscheidend sei, dass es in Zukunft weniger Tote und Verletzte gebe.
Kriminalität
Ein Kind und zwei Erwachsene in Belgien von Unbekannten erschossen
19.04.14
13:42
22 min
19.04.2014
- 14:00
Lüttich (dpa) - Zwei Erwachsene und ein Kind sind in Belgien auf der Straße erschossen worden.
Der oder die unbekannten Angreifer eröffneten am späten Abend in Visé das Feuer auf ein Pärchen und den Neffen der Frau. Die Behörden fahnden mit Hochdruck, berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga. Demnach wurden alle drei Opfer von mehreren Kugeln getroffen. Der 37-jährige Mann und der neunjährige Junge, starben noch am Tatort. Die 37-jährige Frau erlag später ihren Verletzungen. Die Hintergründe der Tat sind unklar.
Demonstrationen
Ostermärsche gegen Krieg und Waffenhandel
19.04.14
12:53
1 hour
19.04.2014
- 13:34
Duisburg (dpa) – In mehreren deutschen Städten haben die traditionellen Ostermärsche der Friedensbewegung begonnen.
In Duisburg gingen am Morgen rund 150 Menschen auf die Straße, um gegen Krieg und Waffenhandel zu protestieren. Zu den Ostermärschen werden bundesweit mehrere tausend Teilnehmer erwartet. Unter anderem in Berlin, Mainz, Wiesbaden, Düsseldorf und Stuttgart soll für Frieden, gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr und für einen Stopp von Rüstungsexporten demonstriert werden.
Literatur
Kolumbien will Asche von García Márquez mit Mexiko aufteilen
19.04.14
12:51
1 hour
19.04.2014
- 13:34
Mexiko-Stadt (dpa) - Kolumbien setzt sich nach dem Tod des Schriftstellers Gabriel García Márquez dafür ein, dass ein Teil seiner Asche in seinem Heimatland beigesetzt wird.
Die Asche könnte zwischen Mexiko, seiner Adoptiv-Heimat, und Kolumbien, seinem Geburtsland, aufgeteilt werden, sagte Kolumbiens Botschafter José Gabriel Ortiz in Mexiko-Stadt. Márquez war vorgestern im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in der mexikanischen Hauptstadt gestorben. Seine Familie hatte eine Einäscherung in privatem Kreis angekündigt, aber nicht erklärt, wo die Asche bestattet werden sollte.
Notfälle
Medien: Offizierin am Steuer der »Sewol« fuhr Strecke zum ersten Mal
19.04.14
12:48
1 hour
19.04.2014
- 13:34
Seoul (dpa) - Die Dritte Offizierin, die die havarierte südkoreanische Fähre zum Unglückszeitpunkt steuerte, hat die schwierige Strecke nach Medienberichten zum ersten Mal befahren.
Vor der Unglücksfahrt habe die 26-Jährige noch nie ein Schiff durch die Gewässer gesteuert, die für ihre starken Strömungen berüchtigt sind, berichtete der staatliche Sender Arirang unter Berufung auf die Ermittler. Drei Tage nach dem Untergang der Fähre wurden die Frau und der Kapitän sowie der Steuermann unter anderem wegen des Vorwurfs der Fahrlässigkeit verhaftet. 270 Insassen werden noch vermisst.

