Sa., 10.11.2018

Basketball: TSVE erwartet Hamm – Lady Dolphins in Herne Ein Heimspiel als Experimentierfeld

Noch viel Arbeit vor sich: Emre Atsür (links) muss Neuzugang Robin Richter ins Team integrieren.

Noch viel Arbeit vor sich: Emre Atsür (links) muss Neuzugang Robin Richter ins Team integrieren. Foto: Thomas F. Starke

Bielefeld(WB/hw). Die Suche nach der Rotation – für die Regionalliga-Basketballer des TSVE Bielefeld geht sie im Heimspiel gegen einen Aufstiegsanwärter weiter. Auch die Lady Dolphins wollen nach der ersten Saisonniederlage zurück in die Spur.

TSVE Bielefeld – TuS 59 HammStars (Sa., 18 Uhr, Carl-Severing-Halle 1). Wie berichtet stand den Dolphins bei der Niederlage in Paderborn zum ersten Mal Rückkehrer Robin Richter wieder zur Verfügung. Bielefelds Trainer Emre Atsür ist damit um eine Alternative reicher – allerdings auch um eine große Herausforderung. »Wir müssen jetzt ein bisschen experimentieren, wie wir Robin am besten in unser Spiel einbinden.« Rein persönlich sei Richters Integration schon abgeschlossen gewesen, bevor sie überhaupt begonnen hatte. »Er war die ganze Zeit über sehr nah an der Mannschaft und redet jetzt sehr viel mit seinen Kollegen«, lobt Atsür.

Trotz der jüngsten Niederlagen-Serie von drei Pleiten in Folge sieht der TSVE-Trainer sein Team gegen Hamm »noch nicht unter Druck. Das Verlangen nach einem Sieg ist natürlich bei allen da.« Die Gäste aus Hamm haben mehr im Sinn als nur einen Sieg. »Sie wollen aufsteigen und gehören auch in die Spitzengruppe«, weiß Atsür, der auf Nico Rixe (Handverletzung) verzichten muss. Dafür kehrt Moritz Kutkuhn voraussichtlich zurück ins Team.

Herner TC II – TSVE Lady Dolphins (Sa., 20.15 Uhr). »Die letzte Woche war die schlimmste«, sagt Bielefelds Damen-Trainer Emrah Turan. Das lag aber nicht nur an der Niederlage im Spitzenspiel gegen den TSV Hagen. Das Verletzungspech ist den Lady Dolphins auch in der Frühphase der Saison erneut ein treuer Begleiter. Larissa Ellermann brach sich zuletzt die Nase, Lena Landgraf werden ihre Knieprobleme noch sechs bis acht Wochen außer Gefecht setzen. »Aber die Lage bessert sich allmählich«, berichtet Turan. Bei der Herner Reserve erwartet er die ein oder andere Überraschung. »Meistens spielen gegen uns viele Spielerinnen aus der ersten Mannschaft.«

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