Fußball: D-Jugend der JSG Stemweder Berg spielt in der höchsten Spielklasse
In die Bezirksliga befördert

Stemwede (WB/ko). Unter der Leitung der beiden Trainer Tom Sander und Michael Quebe machten die D-Junioren den zweiten Aufstieg in der Geschichte der JSG Stemweder Berg perfekt. In 20 Spielen draußen schoss die JSG insgesamt 146 (!) Tore und kassierte nur 31 Gegentore.

Montag, 29.06.2020, 15:06 Uhr aktualisiert: 29.06.2020, 15:08 Uhr
Zum D-Jugend-Aufstiegskader der JSG Stemweder Berg gehören: Max Schlüter, Oskar Rath, Kian Hartmann, Paul Hartmann, Finn Kassebaum, Lucas Kassebaum, Thore Schubert, Steffen Sporleder, Ben Quebe, Fynn Schumacher, Lenn Teddendieck, Philipp Willmann, Silas Pannen, Luca Hekemeier, Mike Deisel, Lukas Vahrenhorst sowie die Trainer Tom Sander und Michael Quebe. Ben Quebe, Thore Schubert, Kian Hartmann, Mike Deisel und Lukas Vahrenhorst bleiben in der D-Jugend. Der Rest geht in die C-Jugend. Foto: Andreas Kokemoor
Zum D-Jugend-Aufstiegskader der JSG Stemweder Berg gehören: Max Schlüter, Oskar Rath, Kian Hartmann, Paul Hartmann, Finn Kassebaum, Lucas Kassebaum, Thore Schubert, Steffen Sporleder, Ben Quebe, Fynn Schumacher, Lenn Teddendieck, Philipp Willmann, Silas Pannen, Luca Hekemeier, Mike Deisel, Lukas Vahrenhorst sowie die Trainer Tom Sander und Michael Quebe. Ben Quebe, Thore Schubert, Kian Hartmann, Mike Deisel und Lukas Vahrenhorst bleiben in der D-Jugend. Der Rest geht in die C-Jugend. Foto: Andreas Kokemoor

Quali-Runde erfolgreich: Am Ende der drei Spiele der Qualifikationsrunde zur Kreisliga A standen die Jungs mit einem Torverhältnis von 45:0 Toren auf Platz 1. Nach der anschließenden Zwischenrunde der Kreisliga A stand die Mannschaft mit 12 Punkten und einem Torverhältnis von 25:6 Toren an der Tabellenspitze. Lediglich die JSG Nord Oppenwehe konnte der JSG alle drei Punkte abringen, welches die einzige Pflichtspielniederlage der gesamten Saison war. Das Topduell gegen den FC Preußen Espelkamp entschied die Mannschaft der JSG nach 0:2-Rückstand mit 3:2 für sich.

Starke Leistungen in der Hallensaison

Die Hallensaison: In 33 Spielen gelangen 124 Tore – bei lediglich 37 Gegentreffern. Bei der Hallenkreismeisterschaft belegte die JSG Stemweder Berg wie im Vorjahr den dritten Platz. Im Halbfinale wartete die JSG Nord Oppenwehe, die in der Vorrunde noch mit 3:0 bezwungen wurden. Dieses Mal allerdings ging das Spiel unglücklich mit 4:5 nach Elfmeterschießen. verloren. Im kleinen Finale rollte das Leder wieder sicher, und mit einem 9:2-Kantersieg gegen den VfL Frotheim fand die Meisterschaft einen versöhnlichen Ausklang.

Während der Hallensaison standen weitere Turniere auf dem Programm. Beim „Gründer-Cup“ in Mennighüffen belegten die Nachwuchskicker einen hervorragenden fünften Platz von zehn Mannschaften.

Knappe Niederlage gegen Regionalliga-Nachwuchs

Am 4. Januar ging es mit den U13-Junioren-Hallenmasters in Bad Salzuflen weiter. Mit dabei waren Teams aus drei verschiedenen Bezirksligen. Unter anderem der Nachwuchs des Regionalligisten SC Verl und der der TSC Eintracht Dortmund, die eine der besten Nachwuchsabteilungen Westfalens vorzuweisen haben. Im Spiel um Platz fünf konnte dem SC Verl lange Zeit Paroli geboten werden. Erst im Neunmeterschießen entschied der Regionalliganachwuchs das Match zu seinen Gunsten. Beim Turnier in Bad Oeynhausen gelang unter anderem ein Sieg gegen den SV Rödinghausen, und am Ende sprang dort der Turniersieg heraus.

Saisonabbruch: Die Meisterrunde der Kreisliga A konnte im neuen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht vollständig ausgetragen werden und endete ohne Wertung. Durch die Entscheidung des Verbandsjugendausschusses sind die D-Junioren der JSG Stemweder Berg zum Direktaufsteiger des Kreises Lübbecke in die D-Junioren-Bezirksliga, der höchste Spielklasse in Westfalen, erklärt worden.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7473220?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2447933%2F2352979%2F4029430%2F
Stornierte Klassenfahrten: NRW zahlt mehr als 25 Millionen
Symbolbild. Foto: Tom Mihalek/dpa
Nachrichten-Ticker