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Konflikte
Putin erinnert Ukraine an Gasschulden in Milliardenhöhe
19.04.14
12:13
2 hrs
19.04.2014
- 13:00
Moskau (dpa) - Wladimir Putin hat die Ukraine erneut aufgefordert, ihre Milliardenschulden für russische Gaslieferungen in spätestens einem Monat zu bezahlen.
Russland könne nicht dauerhaft den Unterhalt für ein »45-Millionen-Volk« bezahlen. Das sagte der russische Präsident dem Staatsfernsehen. Putin wiederholte seine Ankündigung, dass Russland noch einen Monat auf das Geld warte. Sonst gebe es Gas dann nur noch gegen Vorkasse. Der Kremlchef hatte in einem Brief an 18 europäische Gas- Abnehmerstaaten vor einer möglichen neuen Energiekrise gewarnt.
Schulen
Kinderporno-Verdacht an Odenwaldschule - Lehrer gekündigt
19.04.14
11:53
2 hrs
19.04.2014
- 12:51
Heppenheim (dpa) - Ein Lehrer der hessischen Odenwaldschule steht im Verdacht des Besitzes von Kinderpornografie.
Seine Wohnung in dem Internat sei bereits vor zehn Tagen von der Polizei durchsucht worden, teilte eine Sprecherin der Schule in Heppenheim mit. Dabei hätten die Ermittler Dateien und persönliches Material sichergestellt. Die Schule habe dem Lehrer fristlos gekündigt. Die Odenwaldschule war in den vergangenen Jahren von einem Missbrauchsskandal erschüttert worden, nachdem Jahrzehnte zurückliegende Übergriffe bekannt geworden waren.
Luftverkehr
Flugzeug-Randalierer weiter in Polizeigewahrsam
19.04.14
11:46
2 hrs
19.04.2014
- 12:34
Köln (dpa) - Zwei Männer, die durch Randale den Abbruch eines Air-Berlin-Fluges veranlasst haben sollen, sind weiterhin in Polizeigewahrsam.
Die beiden nicht deutsch sprechenden Männer sollen im Laufe des Tages vernommen werden. Das Flugzeug mit 281 Passagieren an Bord landete inzwischen mit fast sieben Stunden Verspätung am Ziel in der Dominikanischen Republik. Die in Düsseldorf gestartete Maschine war umgekehrt und außerplanmäßig in Köln/Bonn wieder gelandet, weil die beiden offensichtlich betrunkenen Männer andere Passagiere massiv attackiert hatten und nicht zu beruhigen waren.
Unfälle
Lawine am Mount Everest: Suche nach Opfern fortgesetzt
19.04.14
10:53
3 hrs
19.04.2014
- 11:34
Kathmandu (dpa) - Nach dem bisher schwersten Bergsteiger-Unglück am Mount Everest ist die Suche nach Lawinenopfern fortgesetzt worden.
Das Wetter sei günstig, es gebe aber keine Hoffnung mehr auf Überlebende, sagte Dipendra Poudel vom Tourismusministerium. Eis- und Schneemassen hatten gestern nepalesische Bergführer und Träger mitgerissen. Zwölf der Männer wurden tot, sieben weitere lebend geborgen. Mehrere Menschen wurden nach dem schwersten Unglück in der Geschichte des Alpinismus am höchsten Berg der Welt noch vermisst.
Luftverkehr
Sechs Wochen nach Verschwinden: MH370-Suche mit U-Boot erfolglos
19.04.14
10:41
3 hrs
19.04.2014
- 11:34
Kuala Lumpur (dpa) - Weitere Tauchgänge der U-Boot-Drohne Bluefin-21 im Indischen Ozean haben sich als Fehlschläge entpuppt.
Genau sechs Wochen nach dem Verschwinden von Flug MH370 konnten die Suchtrupps keine Spur der malaysischen Boeing entdecken. Die sechs Einsätze auf dem Meeresboden vor der Küste Australiens hätten kein positives Ergebnis erzielt, sagte Malaysias Verkehrsminister Hishammuddin Hussein. Malaysia und Australien wollten am Montag entscheiden, wie der Sucheinsatz für die am 8. März verschwundene Malaysia-Airlines-Maschine weitergeführt werde.

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Von Uwe Caspar
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17.04.2014
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Unfall-Gesamtschaden beträgt 70000 Euro.
Unfall-Gesamtschaden beträgt 70000 Euro

Debatte

Von Bernhard Hertlein
Ein Jahr nach Bangladesch: Fairness kommt in Mode
17.04.14
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17.04.2014
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Von Andreas Schnadwinkel
Nato in der Ukraine-Krise: Gewöhnen an den Bündnisfall
16.04.14
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3 days
16.04.2014
- 18:35
.
Die westliche Welt geht ganz offensichtlich davon aus, dass die Ukraine-Krise und der Konflikt mit Russland länger andauern werden. Die Parlamentspräsidenten der sieben großen Industrienationen (G7) haben ihr für September geplantes Treffen mit dem Vorsitzenden der russischen Duma abgesagt – schon fünf Monate vor dem Termin.

