Weltmeisterschaft der Minis: VfB Schloß Holtes E-Junioren gewinnen das Finale mit 3:0
Gut gebrüllt: WM-Titel für junge Löwen

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Mit tierischer Unterstützung treten die E-Junioren des VfB Schloß Holte zum Finale der Mini-Weltmeisterschaft an: Im lustigen Löwen-Kostüm des Maskottchens steckt der für die B-Jugend des Ausrichters kickende Mert Gökcen. Und dann fährt auch die Mannschaft ihre Krallen aus: Im Endspiel bezwingt der starke Holter Nachwuchs den TuS Quelle mit 3:0.

Dienstag, 26.06.2018, 07:00 Uhr
Erfolgreicher Beutezug der torhungrigen Jung-Löwen: Die ungeschlagene Mannschaft des VfB Schloß Holte mit der begehrten WM-Trophäe. Zur feiernden Truppe hat sich auch das Maskottchen des Vereins gesellt, der lustige Holter Löwe. Foto: Uwe Caspar
Erfolgreicher Beutezug der torhungrigen Jung-Löwen: Die ungeschlagene Mannschaft des VfB Schloß Holte mit der begehrten WM-Trophäe. Zur feiernden Truppe hat sich auch das Maskottchen des Vereins gesellt, der lustige Holter Löwe. Foto: Uwe Caspar

Mini-WM in Schloß Holte-Stukenbrock

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Gut gebrüllt, ihr Jung-Löwen! Sie fauchen stellvertretend für Frankreich, während ihr Finalrivale Polen repräsentiert. »Schon der Einzug ins Viertelfinale hat unsere Erwartungen übertroffen. Alles, was danach kam, ist Zugabe gewesen. Und jetzt haben wir sogar den Pokal gewonnen«, strahlt Achim Höner, der Trainer der »Les Bleus«, als Turnier-Organisator Kevin Viereck dem besten Team die begehrte Trophäe in Originalgröße überreicht.

Jaden Schellert, Justin Ruhs und Dribbel-Künstler Danny Groß erzielen zuvor die Treffer gegen die Bielefelder. Der kleine Danny markiert auch das entscheidende Tor zum 1:0 im Halbfinale gegen Tunesien (SV Spexard). Im Viertelfinale ist der Gütersloher TV (Spanien) leichte Beute für die Holter Löwen, die sich mit 4:1 durchbeißen. Die Mutter eines Spielers ruft danach Höner euphorisch gestimmt zu: »Richtig gut, die Jungs – ich bin begeistert!«. Und auf jede Partie stimmen sich die Hausherren in Anlehnung an den Schlachtgesang der isländischen Fußballfans mit einem lautstarken »Eins, zwei – Hu, Hu, Hu!« ein.

Der WM-Triumph indes ist für Achim Höner keine Selbstverständlichkeit gewesen. »Schließlich sind wir mit dem jüngeren Jahrgang aufgelaufen, die Akteure fast aller unserer Gegner sind ein Jahr älter«, gibt der 49-Jährige zu bedenken. Schon seit fünf Jahren begleitet der Coach die langsam heranwachsenden Knirpse, die er im Bambini-Alter übernommen hat. Das hing mit seinem Filius Jan Mika zusammen, der damals am Kicken Gefallen fand. Die Söhne der Co-Trainer Sebastian Goldbeck (Julian) und Gökhan Celikkay (Cinan) gehören ebenfalls der Super-Truppe an. Sebastian Goldbeck frohlockt nach dem Halbfinale: »Wenn wir schon so weit gekommen sind, dann wollen wir auch den Pott holen.« Gesagt, getan: Unter dem Jubel zahlreich erschienener Spieler-Mütter – darunter Lena Groß, Claudia Lummer, Angelika Mühlencord und Nicole Goldbeck – marschieren ihre Youngster ungeschlagen durch das Turnier. »Ich denke, dass wir den Titel auch verdient haben«, meint Höner. Die Bronzemedaille geht an den SC Verl (Portugal). Nur bei der einen Tag vorher ausgetragenen Weltmeisterschaft der F-Jugend gibt’s für die Gastgeber nichts zu holen: Die Kopie der goldenen FIFA-Pokals geht an den VfL Schildesche (Schweiz), Platz zwei belegt der Hombrucher SV (Saudi Arabien).

Kevin Viereck und sein Orga-Stab bringen das Power-Programm reibungslos über die Bühne. »Wir lagen genau im Zeitplan«, freut’s Viereck. Er bedauert nur, dass etliche Klubs der Siegerehrung am Sonntag fernblieben. Und das, obwohl es für jeden Teilnehmer einen Pokal gegeben hat!

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