Rollstuhlbasketball: Rahden denkt schon an die neue Saison
Baskets 96 wollen einen „absoluten Hammer“

Rahden -

Sie hatten geträumt, die Realität war dann allerdings nicht gerade traumhaft: Die Rollstuhlbasketballer der Baskets 96 Rahden haben das Hinspiel des Halbfinals um die Deutsche Meisterschaft mit 49:62 gegen die Thuringia Bulls verloren. Parallel zur Endrunde um die aktuelle Titelvergabe laufen in Rahden auch schon die Planungen für die Saison. Von Ingo Notz, Adrian Rehling
Montag, 12.04.2021, 12:37 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021, 12:37 Uhr
Frust bei den Baskets 96: Rahden steht nach der Hinspielniederlage im Halbfinale vor dem Aus im Kampf um die Deutsche Meisterschaft.
Frust bei den Baskets 96: Rahden steht nach der Hinspielniederlage im Halbfinale vor dem Aus im Kampf um die Deutsche Meisterschaft. Foto: Ingo Notz
Sportlich fair gratulierte Stephan Rehling dem Sieger, die Enttäuschung war Rahdens Vereinspräsident nach der völlig unnötigen Heimniederlage gegen die Bulls allerdings deutlich anzusehen: Der Traum vom Einzug in Finale der Deutschen Meisterschaft droht im Jahr des 25. Vereinsgeburtstages zu platzen. „Wir müssen uns eingestehen, dass die Wurfquote der Bulls am Ende die Bessere war“, akzeptierte Rehling, dass die Niederlage insgesamt verdient war. Selten aber war sie auch so unnötig. „Mustafa Korkmaz hat den Spielmacher der Bulls in Manndeckung genommen, das hat ihm am Ende zuviel Kraft gekostet. Wir haben ihn quasi geopfert, um den wichtigsten Mann der Gäste zu neutralisieren. Das hat auch eine Zeit lang gut geklappt, aber dann war es vorbei..
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