Fußball: Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen ist dabei, eine finale Lösung der Saison vorzubereiten
„Können nicht einfach annullieren“

Kreis Höxter -

Im Gegensatz zu anderen Landesverbänden, die den Saisonabbruch im Amateurfußball beschlossen haben, muss der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen derlei Klarheit – nicht ganz freiwillig – bis auf Weiteres hinauszögern. „Die Satzung des Westdeutschen Fußballverbandes zwingt uns, die Weiterführung offen zu lassen“, erklärte FLVW-Präsident Gundolf Walaschewski am Montag während einer Online-Pressekonferenz. Seine persönliche Meinung sei eine andere. Von ()
Montag, 29.03.2021, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 29.03.2021, 20:00 Uhr
Bleiben die Tore abgeschlossen am Spielfeldrand? „Ein Saisonabbruch müsste geschlossen auf westdeutscher Ebene erfolgen“, so Sportkreisvorsitzender Hermann Josef Koch.
Bleiben die Tore abgeschlossen am Spielfeldrand? „Ein Saisonabbruch müsste geschlossen auf westdeutscher Ebene erfolgen“, so Sportkreisvorsitzender Hermann Josef Koch. Foto: Günter Sarrazin
(wb/jm/güs). Er halte die Beendigung und Annullierung der Saison für das Sinnvollste und Gerechteste. „Eine sportlich faire Beendigung ist nicht mehr möglich“, so Walaschewski. Ein harter Lockdown wäre das Sinnvollste. „Aber den haben wir nicht. Wir müssen uns eingestehen, dass wir keine Lösung haben“, nannte er die NRW-Inzidenz des Tages von 129,6. Nur sechs Kreise in Westfalen seien unter 100, keiner unter 50, sprach er von einer Jojo-Methode, die keine solide Planung zulasse. „Und genau das wollen die Vereine, eine Perspektive.“ Der FLVW sei dabei, „intern eine finale Lösung vorzubereiten.“ Dazu gehöre der Dialog mit dem Mittelrhein und Niederrhein.
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