Oscar Linnérs Vater baute seinen Söhnen ein Fußballtor – mit Fotostrecke
Im Garten fing alles an

Benidorm (WB). Oscar Linnér ist seinem Vater sehr dankbar. Denn als der kleine Oscar gerade drei Jahre alt war, zimmerte sein Vater im Garten des Hauses ein Tor zusammen. Der Beginn der Karriere der beiden Söhne, denn Oscars zwei Jahre jüngerer Bruder Albin wurde auch Fußballprofi. Während Albin (20) derzeit in der dritten schwedischen Liga kickt, hat Oscar Linnér den Sprung zu Arminia Bielefeld gewagt.

Samstag, 18.01.2020, 12:00 Uhr
Oscar Linnér will sich mächtig strecken, um möglichst bald den Platz zwischen den Pfosten des Arminia-Tores einzunehmen. Foto: Thomas F. Starke
Oscar Linnér will sich mächtig strecken, um möglichst bald den Platz zwischen den Pfosten des Arminia-Tores einzunehmen. Foto: Thomas F. Starke

Trainingslager in Benidorm - Tag 6

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Der 22-Jährige kam von AIK Solna zum DSC. Mit AIK war er 2018 schwedischer Meister geworden. Nun möchte er „den nächsten Entwicklungsschritt“ bei Arminia machen. Seine ersten Eindrücke sind sehr positiv, wie er im Gespräch verrät. Sein Landsmann Joakim Nilsson (25) helfe ihm sehr. Im Trainingslager in Benidorm teilen die Beiden ein Zimmer. In Bielefeld hatte Nilsson den jungen Keeper auch schon zum selbst zubereiteten Essen eingeladen. „Es war sehr lecker. Ich bin sehr froh, dass er mir hilft, mich einzugewöhnen“, sagt Linnér.

Caroline Klose hilft bei der Wohnungssuche

Nach der Rückkehr nach Bielefeld steht dann die Wohnungssuche im Mittelpunkt. „Caroline Klose hilft mir dabei. Da bin ich in guten Händen“, lobt der Torhüter die Teammanagerin der Arminen. Für ihn gehe es zu Beginn in erster Linie darum, sich voll auf das Training und die neuen Anforderungen zu fokussieren.

Kostmann stellt Linnér vor neue Herausforderungen

Dazu gehört, dass ein DSC-Torwart mitspielen muss. „Dieses Team ist ein Ballbesitz-Team, das schönen Fußball spielt. Bei AIK spielten wir anders, aber auch erfolgreich. Wir waren Meister. Und Arminia ist auch sehr erfolgreich, wie man an Platz eins sieht“, sagt Linnér. Bei AIK habe er auch sehr gute Torwarttrainer gehabt, nun stelle ihn Marco Kostmann vor neue Herausforderungen. „Marco ist sehr modern, hier kann ich mich gut entwickeln. Er hat eine Vision für mich.“

Respekt vor Ortega Moreno

Der Torwart selbst hat natürlich auch Visionen, oder auch Träume. „Ich fokussiere mich darauf, schnell zu lernen, was Marco Kostmann und Cheftrainer Uwe Neuhaus von mir sehen wollen. Hoffentlich kann ich dann auch um den Platz im Tor kämpfen. Ich habe viel Respekt vor Stefan Ortega Moreno, aber ich will natürlich nicht die ganze Zeit auf der Bank sitzen und applaudieren. Natürlich hat jeder Träume. Unser großer Traum ist, in die Bundesliga aufzusteigen. Dafür werden wir sehr hart arbeiten“, verspricht der neue Torwart.

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