Ebenfalls im Spätsommer sollen sechs weitere Kampfflieger der Bundeswehr ins Baltikum verlegt werden, um den Luftraum der Nato-Staaten Litauen, Lettland und Estland zu überwachen.

Es mag zur politischen Taktik gehören, dass sich Nato und Europäische Union – öffentlich – auf eine mittelfristige Auseinandersetzung einstellen. Das Signal an Russland: Im Bündnisfall können sich die östlichen Mitglieder auf die Nato verlassen.

Doch könnten sie das im Ernstfall wirklich? Wladimir Putin weiß genau, dass der Westen gespalten ist. Und der russische Präsident arbeitet daran, dass dies so bleibt. 53 Prozent der Deutschen lehnen eine stärkere Sicherung des baltischen Luftraums durch Nato-Jets ab, nur 40 Prozent halten mehr militärische Präsenz in Osteuropa für richtig.

Ein weiteres interessantes, wenn nicht gar bedenkliches Ergebnis des aktuellen ARD-Deutschlandtrends: 49 Prozent (60 Prozent in den östlichen Bundesländern) wollen für die Bundesrepublik eine mittlere Position zwischen dem Westen und Russland, während 45 Prozent (31 Prozent im Osten) Deutschland fest verankert in EU und Nato sehen. Trotz historisch schlechter Erfahrungen scheinen deutsche Sonderwege nicht aus der Mode zu kommen.
In Sachen Ukraine-Konflikt ist Deutschland nicht der einzige Nato-Staat, der gespalten ist. In Bulgarien ist es sogar die politische Spitze des Landes. Der konservative Staatspräsident lehnt eine Teilung der Ukraine ab, die sozialistische Regierung will keine Sanktionen gegen Russland. In den ehemaligen Staaten des Warschauer Paktes (inklusive der ehemaligen DDR) spielt die alte Moskautreue noch eine Rolle.

So laut Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen in diesen Tagen auch dröhnen mag: Die Nato hat während der Krim-Krise keine gute Figur gemacht. Schon bei den ersten Protesten auf dem Maidan in Kiew hätte das westliche Bündnis Putin zu einer Sitzung des Nato-Russland-Rates drängen müssen – um wenigstens versucht zu haben, die Position des Kremls zu verstehen und die mittlerweile eingetretene Eskalation zu verhindern.

Optimisten verklären die Ukraine-Krise schon zur Wiedergeburt der Nato. Eine ziemlich steile These, zumal das Bündnis in der Russlandpolitik derzeit keine gemeinsame Linie verfolgt.

Die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist nicht vergessen und stellt die Nato vor schwer zu lösende Fragen. Wer könnte sich 75 Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs deutsche Panzer in Polen an der Grenze zu Weißrussland vorstellen?

Von Detlef Drewes
Ukraine und Russland: Europa kennt die Risiken
14.04.14
21:27
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14.04.2014
- 21:29
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Europa muss Farbe bekennen. Wenn am Donnerstag die wichtigsten Akteure in der Ukraine-Krise zum ersten Mal zusammentreffen, geht es um viel: um die Glaubwürdigkeit Moskaus, um die Stabilisierung der Ukraine, um die Verlässlichkeit der EU. Die Außenamtschefs der Gemeinschaft haben sich klugerweise zurückgehalten. Anders als noch bei dem Aufstand auf dem Maidan haben sie sich nicht sofort festgelegt, wer im Osten des Landes provoziert und wer »nur« zurückschlägt. Zu kostbar sind ein paar Signale der russischen Führung, die darauf hindeuten könnten, dass man sich von dem Mob distanziert, der die Ukraine sprengen will. Zu wichtig sind auch die Andeutungen Moskaus, nicht mit dem Gashahn zu spielen.

Europa weiß, was es riskiert, wenn es nun vorschnell die Schraube der Sanktionen weiter anzieht. Solange es keine verlässlichen Informationen über die Lage vor Ort gibt, ist es richtig, sich nicht festzulegen. Denn der nächste Schritt würde bedeuten, die russische Wirtschaft durch schmerzhafte Sanktionen ernsthaft zu beschädigen.

