Di., 12.02.2019

Eishockey: Trainer geht beim Herforder EV im Sommer in die vierte Saison Jeff Job verlängert um zwei Jahre

Die Sache ist fix: Jeff Job (Mitte) hat seinen Vertrag als Trainer des Herforder EV im Beisein des Vorsitzenden Uwe Johann (links) und des zweiten Vorsitzenden Tobias Schumacher um zwei weitere Jahre verlängert.

Die Sache ist fix: Jeff Job (Mitte) hat seinen Vertrag als Trainer des Herforder EV im Beisein des Vorsitzenden Uwe Johann (links) und des zweiten Vorsitzenden Tobias Schumacher um zwei weitere Jahre verlängert. Foto: Lars Husemann

Herford (WB). Drei Jahre lang hat Jeff Job nun das Zepter in Ostwestfalen geschwungen. Drei Jahre, in denen er beim Herforder EV einiges bewegt und erreicht hat – nicht nur in der ersten Mannschaft. Nun hat der Trainer des Eishockey-Regionalligisten seinen Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert.

Positiv verrückte Einstellung kommt an

Jeff Job lebt und atmet Eishockey, ist, wenn möglich, von morgens bis abends in der Eishalle. Und steht mit jedem Team als Trainer auf dem Eis. Diese positiv verrückte Einstellung kommt an, bei Spielern, Spielereltern und Vorstand. Dementsprechend einfach war für den Verein die Entscheidung, den Vertrag mit Jeff Job zu verlängern. Das ist nun geschehen, für 2 weitere Jahre werden Jeff Job und der HEV zusammenarbeiten.

»Wir freuen uns total, dass wir Jeff für zwei weitere Jahre an den Herforder Eishockey Verein binden können«, sagte Uwe Johann. »Das ist nicht nur für die erste Mannschaft wichtig, sondern auch für den Nachwuchs, wo Jeff eine fantastische Arbeit leistet. Deshalb war es auch den Nachwuchseltern sehr wichtig, dass Jeff weiter in Herford bleibt. Da werden sich viele sehr freuen«, betonte Johann.

Wesentliche Weichenstellungen

Auch die Erklärung, warum es gerade eine zwei-jährige Verlängerung wurde, liefert der erste Vorsitzende des HEV direkt nach: »Wir haben uns bewusst für eine zweijährige Verlängerung entschieden, weil wir uns in den nächsten 12 bis 18 Monaten ganz wesentliche Weichenstellungen für die weitere Vermarktung und den Ausbau der Eishalle oder eben auch die Entscheidung zum Bau einer neuen Eishalle hier in der Stadt Herford erhoffen. Auch die Perspektive für den Verein ist wichtig. Wie sieht es sportlich aus, wie entwickeln sich die Ligen? Das alles wollen wir uns in den nächsten ein bis zwei Jahren gemeinsam anschauen und dann weiter entscheiden.«

Dass auch Jeff Job mit der weiteren Zusammenarbeit glücklich ist, daran lässt der Coach keine Zweifel aufkommen: »Mich freut es sehr, dass ich hier weitermachen kann. Wir haben in den drei Jahren im Nachwuchs viel erreicht und können darauf weiter aufbauen.« Job fährt fort: »Mit der ersten Mannschaft war es genauso, wir sind im ersten Jahr knapp ausgeschieden, haben im zweiten Jahr mit der Meisterschaft das Maximale erreicht und sind auch in diesem Jahr in einer guten Position. Mit den Erfolgen können wir hoffentlich helfen, die Situation des Eishockeys in Herford weiter zu verbessern.«

Die Ice Dragons erwarten die Soester EG an diesem Freitag um 20.30 Uhr zum ersten Spiel im Play-Off-Viertelfinale.

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