Sa., 10.11.2018

Dolphins haben einen Headcoach gefunden – auch der Quarterback steht fest Auf Droste folgt Fayed

Marc Droste bleibt ein Delfin, macht nach einem Jahr auf der Headcoach-Position der Paderborn Dolphins aber wieder Platz. Der neue Cheftrainer des Absteigers aus der German Football League 2 Nord heißt James Fayed.

Marc Droste bleibt ein Delfin, macht nach einem Jahr auf der Headcoach-Position der Paderborn Dolphins aber wieder Platz. Der neue Cheftrainer des Absteigers aus der German Football League 2 Nord heißt James Fayed. Foto: Elmar Neumann

Paderborn (WB/en). James J. Fayed heißt der neue Headcoach und Offense Coordinator der Paderborn Dolphins. Der 44-jährige US-Amerikaner ist beim Absteiger aus der German Football League 2 Nord Nachfolger von Marc Droste, dessen Know-how dem Wieder-Regionalligisten aber im erweiterten Trainerstab erhalten bleibt.

»James hat jede Menge Europa-Erfahrung vorzuweisen, zuletzt in Serbien sehr erfolgreich gearbeitet und wir sind überzeugt davon, dass er auch bei uns wieder einen Aufwärtstrend einleiten kann«, sagt Präsident David Schmidtmann, der den neuen Cheftrainer der Mannschaft am Freitagabend in einem Teammeeting vorstellte. Für Fayed ist Paderborn nicht die erste Trainerstation in Deutschland. »JJ« hat auch schon für die Plattling Black Hawks und die Munich Cowboys gearbeitet. In den vergangenen vier Jahren war Fayed in Serbien tätig, drei Spielzeiten lang in der Superleague, ein Jahr lang als Offense-Line-Trainer der Nationalmannschaft.

Kyle Faunce ist der neue Spielmacher des GFL2-Absteigers

Die Suche nach einem Defense Coordinator und einem Quarterback haben die Dolphins ebenfalls schon mit Erfolg beendet. DC wird der 28-jährige US-Boy Zac Saleski, QB dessen 25-jähriger Landsmann Kyle Faunce (1,85 Meter, 93 Kilogramm). Auch dieses Duo – Faunce in Frankreich, Saleski in Polen – verfügt bereits über Europaerfahrung. Der neue Spielmacher ist die ausgemachte Wunschlösung des neuen Headcoaches. »James und Kyle wollen schon seit vier Jahren unbedingt zusammenarbeiten, jetzt hat es geklappt und entsprechend motiviert gehen die beiden die Sache an«, sagt Schmidtmann. Der ist mit den bisherigen Verpflichtungen ausgesprochen zufrieden und erhofft sich vor allem auf der Trainerposition die zuletzt vermisste Kontinuität: »Unser neuer Headcoach hat betont, dass er in Kürze auch seine Familie aus Serbien nach Deutschland holen und sehr lange bei uns bleiben möchte.«

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