Fußball: Benedikt Ruschmeier wird beim A-Kreisligisten ab sofort neuer Spielertrainer
SV Schnathorst und Otto trennen sich

Schnathorst (WB). Dicke Überraschung in der Fußball-Kreisliga A: Der SV Schnathorst und Jürgen Otto haben ihre erst zu Saisonbeginn gestartete Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung wieder beendet.

Mittwoch, 23.09.2020, 15:55 Uhr aktualisiert: 23.09.2020, 15:58 Uhr
Jürgen Otto ist nicht mehr Trainer des SV Schnathorst. Foto: Stefan Pollex
Jürgen Otto ist nicht mehr Trainer des SV Schnathorst. Foto: Stefan Pollex

Nach nur drei Spieltagen endet mit dieser überraschenden Entscheidung ein kurzes Intermezzo am Wiehen.  Der erst vor der Saison installierte Coach der ersten Mannschaft und der SVS trennen sich in beiderseitigem Einvernehmen nach dem dritten Spieltag. Zwei Niederlagen gegen Gehlenbeck und Stemwede und ein Sieg gegen TuRa Espelkamp stehen momentan zu Buche. Der bisherige Kapitän Benedikt Ruschmeier wird ab sofort interimsweise als Spielertrainer fungieren und von Steffen Lobach als Co-Trainer unterstützt.

Sowohl der Trainer als auch wir als Verein sahen nach kurzer Zusammenarbeit jedoch keine Basis mehr, so dass die logische Konsequenz der letzten Entwicklung die Trennung in beiderseitigem Einvernehmen bedeutete.

Daniel Oepping (Fußball-Obmann SV Schnathorst)

„Wir sind mit der Verpflichtung von Jürgen Otto hoffnungsvoll in die neue Saison gestartet und wollten mit ihm als erfahrenen Mann einen Umbruch mit der neu zusammengestellten Mannschaft mit vielen Schnathorster Talenten starten. Sowohl der Trainer als auch wir als Verein sahen nach kurzer Zusammenarbeit jedoch keine Basis mehr, so dass die logische Konsequenz der letzten Entwicklung die Trennung in beiderseitigem Einvernehmen bedeutete“, lautet das Statement von SVS-Fußball-Obmann Daniel Oepping.

In der Winterpause werden wir dann ein Resümee ziehen und entscheiden, wie wir uns zukünftig auf der Trainerebene aufstellen.

Daniel Oepping (Fußball-Obmann SV Schnathorst)

Benedikt Ruschmeier wird zunächst bis zur Winterpause das Traineramt bekleiden und eng mit Steffen Lobach als Co-Trainer zusammenarbeiten. „Wir freuen uns, dass diese beiden gestandenen Spieler im Sinne des Vereins in dieser besonderen Situation Flagge zeigen. Wir erhoffen uns dadurch einen Impuls in die richtige Richtung. In der Winterpause werden wir dann ein Resümee ziehen und entscheiden, wie wir uns zukünftig auf der Trainerebene aufstellen“, teilte Daniel Oepping abschließend mit, der nun die Mannschaft in der Pflicht sieht und zugleich an deren Qualitäten glaubt, um eine sorgenfreie Saison zu absolvieren. Auch auf der Betreuerebene wurde eine andere Lösung gefunden. Anstatt Kai Henke, der aus persönlichen Gründen sein Amt aufgeben musste, wird ab sofort mit Björn Budde ein ehemaliger verdienter Spieler dieses Amt bekleiden.

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