Mo., 29.10.2018

Peter Hemschemeier und Fin Fleute zeigen eine starke Leistung Baskets-Jugend siegt mühevoll

Paderborns Peter Hemschemeier (links) ist von seinem Gegenspieler nicht zu stoppen und erzielt 26 Punkte.

Paderborns Peter Hemschemeier (links) ist von seinem Gegenspieler nicht zu stoppen und erzielt 26 Punkte. Foto: Agentur Klick

Paderborn (WB/tim). Die Jugendmannschaften der Uni Baskets durften sich in den Nachwuchsbundesligen am Wochenende über zwei knappe Siege freuen.

JBBL

Uni Baskets Paderborn - Eisbären Bremerhaven 68:61 (37:31). Im Heimspiel gegen die weiterhin sieglosen Nordlichter taten sich die Paderborner von Beginn an schwer. Nach dem ersten Viertel lagen die Baskets überraschend deutlich mit 12:22 zurück. Erst nach einer deutlichen Leistungssteigerung in den zweiten zehn Minuten drehte sich die Partie zu Gunsten der Gastgeber (37:31).

Nach dem Wechsel schlichen sich ins Paderborner Spiel dann wieder einige Fehler ein, sodass die Eisbären vor dem Schlussabschnitt in Reichweite blieben (56:47). In diesem verpassten es die Baskets, sich entscheidend abzusetzen und hatten in einigen Phasen Glück, dass die Gäste ihre offenen Würfe nicht verwandelten. Dennoch ging der Paderborner Sieg insgesamt in Ordnung. Neben Topscorer Peter Hemschemeier (26 Punkte, 9 Rebounds, 10 Steals) überzeugte Kenrick Ejeagwu mit 17 Zählern. »Wir haben uns das Leben mit Unkonzentriertheiten selbst schwer gemacht«, bilanzierte Coach Werner Gorsky,

Uni Baskets: Henze, Mollemeier (2), Frey (3), Hemschemeier (26), Werschmann (3), Buchholt, Pieper, Sahin (2), Sander (2), Ottow (13), Ejeagwu (17)

NBBL

Uni Baskets Paderborn - Eagles-Basketball-Academy 90:75 (41:35). Die Paderborner begannen druckvoll und erspielten sich schnell eine 6:0-Führung. Durch zahlreiche Ballverluste brachten die Baskets die Gäste allerdings ins Spiel, sodass der Vorsprung bis zum Ende des ersten Viertels auf zwei Zähler schrumpfte (18:16). In den zweiten zehn Minuten gingen die Itzehoer zunächst in Führung, ehe Paderborns Topscorer Finn Fleute (26 Punkte) aufdrehte und seiner Mannschaft eine knappe Pausenführung erspielte (41:35). Diese bauten die Baskets nach dem Seitenwechsel kontinuierlich aus und gewannen so verdient.

Uni Baskets: Döring (9), Dziuron, Köster (4), Wernicke (2), Mollemeier (5), Petrie (5), Bergen, Demirbas (21), Kleinkes (18), Fleute (26), Dernbach, Klocke

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