Fr., 11.01.2019

Uni Baskets gastieren beim ersten Chemnitz-Bezwinger Artland Dragons Auf der Suche nach Vorteilen

Martin Seiferth, hier im Hinspiel gegen die Dragons, ist gut in Form.

Martin Seiferth, hier im Hinspiel gegen die Dragons, ist gut in Form. Foto: Elmar Neumann

Paderborn (WB/en). Als Topscorer (20 Punkte) war Martin Seiferth entscheidend daran beteiligt, dass Zweitligist Uni Baskets mit dem klaren 91:70-Sieg gegen die Baunach Young Pikes nach vier Heimniederlagen in Serie wieder ein Erfolgserlebnis im Sportzentrum Maspernplatz feiern durfte.

Coach Uli Naechster ist guter Dinge, dass der jüngere Bruder (28) des Bayreuther Bundesliga-Brettspielers Andreas Seiferth (29) für die Seinen auch am Freitagabend (19.30 Uhr, Artland Arena) in der Partie bei den Artland Dragons einen überzeugenden Auftritt abliefert.

Mitspieler binden Seiferth immer besser ins Spiel ein

»Martin hat gegen Baunach, aber auch schon in den Spielen davor, sehr gut ausgesehen. Die positive Entwicklung ist vor allem daran festzumachen, dass seine Mitspieler immer besser verstehen, wo er den Ball bekommen muss und wie er noch besser in unser Spiel eingebunden werden kann«, sagt der Trainer über den äußerst athletischen 2,08-Meter-Mann. Natürlich hegt Naechster die Hoffnung, dass dem Beispiel Seiferth noch weitere folgen. Es geht um Grundsätzliches. »Unser Ziel muss es sein, in jedem Spiel die ein, zwei Match-ups zu identifizieren, in denen wir Vorteile haben – egal, um welche Position und um welchen Spieler es geht. Gelingt uns das, werden wir auch gegen die Artland Dragons eine sehr gute Siegchance haben.«

Eine gesunde Portion Respekt vor den Gastgebern, die auch gegen Paderborn wieder von mehr als 2000 Fans (Schnitt: 2190) unterstützt werden, ist aber in jedem Fall vorhanden. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass es diese Drachen waren, die Tabellenführer Niners Chemnitz nach 13 Siegen in Serie die erste von mittlerweile drei Saisonniederlagen beibrachten. In Chemnitz hieß es 84:75.

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