Fr., 13.09.2019

»Die 7 Todsünden« vom SV Heide Paderborn freuen sich auf das Turnier in Italien Ticket für das Europapokalfinale gelöst

Das Ultimate-Frisbee-Team »Die 7 Todsünden« mit (hinten von links): Spielertrainer Christian Hoppe, Philipp Ackermann, Michael Mascher, Jasper Suttmeier, Nico Neuer, Jonas Hermkens, Henning Schmitz, Arne Ehrhorn, Physiotherapeut Andreas Hoppe, Christian Kirvel sowie (vorne von links) Luisa Hoppe, Denise Wollny, Miriam Förster, Anne Neumann, Helena Pytelova, Saskia Neubert, Lisa Sennefelder, Luisa Körner.

Das Ultimate-Frisbee-Team »Die 7 Todsünden« mit (hinten von links): Spielertrainer Christian Hoppe, Philipp Ackermann, Michael Mascher, Jasper Suttmeier, Nico Neuer, Jonas Hermkens, Henning Schmitz, Arne Ehrhorn, Physiotherapeut Andreas Hoppe, Christian Kirvel sowie (vorne von links) Luisa Hoppe, Denise Wollny, Miriam Förster, Anne Neumann, Helena Pytelova, Saskia Neubert, Lisa Sennefelder, Luisa Körner.

Paderborn  (WB). Die intensive Saisonvorbereitung der Ultimate Frisbee-Mannschaft des SV Heide Paderborn »Die 7 Todsünden« hat sich erneut ausgezahlt. Wie im vergangenen Jahr konnte sich das Team beim Relegationsturnier der Ultimate-Club-EM behaupten.

In Amsterdam trafen die zehn besten Mixed-Mannschaften aus Belgien, Dänemark, Deutschland und den Niederlanden aufeinander, um einen der drei Spots fürs Finalturnier des Europapokals in Caorle (27. bis 29. September) zu ergattern. Die Paderborner setzten sich gegen Groningen (13:8), Marburg (13:7), Kopenhagen (13:6) und Brüssel (13:5) durch. Allein gegen Amsterdam, derzeit stärkste Mixed-Mannschaft Europas, mussten sich die »7 Todsünden« mit 6:13 geschlagen geben. Mit dieser herausragenden Leistung erzielten sie den zweiten Platz des Relegationsturniers und lösten so die EM-Fahrkarte nach Italien.

»Wir gehören zu den besten Ultimate-Mixed-Teams Deutschlands«

Nach fünf Tagen Regenerationszeit ging es auch auf nationaler Ebene weiter. In Frankfurt am Main wurde das zweite und damit entscheidende Turnierwochenende der Deutschen Meisterschaften (1. Bundesliga) ausgetragen. »Im vorigen Jahr konnten wir uns in den Top5 platzieren. Für dieses Jahr hatten wir uns natürlich noch mehr vorgenommen«, erklärt Spielertrainer Christian Hoppe. »Leider konnten wir unsere mentale und physische Stärke aus Amsterdam nicht noch einmal in Frankfurt abrufen und mussten uns mit dem siebten Platz zufriedengeben. Jedoch darf man nicht verkennen, dass wir weiterhin zu den besten Ultimate-Mixed-Teams Deutschlands gehören.«

Nun blickt die Mannschaft mit Vorfreude auf die Finalspiele um den Europapokal vom 27. bis 29. September. »Wir nutzen die verbleibende Zeit, um an unseren individuellen Schwächen, dem Timing und den Taktiken zu arbeiten«, resümiert Christian Hoppe. »Grundsätzlich zählt bei dieser Teilnahme der olympische Gedanke, jedoch haben wir den klaren Willen, die besten Teams Europas herauszufordern. Mal schauen, was für uns in Italien möglich ist.«

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.

Google-Anzeigen

© WESTFALEN-BLATT
Vereinigte Zeitungsverlage GmbH

Alle Inhalte dieses Internetangebotes, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt. Verwendung nur gemäß der Nutzungsbedingungen.

Anzeige


https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6921517?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2447933%2F2352966%2F2514646%2F