Fußball: Beim SV Germania Eissen kümmert sich ein Rasenpflegeteam um die umgebaute Hibbeke-Kampfbahn – Platzwarte leisten wichtige Arbeit im Hintergrund
Mit dem „Platzhirsch“ auf neuem Grün

Kreis Höxter -

Die Sonne lockt in den Garten – und auf den Sportplatz. Auch wenn wegen der Corona-Pandemie kein Fußball gespielt werden kann, sind fleißige Helfer der Vereine im Einsatz. Die Platzwarte bringen die Spielflächen auf Vordermann. Eine neue Zeit hat dabei beim SV Germania Eissen begonnen. Auf der Hibbeke-Kampfbahn, deren Aschenplatz bekannt war, gibt es seit dem Sommer 2020 einen Rasenplatz. Mit dem „Platzhirsch“, so nennen die Germanen ihren Rasenmähertrecker, wird fröhlich gemäht. Von Günter Sarrazin
Donnerstag, 01.04.2021, 03:03 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 01.04.2021, 03:03 Uhr
Mit Spaß und Engagement sind sie im Einsatz: Marcel Engemann (von links), Dominic Wiemers und Johannes Becker gehören zum Rasenpflegeteam des SV Germania Eissen.
Mit Spaß und Engagement sind sie im Einsatz: Marcel Engemann (von links), Dominic Wiemers und Johannes Becker gehören zum Rasenpflegeteam des SV Germania Eissen. Foto: Privat
„Der Pflegebedarf wird auf mehrere Schultern verteilt“, berichtet Vorsitzender Tobias Röhl, dass die Grün-Weißen mit Marcel Engemann, Helge Derenthal, Johannes Becker, Dominic Wiemers und Christoph Becker ein Rasenpflegeteam gebildet haben. Sie vereinen handwerkliche Kompetenz für die verschiedenen Geräte, die benötigt werden. „Unter den vorwiegend jungen Leuten sind ein Schlosser, ein Landwirt und ein Elektriker“, sagt Röhl. Damit nicht genug: Becker, Derenthal und Wiemers haben im Vorjahr ein Naturrasen-Seminar des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen absolviert. Alle drei haben es erfolgreich mit einem Zertifikat abgeschlossen. Denn sie wollen nur das Beste für den Rasen. Im Winter haben ihn die Eissener wöchentlich begutachtet. Jetzt legen sie wieder mit der Pflege los. „Ob beim Rasenmähen oder beim Bewässern – bisher wurden die Arbeiten meist mit Spaß und Engagement zelebriert“, formuliert Vereinschef Röhl. Gut gelaunt sitzt auch Heinz Uhe auf dem Rasenmähertrecker im Dringenberger Burgstadion. „Der Rasen muss gemäht werden, ich kann ihn nicht wachsen lassen.
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