Do., 31.08.2017

Harter Schlagabtausch der Spitzenkandidaten von Linke, Grünen, Liberalen und AfD bei Sat 1 Debat-O-Meter: Lindner (FDP) kann in der Debatte der kleinen Parteien überzeugen

Etwa 12.000 Zuschauer haben am Mittwochabend den Debat-O-Meter bei der Sat1-Wahlsendung genutzt.

Etwa 12.000 Zuschauer haben am Mittwochabend den Debat-O-Meter bei der Sat1-Wahlsendung genutzt. Foto: Screenshot/Rohrandt

Freiburg (WB). Zu einem harten Schlagabtausch der Spitzenkandidaten von Linke, Grüne, FDP und AfD ist es beim Fernsehduell der kleinen Parteien am späten Mittwochabend bei Sat 1 gekommen. Nach der Auswertung des Debat-O-Meters steht Christian Lindner (FDP) als Sieger da. Das WESTFALEN-BLATT und die Universität Freiburg stellen nun die ausführlichen Ergebnisse dieser Live-Bewertung vor.

Katja Kipping (Linke), Katrin Göring-Eckardt (Grüne), Lindner und Weidel stellten sich dem Sat-1-Moderator Claus Strunz. Dieser konfrontierte die Kandidaten mit den acht mutmaßlich wichtigsten Fragen, die die Wähler derzeit beschäftigen.

FDP und AfD mobilisieren stark

Die Freiburger Wissenschaftler haben beobachtet, dass die Anhänger der großen Parteien sehr wenig Interesse an der Debatte zeigten. Dem stehe eine starke Mobilisierung der FDP und besonders der AfD gegenüber.

Trotz dieser Unwucht böten viele der folgenden Kennzahlen – wie zum Beispiel die Wahrnehmung bei den eigenen Anhängern oder im gegnerischen Lager – ein differenziertes Bild über die Wahrnehmungen und Wirkungen der Debatte auf die Zuschauer.

Die Kernaussagen zur Analyse des Debat-O-Meters

– Mehr als 12.000 Teilnehmer bewerten die Spitzenkandidaten mit dem Debat-O-Meter.

– Christian Lindner gewinnt das Sat 1 Duell.

– Die Fronten zwischen den Parteianhängern sind stark verhärtet.

– Die AfD kann am meisten mobilisieren. Spitzenkandidatin Weidel schneidet aber schlechter ab als ihre Partei.

– Lindner kommt bei den Jungen, den Männern und in Westdeutschland besser an und kann auch im gegnerischen Lager überzeugen

– Alice Weidel kommt gut bei den Älteren, bei Männern und in Ostdeutschland an.

– Kipping und Göring-Eckardt werden von den Frauen besser wahrgenommen als von den Männern.

– Katrin Göring-Eckardt wird selbst von den eigenen Anhängern nur zögerlich unterstützt.

– Die TV-Debatte war für die Zuschauer nur bedingt eine Hilfe für die Wahlentscheidung.

Nach aktuellen Meinungsumfragen zur Bundestagswahl liegen die vier kleinen Parteien mit sieben bis zehn Prozent in etwa gleichauf. Deshalb war die Debatte eine wichtige Chance für alle Kandidaten, sich von der Konkurrenz abzuheben und vielleicht sogar abzusetzen.

In einem abwechslungsreichen Format mussten die vier Politiker manchmal in nur 30 Sekunden antworten, und manchmal wurde intensiver diskutiert.

12.000 Teilnehmer beim Debat-O-Meter

Erstmals hatten die Sat-1-Zuschauer bundesweit die Möglichkeit, mit dem Debat-O-Meter die vier Kandidaten über das Internet live zu bewerten.

Das Debat-O-Meter ist eine Anwendung für Smartphones, Tablets oder PCs und wurde an der Universität Freiburg entwickelt. Es ermöglicht nicht nur eine Echtzeitbewertung, sondern gibt den Zuschauern am Ende auch Information darüber, wie weit sie mit den Kandidaten übereinstimmen.

#btw17 – die Themenseite

Wie sähe die Sitzverteilung auf Grundlage verschiedener Umfragen aus? Wen hätten die Menschen lieber als Kanzler? Welches Ergebnis wirft der Koalitionsrechner aus? Wir liefern die Antworten auf diese Fragen interaktiv. Zudem haben wir auf unserer Themenseite zur Bundestagswahl viele Berichte zusammengestellt, zeigen welche Spitzenpolitiker wo in OWL auftreten und bieten Video-Interviews:  www.westfalen-blatt.de/btw17.

Mehr als 12.000 Teilnehmer haben deutschlandweit mit dem Debat-O-Meter, das das WESTFALEN-BLATT als Medienpartner präsentiert, die vier Politiker während der Sat.1-Debatte bewertet.

