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Di., 02.07.2019

Arminias Sportchef äußert sich im Trainingslager zu Zu- und Abgängen – mit Video Arabi: »Wir haben unsere Ideen«

Samir Arabi im WB-Interview.

Samir Arabi im WB-Interview. Foto: Thomas F. Starke

Scheffau (WB/jen). Am Tag nach der Ankunft im Trainingslager im österreichischen Scheffau hat sich Arminia Bielefelds Sportgeschäftsführer Samir Arabi im Videointerview geäußert.

Der 39-Jährige ist hoch zufrieden mit Hotel und Plätzen in Scheffau am Wilden Kaiser. »Wir können von top Bedingungen sprechen«, sagt Arabi. Der Klub ist mit 20 Feldspielern und vier Torhütern vor Ort, damit ist der Kader allerdings noch nicht komplett. Es wird noch Zu- und auch Abgänge geben.

»Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir in beide Richtungen noch Bewegung haben werden. Wir sind dabei, einen Innenverteidiger zu verpflichten. Das ist die Schwerpunktposition. Wenn die großen Vereine ihre Transfers getätigt haben, kommt das Ganze noch weiter ins Rollen. Wir haben unsere Ideen und sind mit dem einen oder anderen im Austausch«, verrät er während der ersten Trainingseinheit des Tages.

Erster Test am Mittwoch

Und an Trainer Uwe Neuhaus und sein Team hat er auch einen Auftrag: »Ich erwarte konzentrierte Arbeit, aber den Eindruck habe ich auch schon gewonnen.« Sorgen macht sich Arabi also nicht. In der Nachmittagseinheit ging es in einer Spielform auch darum, sich geschickt aus der eigenen Abwehr zu befreien bzw. das Spiel gut zu eröffnen. Zum Abschluss gab es noch ein Spiel auf halbem Feld. Cedric Brunner, Patrick Weihrauch und Nils Seufert waren nicht komplett dabei, sie werden nach Verletzungspausen herangeführt. Am Mittwoch steht um 18 Uhr das erste Testspiel in Österreich auf dem Programm. Gegner in St. Ulrich am Pillersee ist der tschechische Erstligist FK Jablonec.

Soukou beim Afrika-Cup im Achtelfinale

Auf Cebio Soukou müssen die Arminen noch verzichten, der Neuzugang von Hansa Rostock wird nicht ins Trainingslager nachreisen. Der Offensivspieler ist beim Afrika-Cup am Ball und hat mit Benin am Dienstagabend das Achtelfinale erreicht. Dafür genügte Soukou und seinem Team gegen Titelverteidiger Kamerun ein 0:0. Als einer von vier besten Gruppendritten qualifizierte sich Benin dank drei Unentschieden in der Gruppe F für die erste K.o.-Runde. Gegen Kamerun (am Ende Gruppenzweiter hinter Ghana) wurde Soukou in der 68. Minute eingewechselt.

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