Mo., 11.02.2019

Handball-Verbandsligist Altenbeken/Buke verliert in Isselhorst mit 23:26 HSG lässt zu viele Chancen liegen

Hendrik Schubert trifft bei der HSG-Niederlage im Topspiel gegen den TV Isselhorst zweimal. Am Ende verliert Altenbeken/Buke mit 23:26.

Hendrik Schubert trifft bei der HSG-Niederlage im Topspiel gegen den TV Isselhorst zweimal. Am Ende verliert Altenbeken/Buke mit 23:26. Foto: Schlotjunker

Altenbeken (WB/ma). Die HSG Altenbeken/Buke hat das Gipfeltreffen des 16. Spieltags in der Handball-Verbandsliga verloren. Die HSG unterlag beim TV Isselhorst mit 23:26 (7:14). Dadurch tauscht der bisherige Tabellenzweite mit den Isselhorstern die Plätze und liegt punktgleich auf Rang drei.

»Das war ein gutes Spiel, in dem wir leider zu viele Chancen vergeben haben. In Hälfte zwei waren wir deutlich besser, gewinnen die ja auch mit 16:12«, fasste Trainer Jan Schwensfeger zusammen. In der ersten Halbzeit erwischten die Gäste noch den besseren Start, führten 3:1 und 5:4, lagen aber nach einem Viererpack der Gastgeber 5:8 hinten (18.). Mit weiteren vier Toren in Folge setzte sich Isselhorst von 10:7 auf 14:7 ab. »Schon zu Beginn lassen wir zwei freie Torwurfmöglichkeiten aus, müssten da 5:1 führen und vor der Pause lassen wir zehn Minuten die Köpfe hängen. Das war ärgerlich«, meinte Schwensfeger, der schon früh die Abwehr umbauen musste, weil Hendrik Schubert aus dem Innenblock nach 18 Minuten bereits zwei Zweiminutenstrafen kassiert hatte und Rot drohte. Zudem wurde gegen Spielgestalter Benedikt Goesmann früh offensiv gedeckt.

HSG kämpft sich noch einmal auf drei Tore heran

Trotzdem und trotz der vielen vergebenen Chancen – auch vier Siebenmeter wurden nicht verwandelt – kämpften sich die Gäste im zweiten Durchgang nach acht Toren Rückstand (9:17, 13:21) heran. Mit einer kleinen Serie näherte sich die HSG dem Aufstiegsfavoriten aus Isselhorst erst bis auf vier Treffer (17:21, 52.), später auf drei (22:25, 58.). Für einen Punktgewinn war es aber zu spät. Die Gastgeber blieben in dieser hochklassigen Partie vorne. »Schade war, dass wir kurz vor Schluss noch eine klare Möglichkeit vergeben«, spielte Schwensfeger darauf an, dass nach dem 35:32-Sieg der HSG im Hinspiel der direkte Vergleich nun ausgeglichen ist.

HSG: Stennes, Harst – Schubert (2), Bruhn, Goesmann (1), Werning (1), Schadomsky (3/2), Walter, Fornefeld (1), Grebe (3), Wiemann (7/2), Jungeilges (1), Weißelstein (4), Unkell

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