Die Europäische Union tut gut daran, mit aller Eindringlichkeit – ohne das letzte Druckmittel aus der Hand zu geben – an Moskau zu appellieren, den Bogen nicht zu überspannen. Präsident Wladimir Putin muss deutlich sagen, welche Ziele er eigentlich verfolgt. Doch das Risiko ist groß, dass Putin Unabhängigkeit demonstrieren und Stärke zeigen will, selbst wenn er sie gar nicht hat. Beide Seiten haben sich in eine Lage manövriert, die sie nur durch Nachgeben einigermaßen normalisieren könnten.

Europa sollte nicht so tun, als könne man eine russische Revanche schadlos überstehen. Der Kreml braucht nur die Energielieferungen einzustellen, um dem Westen weh zu tun. Andererseits bestreitet Moskau einen Großteil seines Staatshaushalts mit den Einnahmen aus den Energiegeschäften mit der EU. Beide Seiten sind voneinander abhängig.

Russland sollte wissen, dass ein erfolgloses Treffen der Außenminister aus Moskau, Washington und Kiew sowie der EU-Außenbeauftragten am Donnerstag Schaden anrichten würde. Auch für Russland selbst.

Der Eindruck, Putins Politik werde von allen Russen als Ausdruck nationaler Stärke verstanden, täuscht. Der Präsident mutet seinen Landsleuten mehr zu, als sie mitzutragen bereit sind. Die Mehrheit will keinen außenpolitischen Scheinerfolg, bei dem Moskau sich noch ein wirtschaftliches Sorgenkind ans Bein bindet, statt das eigene Land zu sanieren.

Die EU hat viel getan, um Kiew eine Perspektive zu geben. Der Beschluss, den eigenen Markt großzügig und durch Wegfall aller Zölle zu öffnen, ist ein großes Entgegenkommen. Das war wichtig, um dem Land so etwas wie eine Chance zu geben und vielleicht die letzten Skeptiker auch noch davon zu überzeugen, dass eine europäische Ausrichtung etwas anderes ist als russisches Vasallentum.

Von Ulrich Windolph
Weltklimabericht: Moral reicht nicht
14.04.14
14:33
5 days
14.04.2014
- 14:34
.
Die Kernbotschaft passt in einen Satz: Das Weltklima ist zu retten, aber die Menschheit muss schnell und konsequent handeln. Alles schon mal dagewesen, alles schon gehört? Im Weltklimarat nichts Neues, könnte man meinen. Doch so einfach ist es nicht. Gewiss sind längst nicht alle Ungereimtheiten um den IPCC und die diversen internen Streitereien ausgeräumt. Auch werden jene, die dem menschengemachten Einfluss auf das Weltklima skeptisch gegenüberstehen oder diesen Einfluss leugnen, den neuesten Prognosen nichts Positives abgewinnen können und weiter behaupten: alles pure Panikmache, alles bloß Lobbyarbeit der Öko-Fundamentalisten.  Und doch gibt es eine Wende, die bedeutsam sein könnte. Erstmals nämlich stellt der IPPC-Bericht die Ökonomie ins Zentrum seiner Betrachtungen. Argumentiert wird nicht mehr nur mit den Kosten einer umweltschädlichen Energiepolitik, sondern vor allem mit Potentialen einer grünen Energiegewinnung. So bleiben auch die errechneten Folgen für das Weltwirtschaftswachstum mit minus 0,06 Prozentpunkten jährlich erstaunlich gering. Man könnte auch sagen: Die Ansprache gilt nicht mehr den Gutmenschen, sondern sie zielt auf den Homo oeconomicus. Und man möchte hinzufügen: Endlich, denn es wird Zeit! Wenn die vergangenen Jahre der Klimadebatte eines gezeigt haben, dann ist es das: Moral allein reicht nicht, um die Menschen zu einem anderen Lebensstil zu bewegen. Das funktioniert schon nicht in den saturierten Gesellschaften des Westens und erst recht nicht in den aufstrebenden Schwellenländern, die lange genug Verzicht geübt haben und endlich mehr Wohlstand wollen. Anders gesagt: Die Sache muss sich lohnen, sonst läuft am Ende die allerbeste Moral ins Leere. Ob dieser Erkenntnisgewinn allerdings schon zum Durchbruch reicht, steht auf einem anderen Blatt. Denn die Zahlen sprechen eine ernüchternde Sprache: Die Jahre zwischen 2000 und 2010 waren das Jahrzehnt der Kohle. Nie zuvor hat die Menschheit für die Energiegewinnung so viel Treibhausgase in die Luft geblasen. Deutschland allein wird daran im Saldo gewiss nichts ändern. Aber das ehrgeizige Projekt der Energiewende ist weltweit ein vielbeachteter Gradmesser dafür, ob der ökonomische Ansatz trägt. In diesem Sinne kann Deutschland zum Vorbild werden – wenn, ja wenn die Energiewende gelingt. Blickt man jedoch auf die jüngsten Debatten um die Braunkohle-Förderung, sind Zweifel erlaubt. Der Weg zu einer umweltfreundlichen Energiepolitik bleibt weit. Der Weltklimarat kann ihn bestenfalls begleiten. Entscheiden und handeln aber muss die Politik. Und hier sind die Interessen oftmals so vielstimmig, wie es die Zahl der Akteure ist. Die Klimakonferenz 2015 in Paris wird zeigen, inwieweit die Politik bereit ist, wenn schon nicht Moral, so doch Vernunft zum Maßstab ihrer Entscheidungen zu machen.

