Fußball: SV Dringenberg und BW Weser setzen sich durch
Favoriten im Pokalfinale

Kreis Höxter (WB/np/jhs). Die beiden Bezirksligisten FC BW Weser und SV Dringenberg stehen im Finale des Fußball-Kreispkals. Im Halbfinale haben die beiden Favoriten die B-Ligisten TuS Lütmarsen und TuS Amelunxen ausgeschaltet.

Mittwoch, 04.05.2016, 21:59 Uhr
Alexander Hengst flankt, Amelunxens Kapitän Dennis Ramovic versucht zu  blocken. Am Ende setzt sich Favorit FC BW Weser in Amelunxen durch.
Alexander Hengst flankt, Dennis Ramovic versucht zu blocken. Am Ende setzt sich Favorit FC BW Weser in Amelunxen durch. Foto: Jan-Hendrik Schrick

TuS Amelunxen – FC BW Weser 1:3

»Wir haben von Beginn an das Spiel gemacht. Hätten wir unsere Chancen besser genutzt, wäre die Partie schneller gelaufen gewesen«, meinte Weser-Coach Dennis Hustadt.  In der 38. Minute lupfte Alexander Hengst den Ball in den Lauf von Simon Hartmann, der nur noch einschieben musste. Der Favorit führte. Kurz vor der Pause hatte Moritz Wäsche die große Chance zu erhöhen, schoss aus sieben Metern aber knapp über das Tor. »Wir haben gut gestanden und versucht Nadelstiche zu setzten. Nach der Pause sind wir mit dem Ausgleich belohnt worden«, berichtete TuS-Coach Christoph Kaletta. In der 60. Minute erkämpfe sich Sören Hake den Ball. Über Tim Scherding gelangte er in den Lauf von Sebastian  Naskrent. Der Stürmer nutzte die Chance und glich aus. Die Sensation war wieder möglich. Bis zur 75. Minute durfte Amelunxen hoffen, dann war Dennis Hustadt mit dem 2:1 zur Stelle. Alexandro Lucente-Forte erhöhte auf 3:1 (90.). Der FC BW Weser steht damit wie im Vorjahr im Endspiel der Kreispokals. »Das war unser Ziel. Es war ein hartes Stück Arbei. Diesmal wollen wir den Pott auch holen«, freute sich FC-Trainer Dennis Hustadt.

TuS Lütmarsen – SV Dringenberg 1:5

Von Beginn an waren die Gäste aus Dringenberg wach und gingen bereits in der zweiten Minute durch Dirk Büsse in Führung. Lütmarsen erholte sich nur schwer von diesem Treffer und wurde tief in die eigene Hälfte gedrängt. Leon Hottenträger erhöhte in der 21. Minute auf 2:0. Dennis Preuß ließ Lütmarsen mit dem Anschlusstreffer vor der Pause wieder hoffen.

Nach Wiederanpfiff drückten die Hausherren auf den Ausgleich, doch die Dringenberger Defensive stand sicher. Die Vorentscheidung traf dann Raphael Micus. Erst erzielte er das 3:1 selbst (64.), zwei Minuten später setzte er Dirk Büsse in Szene, der zum 4:1 einnetzte Den letzten Treffer des Tages erzielte dann Philippe Soethe per Kopf nach einer Flanke des eingewechselten Dennis Kriger (70.). »Wir sind gut in die Partie gestartet und konnten schnell zwei Tore machen. Die zweite Hälfte gestalteten wir dann sehr deutlich«, analysierte SVD-Trainer Frank Ziegeroski. Trotz der hohen Niederlage fand Omran Bero, Trainer des TuS Lütmarsen, auch positive Worte: »Insgesamt war es ein guter Auftritt, aber Dringenberg ist einfach erfahrener.«

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