Do., 23.05.2019

Unterwasserrugby: SpG Bielefeld/Paderborn belegt bei DM-Endrunde den siebten Platz »Noch Luft nach oben«

Die SpG Bielefeld/Paderborn bei der DM in Offenburg, hinten von links: Sebastian Warner, Mark Slagan, Felix Lenz, Felix Stammler, Guido Röttgers, Thomas Bludau, Ingo Sander und Jannik Lenz. Vorne von links: Mike Louven, Christoph Krislin, Theresa Vieweg, Lina Fründt, Anne Reh und Jobst Wellensiek.

Die SpG Bielefeld/Paderborn bei der DM in Offenburg, hinten von links: Sebastian Warner, Mark Slagan, Felix Lenz, Felix Stammler, Guido Röttgers, Thomas Bludau, Ingo Sander und Jannik Lenz. Vorne von links: Mike Louven, Christoph Krislin, Theresa Vieweg, Lina Fründt, Anne Reh und Jobst Wellensiek.

Paderborn (jm). Treten, schlagen oder boxen ist in diesem rauen dreidimensionalen Sport nicht erlaubt: Die SpG Bielefeld/Paderborn hat bei der Endrunde der 48. Deutschen Meisterschaften im Unterwasserrugby den siebten Platz belegt.

Im Offenburger Freizeitbad Stegermatt hießen die Gruppengegner des ungeschlagenen Staffelsiegers der 1. Bundesliga Nord DUC Krefeld, TC Bamberg und DUC Darmstadt. Die Gruppe B bilden der TSV Malsch, SV Rheine, TWG Göttingen und Duisburger SSC. Der mit einer hochkonzentrierten Salzwasserlösung gefüllte Gummiball musste in zweimal 15 Minuten dauernden Spielen in Metallkörben untergebracht werden, die in fünf Metern Tiefe auf dem Beckenboden verankert waren. Die Ergebnisse der heimischen Crew: TC Bamberg - SpG Bielefeld/Paderborn 21:0, DUC Krefeld - SpG Bielefeld/Paderborn 20:0, SpG Bielefeld/Paderborn - DUC Darmstadt 0:14. Das bedeutete in der Gruppe A nur den letzten Platz mit 0:55 Toren.

Auch in der Zwischenrunde gab’s ein 0:8 gegen den SV Rheine. Immerhin konnte ein versöhnlicher Abschluss gefeiert und das Spiel um Platz sieben gegen TC Göttingen mit 3:2 gewonnen werden. »Wir haben unser Minimalziel erreicht«, meinte Spieler Sebastian Warner, der »Luft nach oben« ausmachte. »Im nächsten Jahr wollen wir wieder besser abschneiden.« Deutscher Meister wurde der TSV Malsch, der im Finale Titelverteidiger TC Bamberg mit 1:0 entthronte. Das Ende einer imposanten Serie. Die fränkischen Dominatoren waren in den zwölf Jahren davor nicht zu bezwingen.

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