»Die hohe Teilnehmerzahl zu so später Stunde hat uns gefreut und zeigt gleichzeitig ein hohes Politikinteresse in dem doch bisher eher langweiligen Wahlkampf. Leider sind bei der Diskussion bis halb ein Uhr nachts doch viele Zuschauer gegen Ende ausgestiegen«, sagte der Politikwissenschaftler Uwe Wagschal.

AfD-Sympathisanten überproportional unter Teilnehmern

In der Vorabbefragung der Zuschauer waren die Sympathien zwischen den Parteien ungleich verteilt. Bezogen auf die Wahlberechtigten und nach Alter, Geschlecht, Bildung und Ost/West gewichtet war die größte Gruppe mit 45,6 Prozent AfD-Wähler, während die nicht im Studio vertretenen Großparteien CDU/CSU auf 3,6 Prozent, die SPD auf 5,5 Prozent kamen.

 

Die kleinen Parteien erhielten folgende Wertung: Linke 7,2 Prozent, Grüne 4,6 Prozent, FDP 18,5 Prozent; noch unentschlossen waren 14,9 Prozent. Insgesamt 0,1 Prozent gaben an, eine andere Partei zu wählen oder gar nicht wählen zu gehen.

Von Lindner wurde zuvor am meisten erwartet

In der Vorbefragung wurde auch abgefragt, wie die Politiker auf einer Skala von -2 bis +2 bewertet werden. Dabei schnitt entsprechend der Wahlabsicht der Teilnehmerschaft am besten Alice Weidel mit einem Durchschnittswert von 0,32 ab, knapp gefolgt von Christian Lindner (0,18).

Abgeschlagen und deutlich negativ bewertet wurden Göring-Eckardt (0,91) sowie Kipping mit einem Wert von 0,93.

Als Debattensieger wurde Christian Lindner mit 38,8 Prozent erwartet, knapp vor Weidel mit 34,4 Prozent. Immerhin 18,6 Prozent der Teilnehmer erwarteten keinen klaren Sieger.

Flüchtlings- und Asylpolitik das wichtigste Thema

Welche Themen sind für die Zuschauer am wichtigsten? Nach der Vorbefragung lag dabei die Flüchtlings- und Asylpolitik mit 45,2 Prozent deutlich vor allen anderen Themen.

Auf den Plätzen folgten Innere Sicherheit; Kriminalität und Terrorismus (17,7%), Soziale Gerechtigkeit (11,6%), Bildung (7,5 %) und Rente (5,1 %).

So wurde bewertet

Das Debat-O-Meter wurde von Informatikern und Politikwissenschaftlern der Universität Freiburg entwickelt.

Mit ihm kann man über die Tasten des Smartphones, des Tablets oder des Computers mit »doppel-plus«, »plus«, »minus« und »doppel-minus« jederzeit während Diskussion eine Einschätzung der Kandidaten abgeben.

Die Wissenschaftler sammeln die von den zahlreichen Teilnehmern aus ganz Deutschland eingehenden Bewertungen ein und können so auf die Sekunde genau feststellen, wie die Diskussion im Land wahrgenommen wird. Damit sind die Zuschauer direkt bei der Debatte dabei.

Die Eingaben werden für die Auswertung auf die Bevölkerung im Wahlalter nach Alter, Geschlecht, Bildung und Region gewichtet.

Alice Weidel erhielt die meisten positiven Einzelbewertungen

Insgesamt wurden knapp 600.000 Bewertungen von den TV-Zuschauern abgegeben. Dabei erhielt Weidel am meisten Zustimmung über die 90-minütige Debatte hinweg.

Auch  Lindner wurde insgesamt positiv bewertet, wohingegen Göring-Eckardt negativ wahrgenommen wurde. Kipping landete auf dem letzten Platz in der Echtzeitbewertung.

Sat 1 hat über ein Marktforschungsinstitut die zehn Themen ermitteln lassen, die die Bundesbürger am meisten bewegen sollen. Bei den Themen selbst gab es keine großen Überraschungen. In der Sendung selbst gelang es aber nur, acht der zehn Themen abzuarbeiten. Die Sat-1-Zuschauer haben mit dem Debat-O-Meter die Spitzenkandidaten bei den verschiedenen Themenblöcken unterschiedlich gesehen.

Beim Diskussionsthema zur Asyl- und Flüchtlingspolitik, dem wichtigsten Thema des Abends, wurde Lindner am positivsten bewertet. Auch Weidel konnte die Teilnehmer überzeugen, wohingegen Kippings und Göring-Eckardts Aussagen abgelehnt wurden.

Lindner ging auch im Themenfeld Innere Sicherheit als Sieger hervor. Weidel wurde leicht negativ bewertet, Kippings und Göring-Eckardts Ausführungen wurden klar zurückgewiesen.

