Arminia stürmt nach 5:1 in Nürnberg an die Tabellenspitze
Darum ist Neuhaus nicht ganz zufrieden

Nürnberg (WB). Nach seinem Führungstor zum 1:0 steckte sich Arminia-Profi Jonathan Clauss den Ball unter sein Trikot. In Fußballerkreisen eigentlich ein untrügliches Zeichen für die nahende Niederkunft des eigenen Nachwuchses. Eigentlich. »Mein bester Freund Dino Reiss ist vor wenigen Tagen Vater geworden. Ihm und der Mutter des Babys widme ich dieses Tor«, sagte Clauss nach dem Bielefelder 5:1-Triumph in Nürnberg.

Montag, 11.11.2019, 03:15 Uhr aktualisiert: 11.11.2019, 11:20 Uhr
Bielefelds Trainer Uwe Neuhaus im Nürnberger Max-Morlock-Stadion. Foto: Thomas F. Starke
Bielefelds Trainer Uwe Neuhaus im Nürnberger Max-Morlock-Stadion. Foto: Thomas F. Starke

Der Führungstreffer des Franzosen ebnete Bielefeld den Weg an die Tabellenspitze. »Wir wussten, dass wir Erster werden können und waren ein bisschen nervös«, sagte Clauss. Das war auch Trainer Uwe Neuhaus aufgefallen. »Wir waren am Anfang nicht so sicher, nicht so souverän«, monierte der DSC-Coach. Neuhaus freute sich über den Sieg, er sah aber auch die Problemchen. »Es hört sich vielleicht ein bisschen blöd an und ist vielleicht auch gegenüber der Mannschaft ein bisschen ungerecht, wenn man sagt, dass man nicht ganz zufrieden ist, nachdem man 5:1 beim 1. FC Nürnberg gewonnen hat. Aber so gut es auch sein mag – ein bisschen Luft nach oben im Bereich Souveränität und Klarheit im Spiel sehe ich schon noch bei uns.«

4:1 bringt die Entscheidung

13. Spieltag: 1. FC Nürnberg vs. DSC Arminia (1:5)

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Probleme, die Trainerkollege Marek Mintal und der Club gern hätten. »Wir waren in den ersten zehn Minuten gut – aber wir spielen 90 Minuten«, sagte der slowakische Interimscoach, der anstelle des kürzlich entlassenen Damir Canadi an der Seitenlinie stand.

Als das 1:3 fiel, keimte beim Club Hoffnung auf. Aber nur kurz. »Mit dem postwendenden 4:1 war das Spiel entschieden«, sagte Neuhaus.

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