Sa., 08.12.2018

1. Basketball-Regionalliga: Heimspiel gegen Ibbenbüren BBG Herford hat was gutzumachen

Elliott Sentance und die BBG Herford empfangen am Samstag die AOK Ballers aus Ibbenbüren.

Elliott Sentance und die BBG Herford empfangen am Samstag die AOK Ballers aus Ibbenbüren. Foto: Lars Krückemeyer

Herford (WB). Die BBG Herford will am Samstag, 8. Dezember, in der 1. Basketball-Regionalliga West wieder voll angreifen. Nachdem die Mannschaft zuletzt ersatzgeschwächt eine klare Auswärtsniederlage bei der BSG Grevenbroich verkraften musste, empfängt sie nun die AOK Ballers Ibbenbüren.

Mit Vaidotas Volkus fehlte zuletzt einer der absoluten Schlüsselspieler der BBG und auch der Ausfall von Jan Behrens traf das Trainerteam um Chris Dictapanidis und Ewald Möhring hart. Vor dem wichtigen Heimspiel gegen den Tabellenzehnten zeigte sich Co-Trainer Möhring aber bezüglich der Personalsorgen vorsichtig optimistisch: »Jan konnte in der Woche nach überstandener Krankheit wieder voll mittrainieren. Auch Vaidotas befindet sich auf dem Weg der Besserung und wird seine Wadenverletzung voraussichtlich vollständig auskuriert haben.«

Besser als der Tabellenstand

Wünschenswert wäre es, wartet mit den Ibbenbürenern doch laut Möhring »eines der stärksten Teams der Liga« auf die Herforder. Auch wenn die Tabelle das derzeit nicht belegt, ist Herfords Co-Trainer sich sicher, dass dies »nicht das wahre Potenzial« widerspiegelt. Besonderen Respekt zollt Möhring Benjamin Fumey, dem Power-Foward der Gäste, welcher zuletzt starke Leistungen ablieferte. »Fumey ist der Schlüsselspieler, der über den Ausgang des Spiels entscheiden kann«, warnt Möhring.

Wiedersehen mit zwei Spielern

Ebenfalls zu tun bekommen wird es die BBG mit zwei Spielern, die ehemals in den eigenen Reihen aufgelaufen sind: Omar Zemhoute und Jeremy Lewis. Zemhoute kam über Stationen TSVE Bielefeld und Westfalen Mustangs nach Ibbenbüren, Lewis wechselte erst kurz vor Saisonbeginn zu den Ballers, nachdem er bereits in Herford unterschrieben und an der Saisonvorbereitung teilgenommen hatte. Für die beiden läuft es jedoch derzeit eher durchwachsen: Von seiner Treffsicherheit als Topscorer der vergangenen Saison mit durchschnittlich mehr als 26 Punkten pro Spiel ist Lewis aktuell weit entfernt. Auch Zemhoute liefert mit 13,4 Punkten pro Spiel nicht die gewohnte Performance ab.

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