Sa., 08.12.2018

3. Handball-Liga: TuS Spenge zum Verfolgerduell bei den Bergischen Panthern Diesmal nicht der Favorit

Filip Brezina, hier im Spiel gegen den MTV Großenheidorn, will mit dem TuS Spenge die Siegesserie fortsetzen.

Filip Brezina, hier im Spiel gegen den MTV Großenheidorn, will mit dem TuS Spenge die Siegesserie fortsetzen. Foto: Klaus Münstermann

Spenge (WB/lak). Das wird eine echte Herausforderung für den TuS Spenge: Nach eine Serie von Spielen gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte tritt der Vierte am Sonntag, 9. Dezember, um 17 Uhr zum Verfolgerduell beim Fünften HSG Bergische Panther an. »Da fahren wir mal nicht als Favorit hin, aber ich will da unbedingt gewinnen«, gibt sich Trainer Heiko Holtmann kämpferisch.

Warum auch nicht? Schließlich holte seine Mannschaft 12:0-Punkte aus den vergangenen sechs Spielen und ist seit zwei Monaten ungeschlagen. Sollte der TuS Spenge seine Serie fortsetzen und der punktgleiche Leichlinger TV am Samstagabend beim Tabellenzweiten Schalksmühle-Halver nicht gewinnen, würde er auf den dritten Platz klettern.

Robuste und erfahrene Mannschaft

Holtmann weiß natürlich um die Schwere der Aufgabe bei den drei Minuspunkten schlechteren Panthern. Von den bisherigen sieben Heimspielen verloren sie nur gegen Tabellenführer HSG Krefeld und Schalksmühle-Halver. »Wir treffen auf eine sehr robuste und erfahrene Mannschaft«, sagt Heiko Holtmann.

Zusammenschluss aus drei Vereinen

Die Bergischen Panther, eine 2007 aus den Vereinen Burscheider TG, TG Hilgen und TV Witzhelden gegründete Spielgemeinschaft, verfügen aber auch über individuelle Klasse. »Mit Simon Wolter haben sie den meiner Meinung nach besten Linkshänder 3. Liga«, sagt Holtmann. Mit Maximilian Weiß kam ein 128-facher Bundesligaspieler vom Bergischen HC für den Kreis. Zudem verfügt der treffsichere Linksaußen Jens Reinarz (zuvor HSG Krefeld) über Erfahrung aus der 1. und 2. Bundesliga.

Van Zütphen wieder im Aufgebot

Auch wenn hinter seiner Mannschaft eine ereignisreiche und anstrengende Saison liegt und sich alle auf die Weihnachtspause freuen, hat Holtmann noch einmal die Zügel angezogen. »Das Training am Mittwoch war ziemlich hart«, unterstreicht er die Ambitionen für das Spiel. Der eine oder andere Spieler hat mit einer Erkältungen zu kämpfen. Nils van Zütphen gehört nach seiner Verletzung im Spiel gegen Großenheidorn wieder zum Aufgebot.

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