Sa., 15.09.2018

2. Rewe-Citylauf: Wecker klingelt für Nachwuchs-Talente später Familienfreundliches Sportfest

Karl Marxcord, Hans-Jürgen Brink und David Smyrek freuen sich auf den 2. Rewe-Citylauf am kommenden Sonntag. Die Startnummer 001 liegt schon für Elias Sansar bereit, der am Sonntag um 10 Uhr über zehn Kilometer an den Start geht.

Karl Marxcord, Hans-Jürgen Brink und David Smyrek freuen sich auf den 2. Rewe-Citylauf am kommenden Sonntag. Die Startnummer 001 liegt schon für Elias Sansar bereit, der am Sonntag um 10 Uhr über zehn Kilometer an den Start geht. Foto: Carina Teckentrup

Von Carina Teckentrup

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Das Organisationsteam des FC Stukenbrock hat nach der Premiere im vergangenen Jahr fleißig getüftelt und sich für die zweite Auflage des Rewe-Citylaufs am Sonntag – neben dem Altbewährten – einige Verbesserungen einfallen lassen.

So bleibt die Strecke die gleiche, denn sie bietet auf 2,5 Kilometern Länge kaum Höhenmeter und führt größtenteils über Asphalt mit Teilstrecken auf Waldboden und etwas Schotter. Das ist nicht nur abwechslungsreich, sondern auch gut für Bestzeiten.

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Wir finden es wichtig, eine familienfreundliche Veranstaltung auf die Beine zu stellen.

Karl Marxcord

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»Die größte Änderung hat sich im Zeitplan ergeben«, erklärt Karl Marxcord. Man habe sich die Anregungen der Eltern aus dem letzten Jahr zu Herzen genommen und lässt die Nachwuchssportler nach den Erwachsenen starten. »Wir finden es wichtig, eine familienfreundliche Veranstaltung auf die Beine zu stellen.« So klingelt der Wecker für die Jüngsten etwas später. Das scheint gut anzukommen: Bis Freitagmittag meldeten sich bereits mehr als 100 Kinder für die drei Jugendläufe an.

Organisator David Smyrek verzeichnet 250 Voranmeldungen

Insgesamt verzeichnete Organisator David Smyrek etwa 250 Voranmeldungen. »Ich denke, etwa 100 bis 150 Starter werden sich am Veranstaltungstag noch melden«, sagt der Triathlet und hofft darauf, die Teilnehmerzahl aus dem Vorjahr toppen zu können.

Der Zeitplan des Citylaufs wird durch die früheren Startzeiten der beiden längeren Läufe deutlich kompakter. So legen die Fünf-Kilometer-Läufer nur fünf Minuten vor den Zehner-Athleten los. »500 Läufer verkraftet die Strecke problemlos«, sagt Smyrek. Im vergangenen Jahr lag noch eine ganze Stunde zwischen den beiden Rennen.

Premierensieger Elisa Sansar startet wieder über zehn Kilometer

Wieder mit dabei: Premierensieger Elias Sansar, der auch in diesem Jahr die zehn Kilometer lange Strecke in Angriff nimmt. »Für ihn ist die Startnummer 001 schon reserviert«, berichtet Smyrek. Er freut sich zudem auf Julia Brammert. Die schnelle Triathletin vom RC Endspurt Herford wird von Smyrek als Favoritin gehandelt. »Sie war beim Ironman in Hamburg vor mir im Ziel«, berichtet er. Brammert wurde damit Deutsche Vizemeisterin ihrer Altersklasse im Triathlon über die Langdistanz. Der Schloß Holte-Stukenbrocker Christoph Aßmann unterbot bei der ersten Ausgabe des Laufs seine Zeit über zehn Kilometer und wird am Sonntag auch wieder dabei sein.

Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann gibt den Startschuss

Die Schloß Holte-Stukenbrocker Triathletin Tabea Bokeloh fasst auch einen Start ins Auge. Den Startschuss gibt der Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann, der im vergangenen Jahr noch unter den Startern des Zehn-Kilometer-Laufs war, zusammen mit dem stellvertretenden Bürgermeister Hans Schäfer. Etwa 30 Helfer werden an der Strecke sein und den Läufern den richtigen Weg weisen. Zudem sind vier Führungsfahrräder des PSV-Stukenbrock-Senne dabei: pro Lauf vor den schnellsten Männern und Frauen.

Buntes Programm beim Drumherum

Rund um die Strecke hofft das Organisationsteam mit Birgit Kohl, den ersten Vorsitzenden Hans-Jürgen Brink, Natalia Scharmann, Marxcord und Smyrek auf jede Menge Stimmung. Moderator Thorsten Nöthling wird die Athleten anfeuern. Musik an den Verpflegungsstationen ist ebenso geplant. Auch für die Kinder lässt sich der FCS etwas einfallen: Eine Hüpfburg, ein Laufparcours und Kinderschminken sorgt für Beschäftigung, während Mama und Papa sich am Grillstand, der von den FCS-Fußballern betrieben wird, sowie an der Kaffee- und Kuchentheke der Tennis- und Basketballabteilung versorgen können. »Die Leute sollen die ganze Anlage sehen und das ganze Drumherum wahrnehmen, es ist ja alles an Ort und Platz«, lädt Marxcord auf das Gelände ein.

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