Mi., 05.06.2019

Routiniers des BC Phönix Hövelhof überzeugen bei Deutschen Meisterschaften Medaillen für Brameyer und Six

Stolze Medaillengewinner: Die beiden Hövelhofer Martin Brameyer (links) und Björn Six bringen von den 32. Deutschen Meisterschaften der Altersklassen O35 bis O75 in Langenfeld Edelmetall mit.

Stolze Medaillengewinner: Die beiden Hövelhofer Martin Brameyer (links) und Björn Six bringen von den 32. Deutschen Meisterschaften der Altersklassen O35 bis O75 in Langenfeld Edelmetall mit.

Hövelhof (WB). Die Routiniers des BC Phönix Hövelhof haben bei den 32. Deutschen Badminton-Meisterschaften für die Altersklassen O35 bis O75 in Langenfeld aufgeschlagen und durften sich erneut über Medaillengewinne freuen.

Heike Vogt (O35) und Stefanie Menne (O40) waren wieder in allen Wettbewerben mit von der Partie. Vogt konnte sich jeweils bis ins Viertelfinale vorspielen. Am knappsten scheiterten sie im Einzel mit einer 18:21-, 19:21-Niederlage gegen Catrin Paulsen (BW Wittorf). Nach zwei Auftaktsiegen im Mixed mit ihrem Nürnberger Partner Frank Schlosser war hier gegen das sächsische Duo Prinz/Weise Endstation. Als Westdeutscher Meister ging Vogt mit Diane Lakermann (BV RW Wesel) in den Doppelwettbewerb. Im Viertelfinale gegen die Norddeutschen Vizemeister Grätz/Hirsch wollte das Gespann aber nicht so richtig ins Spiel finden. So verpasste die Hövelhoferin auch hier das Podest.

18:21 und 19:21 – Heike Vogt fehlt nicht viel zum Halbfinaleinzug

Stefanie Menne schaffte es im Einzel bis in das Viertelfinale. Dort musste sie sich nach einem Auftaktsieg der Halbfinalistin von 2018, Simone Galla (Nürnberg), geschlagen geben. Im Doppel und im Mixed – mit ihren Phönix-Partnern Karin Schiermeier und Martin Remmert – war trotz guter Leistungen bereits im Achtelfinale Endstation. Im Mixed unterlagen die Hövelhofer der hessischen Kombination Götze/Ruth äußerst knapp mit 21:14, 14:21, 23:25.

Besser lief’s für Björn Six (O35) und Martin Brameyer (O50). Die Paarung Björn Six/Fabian Dietrich (BC Hohenlimburg) nutzte den Ausfall der an Position zwei gesetzten ehemaligen Bundesligapaarung Hornig/Steffens (SG Ansbach), um sich im Viertelfinale deutlich mit 21:8, 21:13 gegen das bayrische Duo Pinzer/Schmidt durchzusetzen. Die Niederlage gegen die favorisierten Joppien/Wanhoff tat der Freude über den Medaillengewinn keinen Abbruch mehr. Im Mixed musste sich Björn Six mit seiner Partnerin Catrin Paulsen (BW Wittorf) bereits zum Auftakt geschlagen geben.

Ungesetzter Martin Brameyer gewinn auch im Einzel Bronze

In der Altersklasse O50 wusste Martin Brameyer bei seinen Auftritten im Einzel und im Doppel mit Partner Oliver Binus (DJK Solingen) vollauf zu überzeugen. Ungesetzt konnte er sich im Einzel zunächst in zwei Sätzen gegen Holger Wippich (SG Robur Zittau) und anschließend im Viertelfinale gegen die favorisierte Nummer zwei der Setzliste, Ronald Glaschke (Berlin), mit 27:25, 21:14 durchsetzen. Die Halbfinalniederlage gegen den späteren Deutschen Meister Sven Landwehr war letztlich leicht zu verschmerzen, zumal er sich am Folgetag im Doppel revanchieren konnte. Hier gelang zum Auftakt gegen die Vorjahresdritten Wilde/Lechner mit 21:9, 18:21, 21:9 der erhoffte Starterfolg. Im Viertelfinale setzten sich Binus/Brameyer dank einer abermals überzeugenden Leistung gegen die Norddeutschen Vizemeister Landwehr/Frank mit 21:17, 21:19 durch. Erst nach der Niederlage im packenden Halbfinale gegen Poste/Wieneke (NRW) war das Turnier für sie vorbei.

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