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Joachim Fuchsberger
Leute
»Blacky« Fuchsberger will nicht mehr meckern
19.04.14
13:06
58 min
19.04.2014
- 14:00
Osnabrück (dpa) - Joachim »Blacky« Fuchsberger hat mit 87 Jahren keine Lust mehr zu meckern. Der aus Edgar-Wallace-Verfilmungen oder »Das fliegende Klassenzimmer« bekannte Schauspieler möchte das Leben im hohen Alter lieber mit Humor ertragen.
Der aus Edgar-Wallace-Verfilmungen oder »Das fliegende Klassenzimmer« bekannte Schauspieler möchte das Leben im hohen Alter lieber mit Humor ertragen.
Kate, Duchess of Cambridge
Leute
Royals besuchen Armeestützpunkt: Kates Kleid mit passendem Muster
19.04.14
13:04
1 hour
19.04.2014
- 13:51
Sydney (dpa) - Beim Besuch von Prinz William und Kate auf Australiens größtem Luftwaffen-Stützpunkt hat die Herzogin von Cambridge erneut Gespür für das passende Outfit gezeigt..
Band Elaiza
Musik
Elaiza: ESC-Finale ist nicht Endstation
19.04.14
10:20
4 hrs
19.04.2014
- 11:34
Berlin (dpa) - Die Musikerinnen der deutschen ESC-Hoffnung Elaiza machen sich um die Zeit nach dem Finale in Kopenhagen keine Sorgen..
Gabriel García Márquez
Literatur
Gabriel García Márquez gestorben
18.04.14
16:49
21 hrs
18.04.2014
- 17:34
Mexiko-Stadt (dpa) - Die literarische Welt trauert um einen der größten Schriftsteller unserer Zeit: Der kolumbianische Nobelpreisträger Gabriel García Márquez starb am Donnerstag in seinem Haus in Mexiko-Stadt, wie die staatliche Kulturbehörde Conaculta mitteilte..

