Sa., 29.09.2018

Handball-Oberligist startet gegen Mennighüffen in englische Woche SF Loxten ohne Schröder und Harnacke

Das Knie zwickt: Loxtens Rechtsaußen Max Harnacke droht möglicherweise sogar eine OP.

Das Knie zwickt: Loxtens Rechtsaußen Max Harnacke droht möglicherweise sogar eine OP. Foto: Sören Voss

Versmold-Loxten (WB/guf). Englische Woche mit zwei Heimspielen für SF Loxten: »Vier Punkte wollen wir mindestens holen. Fünf oder sechs wären besser, um die knappe Niederlage bei LIT wieder wettzumachen«, sagt Trainer Dirk Schmidtmeier. An diesem Samstag kommt der VfL Mennighüffen in die Sparkassen-Arena, Mittwoch (Tag der Deutschen Einheit) stellt sich TuS Möllbergen vor, drei Tage später geht’s nach Soest.

Mennighüffen (wie Loxten bisher 4:2 Punkte) ist eine sperrige Hürde. »Eine Mannschaft, die sehr wenig technische Fehler macht, geduldig bis zur Torchancen spielt und auch über den Kreis gefährlich ist«, weiß Dirk Schmidtmeier. Zudem stellt der VfL eine ähnlich starke Deckung wie die Hausherren und kann wieder auf Dreh- und Angelpunkt Marco Büschenfeld zurückgreifen. Bei SF Loxten wird langsam die Personaldecke dünn: Neben Max Schäper und Paul Blankert fällt in Jan Schröder der dritte Rückraumspieler aus. »Er hat eine Knieverletzung, hoffentlich nur überdehnt«, sagt Dirk Schmidtmeier. Noch schlechter sieht es bei Max Harnacke (Verdacht auf Meniskusblessur) aus: Er wartet auf einen MRT-Termin, muss eventuell unters Messer.

Mennighüffen hat nicht nur – ebenso wie Loxten – die bisher einzige Niederlage bei LIT kassiert, auch zwischen den handelnden Personen auf der Trainerbank gibt es Querverbindungen. Dirk Schmidtmeier hat mit VfL-Cotrainer Georgios Triantafillou bei der Ahlener SG jahrelang in einem Team gespielt. Und Mennighüffens Coach Zygfryd Jedrzej stand Loxtens Trainer in zwei legendären Duellen gegenüber: 1999 stieg die Ahlener SG mit 23:22 und 25:25 gegen HC 93 Bad Salzuflen in die 2. Liga auf. Neben Schmidtmeier liefen für Ahlen die Ex-Versmolder Olaf Pohlmeier und Jörg Rösener auf, im Salzuflener Team standen Linksaußen Jedrzej und Helmut Bußmeyer.

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