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Di., 08.01.2019

Arminia-Trainer Neuhaus lobt sein Team – Mittwoch Testspiel in Berlin Gute Arbeit wird belohnt

Trainer Uwe Neuhaus gefällt, was er sieht.

Trainer Uwe Neuhaus gefällt, was er sieht. Foto: Thomas F. Starke

Bielefeld (WB/jen). Nach sieben Einheiten an dreieinhalb Tagen stand für die Fußballer von Arminia Bielefeld am Montag Regeneration im Vordergrund. Trainer Uwe Neuhaus lobte seine Spieler für ihren Einsatz und gab den Nachmittag frei.

Dienstag wird allerdings wieder zweimal trainiert, und Mittwochmorgen brechen die DSC-Profis per Zug nach Berlin auf. Um 14 Uhr steht das erste Testspiel des neuen Jahres an, Gegner ist Erstligist Hertha BSC.

Neuhaus verriet am Montag, dass er seine neue Mannschaft »eine Halbzeit definitiv im 4-3-3« spielen lassen werde. Dies ist das bevorzugte Spielsystem des seit 11. Dezember in Bielefeld tätigen Coaches. Taktik und Aufstellung hingen allerdings auch davon ab, wer gesund sei. Ob zum Beispiel Joan Simun Edmundsson nach seiner langwierigen Knieproblematik (Innenbandriss) mitwirken kann, entscheidet sich am Dienstag. »Ich muss ihn fragen, ob er das Zutrauen hat«, erklärte Neuhaus. Roberto Massimo dagegen ist nach seiner Knöchelblessur wieder voll belastbar, so dass derzeit lediglich Nils Quaschner (Aufbautraining) keine Option ist.

Ob Quaschner am Sonntag mit ins Trainingslager nach Benidorm (Spanien) reist, ist fraglich. Dort wird der DSC drei Testspiele absolvieren, das erste gegen Drittligist 1860 München. »Die beiden anderen Gegner sollten noch eine Kategorie drüber sein. Ich möchte in den Tests starke Gegner«, so Neuhaus.

Rherras, Hack und Hoogma werden gehandelt

Der Laktattest am vorigen Freitag brachte derweil Ergebnisse, die den Trainer »sehr zufrieden« stellten. »Jeder Spieler hat in der Urlaubszeit gut gearbeitet«, lobte Neuhaus, der sich beim Thema Neuzugänge wie gewohnt öffentlich nicht äußerte.

So kommentierte der 59-Jährige weder den Namen Fayçal Rherras (25) vom französischen Zweitligisten AS Béziers noch die der vom »Kicker« ins Spiel gebrachten Jungprofis des Erstligisten 1899 Hoffenheim. Robin Hack (20, offensive Außenbahn) und Justin Hoogma (20, Innenverteidigung) sollen für Leihgeschäfte in Frage kommen. Hack allerdings hat angeblich auch das Interesse der Bielefelder Zweitligarivalen Greuther Fürth und Holstein Kiel geweckt.

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