Tops und Flops der Kandidaten

Was waren die Tops und Flops während der Debatte? Das Debat-O-Meter kann genau anzeigen, bei welchen Aussagen die Zuschauer besonders zustimmen oder ablehnen.

Ihren besten Wert erhielt Katja Kipping für die zweideutige Aussage »Arbeitsverträge sind keine Quickies«, als sie die Forderung nach Abschaffung der sachgrundlosen Befristung erhob. Ihre schlechteste Bewertung erhielt sie von den Zuschaue, als sie eine bessere Zusammenarbeit mit den Migranten bei der Bekämpfung von Terrorismus forderte.

Der beste Wert für Katrin Göring-Eckardts wurde gemessen, als sie forderte, dass Abgeordneten in das solidarische Rentensystem einzahlen sollen. Gleichzeitig gab sie hier auch ihre eigene Bereitschaft für die Einzahlung ins Rentensystem an. Am schlechtesten kam ihre Aussage im Themenfeld Terrorismus an: »Wir müssen für die Integration jünger Männer sorgen.«

Der Top-Wert für Christian Lindner wurde bei seiner Aussage »Keine Einwanderung in die Sozialsysteme« beobachtet werden. Seinen schlechtestem Wert erzielte er jedoch auch bei einem Zuwanderungsthema, als er feststellte: »Familiennachzug für Flüchtlinge ist geltendes Recht«

Die höchste Bewertung für Weidel gab es beim Thema Abschiebungen: »Die Frau (gemeint war die Integrationsbeauftragte Özguz, Anm. der Redaktion) ist sofort von ihrem Job zu suspendieren.« Der schlechteste Wert für Weidel wurde für die Aussage »Wir brauen effektiven Grenzschutz, wir müssen Schengen aussetzen« gemessen.

Christian Lindner nach der Debatte vorn

Wer hat die Debatte gewonnen? Von den im Anschluss an die Debatte befragten 2200 Zuschauern (Stand: 1.06 Uhr; also knapp eine halbe Stunden nach Ende der Sendung), sahen 39,5 Prozent Lindner vorne.

Auf Platz 2 wurde Alice Weidel (30,6 Prozent) gewählt, während Katrin Göring-Eckardt mit 11,1 Prozent noch hinter Katja Kipping (11,8 Prozent) abgeschlagen waren.

Lediglich 7,1 Prozent sahen keinen Gewinner in der Debatte zwischen den vier Spitzenkandidaten.

Von besonderem Interesse sind die Unentschlossenen. Wie haben diese Zuschauer die Spitzenpolitiker im verbalen Schlagabtausch bewertet? Innerhalb dieser Gruppe war die Reihung der wahrgenommenen Gewinner wie folgt: Lindner (33,3 %), Weidel (31,4 %), Kipping (14,7%), Göring-Eckardt (10,8 %). Keinen Sieger sahen 9,8%.

Ost- und Westdeutschland

Wertet man die Frage nach dem Debattensieger getrennt nach Ost- und Westdeutschland aus, so schneidet Kipping (Die Linke) in Ostdeutschland besser ab als in Westdeutschland. Lindner liegt im Westen noch weiter vorne als im Osten, der für die FDP generell ein schwieriges Terrain ist.

Auch die westdeutsche Weidel kommt im Osten besser an als die ostdeutsche Göring-Eckart, die eher im Westen punkten kann.

Jung und alt

Die Spitzenpolitiker in der Debatte sind verglichen mit den Ü60-Spitzenkandidaten von CDU (Angela Merkel), CSU (Joachim Herrmann) und SPD (Martin Schulz) eher jung. Bis auf Göring-Eckart sind Weidel, Lindner sowie Kipping fast gleich alt und jünger als 40 Jahre.

Die Bewertung der Jungen und Alten zeigt, dass Lindner vor allem beim jungen Publikum punkten kann, während Weidel die älteren Zusehenden hinter sich weiß.

Glaubwürdigkeit, Sympathie, Kompetenz

Im Anschluss an die Debatte wurde zudem gefragt, wie glaubwürdig, sympathisch und kompetent die Spitzenkandidaten der kleinen Parteien waren. Von den Zuschauern wurde Lindner am glaubwürdigsten bewertet, gefolgt von Weidel, Göring-Eckardt und am Ende steht Kipping. Bei der Sympathiefragezeigte sich die gleiche Reihung.

Politisch am kompetentesten wurde ebenfalls Lindner eingestuft. Weidel, Göring-Eckardt und auch Kipping wurden in dieser Reihenfolge allesamt negativ bewertet.

Betrachtet man die Images der Politiker nach Glaubwürdigkeit, Sympathie und Kompetenz fällt auf, dass bei diesen Eigenschaften Lindner vor allem bei jungen Männern in Westdeutschland punktet, während Weidel eher bei den älteren Männern in Ostdeutschland gut abschneidet.

