Handball: Zweitligist TuS N-Lübbecke schlägt Eintracht Hildesheim mit 28:19
„Die Jungs haben es verstanden“

Lübbecke (WB). Testspielsieg für den TuS N-Lübbecke: Der Handball-Zweitligist hat am Samstagabend den Drittligisten Eintracht Hildesheim nach einer über weite Strecken überzeugenden Vorstellung in eigener Halle mit 28:19 (15:9) bezwungen.

Samstag, 05.09.2020, 21:28 Uhr aktualisiert: 05.09.2020, 22:20 Uhr
Kapitän Peter Strosack siegte mit dem TuS N-Lübbecke gegen Hildesheim. Foto: Ingo Notz
Kapitän Peter Strosack siegte mit dem TuS N-Lübbecke gegen Hildesheim. Foto: Ingo Notz

Mit einem konzentrierten Beginn übernahmen die Lübbecker sofort die Kontrolle über die Partie und gingen schnell mit 2:0 in Führung. Nach dem 3:2 zog Lübbecke zum 8:2 (14.) davon und konservierte diesen Vorsprung bis zum spektakulären Dreher-Tor von Marvin Mundus zum 13:7. Zur Pause lagen die Kurtagic-Schützlinge mit 15:9 vorne.

TuS N-Lübbecke besiegt Eintracht Hildesheim 28:19

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Beim sportlichen Wiedersehen mit den ehemaligen TuS-Spielern Moritz Schade und René Gruszka, die beide noch in Lübbecke leben, dominierte der TuS auch über weite Strecken der zweiten Halbzeit, in der Kreisläufer Schade die nun aggressiver deckenden Gäste beim 16:12 noch einmal halbwegs auf Schlagdistanz brachte. Danach zog der TuS das Tempo aber wieder an und konnte sich in der Defensive auf einige spektakuläre Paraden des neuen Torwarts Aljosa Rezar verlassen, wodurch das Ergebnis in der Schlussphase dann noch einmal in die Höhe geschraubt wurde. Jan-Eric Speckmann erzielte schließlich den Treffer zum 28:19-Endstand (60.).

Das war insgesamt ein sehr disziplinierter Auftritt und eine gute Vorbereitung. Wir sind auf einem sehr guten Weg!

Emir Kurtagic (Trainer TuS N-Lübbecke)

Nicht nur mit dem Ergebnis, vor allem auch mit der Leistung zeigte sich TuS-Trainer Emir Kurtagic nach dem Dämpfer gegen Berlin diesmal zufrieden. „Das ist von der psychologischen Seite etwas ganz anderes gewesen als gegen die Jungfüchse aus Berlin, weil es diesmal gegen eine Männermannschaft ging – ohne Berlin zu nahe treten zu wollen. Wir haben sehr seriös gespielt, was mich sehr glücklich macht. Die Jungs haben es verstanden und umgesetzt“, freute sich Lübbeckes Trainer Emir Kurtagic über die Fortschritte im Vergleich zum Unentschieden gegen den Nachwuchs der Füchse Berlin am vergangenen Mittwoch. „Wir haben eine gute Abwehr gestellt und Rezar war im Tor gut, das hat gut funktioniert. 19 Gegentreffer sind gut, das ist das, wo wir ungefähr hinwollen, dann kann man vorne auch mal Fehler machen“, sah Emir Kurtagic vor allem in der Defensivleistung einen Fortschritt seiner Schützlinge. Dies galt vor allem für die erste Halbzeit: „Da haben wir insgesamt ein sehr gutes Spiel gemacht, in der Abwehr und im Angriff. In der zweiten Halbzeit waren es mir dann fünf, sechs technische Fehler zuviel, dadurch war das Spiel dann etwas zerfahrener, aber trotzdem haben wir weiter gut verteidigt. Mit der Abwehr bin ich über 60 Minuten zufrieden. Das war insgesamt ein sehr disziplinierter Auftritt und eine gute Vorbereitung. Wir sind auf einem sehr guten Weg!“

Insgesamt war das in Ordnung, solide gespielt, das sollten wir aber auch nicht überbewerten.

Rolf Hermann (Sportlicher Leiter TuS N-Lübbecke)

Zufrieden zeigte sich direkt nach Spielschluss auch der Sportliche Leiter des TuS N-Lübbecke: „Wichtig war, dass wir die richtigen Schlüsse aus der Partie gegen Berlin gezogen haben. Phasenweise haben wir das diesmal seriös gespielt, teilweise haben wir uns aber auch nicht an Absprachen gehalten. In der Abwehr habe ich noch Schwachstellen gesehen. Insgesamt war das in Ordnung, solide gespielt, das sollten wir aber auch nicht überbewerten“, fasste Rolf Hermann die Partie in der Kreissporthalle zusammen.

TuS N-Lübbecke: Jepsen (n.e.), Rezar (16/2); Heiny (1), Ebner (2), Petreikis (5), Bagaric (2), Strosack (1), Mundus (3), Dräger (1), Spohn (5), Speckmann (2), Petrovsky (4), Skroblien (2/2).

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