Fußball: TuS Tengern verpflichtet Stefan Studtrucker
Tengern holt Ex-Profi Studtrucker

Tengern (WB). Die Entscheidung ist gefallen: Fußball-Westfalenligist TuS Tengern hat für die kommende Saison die Schlüsselposition schlechthin neu besetzt. Stefan Studtrucker wird, unabhängig von der Spielklasse des aktuellen Ligaschlusslichts, der neue Cheftrainer bei den Kleeblättern.

Sonntag, 15.03.2020, 15:28 Uhr aktualisiert: 15.03.2020, 17:44 Uhr
Von der Alm zu den Kleeblättern: Der Ex-Armine Stefan Studtrucker wird ab Sommer neuer Trainer des TuS Tengern. Foto: Thomas F. Starke
Von der Alm zu den Kleeblättern: Der Ex-Armine Stefan Studtrucker wird ab Sommer neuer Trainer des TuS Tengern. Foto: Thomas F. Starke

Nach dem überraschenden Ausscheiden des Meister- und Aufstiegstrainers Olaf Sieweke kurz vor dem – planmäßigen – Start des zweiten Saisonteils hatte Tengerns 2. Fußball-Obmann Christian „Klappi“ Meyer, der als Sportlicher Leiter für die Erste Mannschaft zuständig ist, zunächst den spielenden Co-Trainer Wojtek Kosecki bis zum Saisonende der Westfalenliga als Interimslösung installiert. Mit einer dauerhaften Nachfolgeregelung habe er sich dann allerdings „bewusst Zeit gelassen“, betonte Meyer im Gespräch mit dem WESTFALEN-BLATT.

Stefan ist Fußballer durch und durch und wird auch mit seinen 52 Jahren noch bei den Jungs ankommen!

Christian Meyer (2. Fußball-Obmann TuS Tengern)

Dabei sei Studtrucker von Anfang an der Wunschkandidat gewesen: „Es gab keinen Kandidaten B“, zeigt sich „Klappi“ Meyer überzeugt von seinem Wunschkandidaten. „Stefan ist Fußballer durch und durch und wird auch mit seinen 52 Jahren noch bei den Jungs ankommen“, sieht Christian Meyer eine überzeugende Mischung aus Dynamik und Erfahrung beim künftigen Cheftrainer der Tengeraner Ersten. Der Ex-Bundesligaspieler hatte zuletzt bis 2019 den VfB Schloß Holte bis in die Spitzengruppe der Bezirksliga geführt, ehe er als Trainer pausiert hat. In Tengern hat Stefan Studtrucker zunächst für ein Jahr zugesagt. Dabei kann der Ex-Profi in der neuen Spielzeit auf die bewährten Co-Trainer-Dienste von Bastian Bartelheimer setzen, dessen Vertrag schon in der Winterpause verlängert worden ist.

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