Die beiden Ostdeutschen Politikerinnen Kipping und Göring-Eckardt werden durchgehend im Westen besser bewertet als in Ostdeutschland. Ebenso schneiden beide bei den Frauen besser als bei den Männern ab, was auf eine gewissen »Kampf der Geschlechter« hinweist. Bei Kipping ist bei der Differenzierung nach Alter kein Unterschied festzustellen, während Göring-Eckardt bei den jungen Debat-O-Meter-Teilnehmern besser abschneidet als bei den alten.

Verhärtete Fronten – nur AfD und FDP profitieren

Unter den 569 Interessierten, die sowohl die Vor- und Nachbefragung komplett beantwortet als auch eine Wahlabsicht angegeben hatten, ließen sich kaum Wanderungsbewegungen zwischen den Parteien feststellen. Von den Unentschlossenen konnte die AfD 23 % für sich gewinnen und die FDP 16 % auf ihre Seite ziehen.

Kaum profitieren konnte die Linke mit 8 %, und die Grünen gewannen nicht hinzu. Beachtlich ist, dass 53 % der vorher Unentschlossenen weiterhin unentschlossen blieben.

Zustimmung im eigenen Lager

Die Teilnehmerschaft beim Debat-O-Meter war durch eine starke Mobilisierung der AfD- und FDP-Anhänger geprägt. Insofern lohnt sich ein Blick auf die jeweilige Anhängerschaft.

Im eigenen Lager erzielte Kipping bei den acht Themen der Debatte durchgängig gute Bewertungen. Am besten schnitt sie im Themenfeld Arbeitsmarkt ab, beim Thema Sicherheit am schlechtesten.

Göring-Eckardt (Grüne) erhielt insgesamt nur zaghafte Unterstützung aus den eigenen Reihen. Sie schnitt im Vergleich zu den anderen drei anderen Kandidaten am schlechtesten ab. Am besten kamen noch ihre Aussagen zur Alterssicherung und solidarischen Rente an, während sie bei den Fragen zur Inneren Sicherheit am schlechtesten abschnitt.

Der FDP-Vorsitzende Lindner konnte ebenso seine Anhängerschaft hinter sich bringen und erzielte durchgängig gute Werte. Am besten lag er beim Themenfeld Abschiebung, den relativ schlechtesten Wert erhielt er beim Eingangsthema Innere Sicherheit.

Auch Weidel gelang es, ihre eigenen Anhänger zu überzeugen. Sie schnitt gut im Themenfeld Zuwanderung ab, während sie im Bereich Innere Sicherheit Startschwierigkeiten hatte und vergleichsweise schlecht abschnitt.

Bewertung in den gegnerischen Lagern

In der Debatte musste sich Lindner viel Kommentare über sein Aussehen und Charisma anhören. Insgesamt kam er aber auch bei den Bewertungen der Anhänger im gegnerischen Lager gut weg. In drei der acht Themenfelder erhielt er sogar im Durchschnitt positive Bewertungen.

Durchgängig stark negativ wurden bei den Gegnern Kipping und Göring-Eckardt gesehen. Dabei wurde Kipping am schlechtesten gesehen. Beide schnitten besonders schlecht bei den Themen Abschiebung und Zuwanderung ab.

Weidel zog sich einigermaßen achtbar bei den Bewertungen ihrer Gegner aus der Affäre. Nach den beiden schlecht bewerteten Anfangsthemen Innere Sicherheit und Flüchtlinge wurde sie in den folgenden sechs Themenfeldern lediglich leicht negativ bewertet.

Wie kam die TV-Debatte generell an?

In der Nachbefragung wurden die Zuschauer noch um ihre Einschätzungen zu der Sat-1-Debatte gebeten.

Die TV-Diskussion half den Zuschauern, sich ein Bild von den Kandidaten zu machen (Durchschnitt von +0,36 auf einer Skala von -2 bis +2) und deren Ideen miteinander zu vergleichen (+0,25 auf einer Skala von -2 bis +2).

Allerdings half die TV-Debatte den meisten Zuschauern nicht, eine Wahlentscheidung zu treffen (-0,56). Dementsprechend nahmen auch viele Zuschauer die TV-Sendung als eine Show-Veranstaltung wahr (+0,34 Durchschnittsbewertung auf einer Skala von -2 bis +2).

Kommentare

AfD und FDP vorne

Die Ergebnis spiegelt den Zuspruch der Wähler für das bürgerliche Lager bei den letzten Landtagswahlen wider.

Z.B. 14.05.2017 Nordrhein-Westfalen:
Das linke Lager verlor -17,2% (SPD -7,9%; Grüne -4,9%; Linke +2,4%; Piraten -6,8%). Das bürgerliche Lager gewann +18,1% ( CDU +6,7%; AfD +7,4%; FDP +4,0).

Joachim Datko - Physiker, Philosoph

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