Im Amateurfußball wird Saisonabbruch immer wahrscheinlicher – mit Kommentar
Trainer machen sich nichts vor

Kreis Höxter (WB) -

Mit den steigenden Inzidenzwerten landes- und bundesweit wird ein Abbruch der Fußballsaison im Amateurbereich immer wahrscheinlicher. Von Lena Brinkmann
Sonntag, 21.03.2021, 20:32 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 21.03.2021, 20:32 Uhr
Voller Körpereinsatz beim Regionalligisten SV Bökendorf (rotes Trikot). Solche Bilder wird es wohl erst wieder in der nächsten Saison geben.
Voller Körpereinsatz beim Regionalligisten SV Bökendorf (rotes Trikot). Solche Bilder wird es wohl erst wieder in der nächsten Saison geben. Foto: Jürgen Drüke
Die Hoffnung war groß. Inzwischen allerdings deutet vieles darauf hin, dass der geregelte Trainings- und Spielbetrieb im Amateurfußball für diese Saison wohl nicht mehr möglich sein wird. Näheres dazu wird es an diesem Montag beim treffen der Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel geben. Steigende Inzidenzwerte sprechen gegen weitere Lockerungen in allen Bereichen. Wie beurteilen heimische Trainerinnen und Trainer die aktuelle Lage. Wir haben uns umgehört. Tina Drewitz, Spielertrainerin des Regionalligisten SV Bökendorf, ist skeptisch. Foto: Lena Brinkmann Eigentlich sollte an diesem Montag der kontaktlose Trainingsstart im Seniorenbereich auf den Sportplätzen erfolgen. Ab Ostermontag, 5. April, hätten die Fußballer ihren Sport sogar wieder mit Kontakt ausüben können. Doch der Dämpfer scheint programmiert. Ein Abbruch der Spielzeit 2020/21 wird immer wahrscheinlicher. Hoffnung stirbt zuletzt „Die Hoffnung stirbt zuletzt. Man muss allerdings kein Hellseher sein, dass es bei den zurzeit steigenden Inzidenzwerten nichts mit den im vierten Schritt geplanten Lockerungen für den Sport und für den Fußball wird“, ist Sven Schmidt, Trainer des SV Dringenberg, skeptisch.
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