Kader von Handball-Verbandsligist HSG Altenbeken/Buke nimmt Formen an: Wiemann und Goesmann verlängern
Schwensfeger bleibt, Prüßner kommt

Altenbeken -

Vier gute Nachrichten in schwierigen Zeiten: Trainer Jan Schwensfeger, Kapitän Daniel Wiemann und Routinier Benedikt Goesmann haben ihre Verträge bei der HSG Altenbeken/Buke verlängert. Zudem vermeldet der Handball-Verbandsligist mit dem vielseitigen Linksaußen Fynn Prüßner (21), zuletzt für den Drittligisten TuS Spenge am Ball, einen Neuzugang.

Montag, 05.04.2021, 18:34 Uhr aktualisiert: 05.04.2021, 18:40 Uhr
Trainer Jan Schwensfeger bleibt der HSG Altenbeken/Buke treu.
Trainer Jan Schwensfeger bleibt der HSG Altenbeken/Buke treu. Foto: Michael Vogt

Jan Schwensfeger hat seit zweieinhalb Jahren auf der Bank das Sagen. Der Coach kam im Oktober 2018, kurz nach Beginn der Spielzeit, zur HSG, nachdem er zuvor in Lemgo viel Erfahrung als Trainer in der A-Junioren-Bundesliga und Co-Trainer in der 3. Liga gesammelt hatte. Bei den Eisenbahnern hat der ehemalige Keeper entscheidenden Anteil daran, dass sie sich an der Spitze der Verbandsliga etablieren konnten. „Aber nicht nur der sportliche Erfolg spricht aus unserer Sicht dafür, die Zusammenarbeit fortzusetzen“ sagt der Sportliche Leiter Hendrik Schubert, „sondern auch auf menschlicher Ebene passt es zwischen Jan und der HSG.“

Es brennt mir unter den Nägeln, wieder loszulegen.

Jan Schwensfeger

Dazu kommt, dass es Jan Schwensfeger selbst in Altenbeken offensichtlich gut gefällt: „Wir haben hier eine tolle Mannschaft mit einem guten Mix aus erfahrenen Veteranen und jungen Talenten. Außerdem identifizieren sich auch die Jungs, die nicht direkt aus Altenbeken oder Buke kommen, voll mit dem Verein. Das macht die HSG authentisch und es brennt mir unter den Nägeln, wieder loszulegen.“ Das sehen Daniel Wiemann und Benedikt Goesmann („Uns gibt es nur im Doppelpack“) natürlich nicht anders.

Der angehende HSGler Fynn Prüßner und Jan Schwensfeger kennen sich noch aus gemeinsamen Lemgoer Zeiten. Der 21-Jährige genoss die exzellente Ausbildung im Nachwuchsbereich des Bundesligisten. Seinen alten und neuen Trainer freut‘s: „Als wäre Fynn nicht schon als Linksaußen gut genug, wird er für uns als Allrounder doppelt wertvoll sein. Abgesehen davon ist er ein super Typ.“

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