Sonntag in Mönchengladbach zu Gast: Arminias Trainer fordert seine Spieler auf, die Spannung beizubehalten
Kramer warnt: Nur nicht nachlassen

Bielefeld -

Arminia Bielefeld hat sich seit dem Trainerwechsel von Uwe Neuhaus zu Frank Kramer in einigen Statistiken verbessert. Die wichtigste: Der Punkteschnitt wurde erhöht, wodurch der DSC in der Tabelle kletterte und vor dem 31. Spieltag auf einem Nichtabstiegsplatz stand. Von Jens Brinkmeier
Samstag, 24.04.2021, 03:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 24.04.2021, 03:00 Uhr
Frank Kramer (links, hier mit Manuel Prietl) will, dass seine Profis auch nach zuletzt sieben Punkten aus drei Spielen weiter aufmerksam sind.
Frank Kramer (links, hier mit Manuel Prietl) will, dass seine Profis auch nach zuletzt sieben Punkten aus drei Spielen weiter aufmerksam sind. Foto: Thomas F. Starke
Am Sonntag (18 Uhr/Sky) treten die Arminen zum Abschluss der Englischen Woche bei Borussia Mönchengladbach an und rechnen sich nach drei Partien ohne Gegentor und sieben Punkte auch dort etwas aus. „Wir müssen unheimlich intensiv und auch schlau spielen“, fordert Kramer. Die Intensität ist nach Meinung des 48-Jährigen ein Hauptgrund dafür, dass sich die Ausgangslage des DSC in den vergangenen Wochen verbessert hat. „Daran haben wir geschraubt. Wir attackieren auch früher, dadurch haben wir höhere Ballgewinne und einen kürzeren Weg zum Tor“, zählt der Coach auf. Zugleich warnt er davor, nach der kleinen Erfolgsserie die Spannung zu verlieren. „Im Englischen heißt es: It‘s not over, till it‘s over“, sagt Kramer.
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