Fußball-Kreisliga A: Der Spitzenreiter verlängert mit Trainer Ludwig Zeller und dem kompletten Kader
Schon alles fix beim TuS Gehlenbeck!

Gehlenbeck -

Der TuS Gehlenbeck hat seine Planungen für die kommende Saison schon abgeschlossen: Neben Trainer Ludwig Zeller, der in sein zweites Jahr gehen wird, haben beim Spitzenreiter der Fußball-Kreisliga A auch alle Akteure zugesagt.

Freitag, 18.12.2020, 12:03 Uhr aktualisiert: 18.12.2020, 12:06 Uhr
Ludwig Zeller kam, sah und siegte: Der neue Coach hat mit Gehlenbecks Fußballern in der Hinrunde keinen Punkt abgegeben. Der 39-Jährige hat schon für die nächste Saison zugesagt. Auch die komplette Mannschaft bleibt an Bord – glänzende Aussichten beim A-Liga-Primus.
Ludwig Zeller kam, sah und siegte: Der neue Coach hat mit Gehlenbecks Fußballern in der Hinrunde keinen Punkt abgegeben. Der 39-Jährige hat schon für die nächste Saison zugesagt. Auch die komplette Mannschaft bleibt an Bord – glänzende Aussichten beim A-Liga-Primus. Foto: Stefan Pollex

„Es passt einfach extrem gut mit Ludwig. Wir sind super zufrieden und auch aus der Mannschaft hört man nur Gutes“, sagt TuS-Abteilungsleiter Christian Lömker über das erfolgreiche Miteinander in Gehlenbeck, das sich auch in Zahlen ausdrückt: Mit zehn Siegen in zehn Spielen hat Zeller das Team an die Spitze geführt, die Gehlenbecker überwintern ganz oben.

„Er hat nahtlos an die Arbeit von Christoph Kämper angeknüpft. Ludwig bringt einen eigenen Stil mit, der bei den Jungs gut ankommt. Er hat auch das System umgestellt. Die Ergebnisse sprechen für sich“, sagt Lömker, dessen Plan es somit war, so schnell wie möglich die Zusage von Zeller einzuholen.

Der 39-Jährige ließ sich nicht lange bitten. „Es läuft, es macht Bock und wir sind ganz erfolgreich: Da gibt es ja keinen Grund aufzuhören. Ich freue mich auf die Zukunft beim TuS“, unterstreicht der Trainer, der sich auch über Kontinuität im Kader freuen kann: Zeller führte in den vergangenen Wochen selbst die Gespräche mit den Spielern. Dass alle Kicker am Ball bleiben wollen, stimmt die Verantwortlichen glücklich. „Darüber sind wir froh und das macht uns auch ein bisschen stolz“, sagt Zeller.

Ergänzt werden soll das Aufgebot im Sommer von vier bis fünf vielversprechenden Talenten aus der eigenen A-Jugend. „Das entspricht unserer Philosophie“, sagt Abteilungsleiter Lömker, der die Planungen für 2021/2022 damit offiziell für beendet erklärt. „Es kann natürlich sein, dass sich per Zufall noch etwas ergibt.“

Möglicherweise müssten die Gehlenbecker ihre Pläne überdenken, sollte es tatsächlich mit dem Aufstieg klappen. Dass man Platz eins nach der Winterpause verteidigen will, ist kein Geheimnis. „Wir fühlen uns da oben wohl, die Chance auf den Aufstieg ist da“, sagt Lömker, der aber versichert: „Es gibt gar keinen Druck vom Verein.“ Auch Zeller sieht das Aufstiegsrennen, in dem Verfolger VfB Fabbenstedt mit Sven Kassen ebenfalls eine gute Rolle spielt, locker: „Sven und ich sind gleich alt und haben schon gemeinsam Kreisauswahl gespielt. Daher gönne ich ihm die Vize-Meisterschaft“, scherzt Zeller.

Kontinuität herrscht auch in der Gehlenbecker Reserve: Hier hat das Trainergespann Benjamin Hölscher/Uwe Dreckmeier zugesagt. Beim TuS herrscht in diesen Zeiten extreme Kontinuität.

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