Wissenschaft

Nasa-Sonde »Ladee«
Raumfahrt
Nasa-Sonde »Ladee« wie geplant auf Mondoberfläche zerschellt
18.04.14
17:42
20 hrs
18.04.2014
- 18:34
Washington (dpa) - Die vorerst letzte Mond-Mission der US-Raumfahrtbehörde Nasa ist zu Ende. Die Sonde »Ladee« (Lunar Atmosphere and Dust Environment Explorer) sei wie geplant mit fast 6000 Kilometern pro Stunde auf die Oberfläche des Mondes zugerast und dort zerschellt, teilte die Nasa mit.
Die Sonde »Ladee« (Lunar Atmosphere and Dust Environment Explorer) sei wie geplant mit fast 6000 Kilometern pro Stunde auf die Oberfläche des Mondes zugerast und dort zerschellt, teilte die Nasa mit.
Reisernte in China
Umweltverschmutzung
Regierungsstudie: Ein Fünftel von Chinas Agrarfläche ist verseucht
18.04.14
17:18
21 hrs
18.04.2014
- 18:00
Peking (dpa) - Rund ein Fünftel von Chinas Agrarland ist verseucht. »Die Situation des Bodens in China stimmt nicht optimistisch«, heißt es in einem von der Umweltschutzbehörde veröffentlichten Bericht.
»Die Situation des Bodens in China stimmt nicht optimistisch«, heißt es in einem von der Umweltschutzbehörde veröffentlichten Bericht.
Spix-Ara-Küken
Tiere
Kleine Spix-Aras: Nachzucht seltener Papageien gelungen
18.04.14
12:47
1 day
18.04.2014
- 13:34
Schöneiche (dpa) - Spix-Aras gelten als in freier Wildnis ausgestorben - in Brandenburg ist nun eine Nachzucht der seltenen Papageien geglückt. Die beiden Küken seien vor einigen Tagen geschlüpft, sagte Enrico Sydow vom Verein zur Erhaltung bedrohter Papageien in Schöneiche.
Die beiden Küken seien vor einigen Tagen geschlüpft, sagte Enrico Sydow vom Verein zur Erhaltung bedrohter Papageien in Schöneiche.
Sternenhimmel
Wissenschaft
Lyriden-Sternschnuppen gleich nach Ostern am Himmel
18.04.14
12:35
1 day
18.04.2014
- 13:17
Heppenheim (dpa) - Gleich nach Ostern sollten Freunde von Sternschnuppen wieder zum Himmel schauen. Die Lyriden erreichen in der Nacht zum Mittwoch ihren Höhepunkt.
Die Lyriden erreichen in der Nacht zum Mittwoch ihren Höhepunkt.

Multimedia

Chipkonzern AMD
Internet
Chiphersteller AMD wächst dank Spielekonsolen
18.04.14
13:11
1 day
18.04.2014
- 14:00
Sunnyvale (dpa) - Der Fokus auf Chips für Spielekonsolen hilft AMD über die schwächelnden Computerverkäufe hinweg. Der Umsatz stieg im ersten Quartal im Jahresvergleich um 28 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar.
Der Umsatz stieg im ersten Quartal im Jahresvergleich um 28 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar.
»Flappy Bird«
Computer
Analyse: Wie mit nachgebauten Apps Geld verdient wird
18.04.14
12:18
1 day
18.04.2014
- 13:00
Berlin (dpa) - Apps für Smartphones und Tablets sind mittlerweile ein gutes Geschäft. Was erfolgreich ist, wird gern kopiert.
Was erfolgreich ist, wird gern kopiert. Die Nachahmer hoffen auf schnelles Geld - und brauchen oft noch nicht mal viel Programmiererfahrung.
Facebook-App
Computer
Facebook zeigt in den USA Freunde in der Nähe
17.04.14
22:09
2 days
17.04.2014
- 23:00
Menlo Park (dpa) - Facebook gibt seinen Nutzern in den USA die Möglichkeit zu sehen, welche Freunde in ihrer Nähe sind. Dafür müssen sie die Funktion in der Facebook-App einschalten.
Dafür müssen sie die Funktion in der Facebook-App einschalten.
Taxifahrer
Verkehr
Berliner Taxi-Fahrer und Chauffeur-Dienst Uber im Clinch
17.04.14
16:16
2 days
17.04.2014
- 17:00
Berlin (dpa) - Streit zwischen alter und neuer Geschäftswelt in Berlin: Ein Taxibetrieb hat ein Verbot des Chauffeur-Dienstes Uber erwirkt. Er will die einstweilige Verfügung aber nicht vollstrecken, weil er hohe Schadenersatz-Forderungen fürchtet.
Er will die einstweilige Verfügung aber nicht vollstrecken, weil er hohe Schadenersatz-Forderungen fürchtet.