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Mo., 06.04.2020

Neuhaus und seine Co-Trainer leiten Training in Kleinstgruppen DSC will Spieler und Fans schützen

DSC-Trainer Uwe Neuhaus (links) und sein „Co“ Peter Németh.

DSC-Trainer Uwe Neuhaus (links) und sein „Co“ Peter Németh. Foto: Thomas F. Starke

Bielefeld (WB/jen). Vorbereiten auf den Tag X: Bei manchen Vereinen der Bundesliga und 2. Liga darf von Montag an wieder auf den Trainingsplatz zurückgekehrt werden.

Zweitliga-Tabellenführer Arminia Bielefeld begann wie berichtet bereits am Freitag damit und gehörte so zu einer kleinen Gruppe von Vereinen, die eher starten durften als andere. Auch am Wochenende wurde beim DSC trainiert, in dieser Woche geht es weiter. Wann genau die Einheiten stattfinden, teilt der Klub nicht mit. Die Einheiten sind generell nicht-öffentlich, aber es soll auch verhindert werden, dass Fans zum Trainingsgelände kommen, schließlich sind größere Gruppen verboten. Aus diesem Grund finden die Einheiten auch auf einem Platz statt, der von außen nicht einsehbar ist, wie Vereinssprecher Daniel Mucha erklärt.

Rückkehr auf den Rasen

Viel zu sehen bekämen die Zuschauer sowieso nicht. Uwe Neuhaus und seine Co-Trainer leiten die Spieler über den Tag verteilt in Kleinstgruppen an, direkten Kontakt gibt es nicht. Alles nach den medizinischen Vorgaben, abgestimmt mit der Stadt. Immerhin kehren die Spieler nach dem Individualtraining aber auf den Rasen zurück und haben mal wieder den Ball am Fuß.

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