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Do., 14.07.2016

Gespräch mit dem polnischen Neuzugang über seine Rolle im Mittelfeld - am Donnerstag folgt Wellness auf Training - Pokalspiel terminiert Holota hofft auf die Bundesliga - freier Nachmittag für die Spieler

Tomasz Holota (rechts) mit DSC-Trainer Rüdiger Rehm.

Tomasz Holota (rechts) mit DSC-Trainer Rüdiger Rehm. Foto: Thomas F. Starke

Von Sebastian Bauer und Jens Brinkmeier

Leogang (WB). Kein Tag wie der andere ist aktuell das Motto in Arminia Bielefelds Trainingslager in Leogang. Nachdem am Mittwoch Training und Testspiel auf dem Plan standen, sind es am Donnerstag Training und Wellness.

Darüber wird sich auch Tomasz Holota freuen. Der Neuzugang vom polnischen Erstligisten Slask Breslau soll Arminias Mittelfeld verstärken. Sich selbst sieht der 25-Jährige auf der Sechser- oder Achterposition. Und er hofft, eines Tages mit Arminia in der Bundesliga spielen zu können.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am 14. Juli im WESTFALEN-BLATT. Ein Video vom Gespräch mit Tomasz Holota gibt es hier:

DFB-Pokal-Spiel ist terminiert

Arminia tritt in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Regionalligisten Rot-Weiss Essen an. Seit Donnerstag steht auch fest das genaue Datum fest. Gespielt wird im Stadion an der Hafenstraße am Samstag, 20. August um 15.30 Uhr.

Nach dem Training kommt die Erholung - und der Dauerregen bleibt

Nach drei arbeitsreichen Tagen in Leogang haben die DSC-Profis am Donnerstag erstmals die Chance, auch mal die Beine baumeln zu lassen. Am Morgen bittet Trainer Rüdiger Rehm seine Spieler zu einer Einheit. Den Rest des Tages dürfen die Arminen dann mit Wellness und Erholung verbringen. "Wir haben drei Tage gut gearbeitet. Deshalb gibt es mal einen freien Nachmittag. Dann werden die Jungs wieder hergestellt sein, dass wir anschließend wieder eine Schippe drauflegen können", sagte Rehm nach dem 4:0-Testspielsieg gegen den 1. FK Pribram am Mittwochabend

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Die Einheit am Morgen fiel allerdings anders aus als erwartet. Weil es in Leogang weiter ununterbrochen regnet, konnte die Einheit am Morgen nicht auf dem Platz stattfinden. Dafür trainierten die Profis in Kleingruppen im Kraftraum des Hotels. Die Dosierung wurde entsprechend der Spielzeit im Test am Tag zuvor vorgenommen. Spieler, mit viel Spielanteilen mussten weniger tun als die, die nur wenige Minuten auf dem Platz standen.

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